
Das Einführungsvideo sensibilisiert die Teilnehmer, sich die Möglichkeit der aktiven Gestaltung eines Lebensrahmens vorzustellen.
Oft wird der Lebensrahmen lediglich als Endprodukt der Lebensumstände betrachtet. Bei aktiver Zuwendung kann dieser Rahmen aber zahlreiche Funktionen übernehmen und bei guter Aufstellung die Familie vor negativen Einflüssen schützen. Insbesondere die Sensibilisierung, hin zu einer aktiven Möglichkeit, ist die Erkenntnis, die die Teilnehmer durch das Video gewinnen können.
Die Teilnehmer lernen, dass der Lebensrahmen aktiv gestaltet werden kann. Positives Einwirken, Handeln und Organisieren, welche bewusst von den Eltern eingeführt werden, automatisieren letztendlich ein harmonisches familiäres Miteinander und blocken dadurch negative Einflüsse.
Zusammenfassende Erläuterungen und die Aufteilung des Lebensrahmens in drei Dimensionen.
Dieses Video stellt den Teilnehmer/Innen eine erste Aufgabe. Es geht darum, sich für den eigenen Lebensrahmen zu sensibilisieren und erste grobe Zusammenhänge zu erkennen.
Einleitung zum Abschnitt 3. Das Video beschreibt erste Gedanken zum Thema der Konstrukte und erläutert, was mit dem Ausdruck der "Konstrukte" im Zusammenhang mit dem hier besprochenem Lebensrahmen gemeint ist.
Es gibt unzählige Konstruktformen, die natürlich vom jeweiligen familiären Lebensrahmen abhängig sind. Diese Präsentation zeigt anhand eines Beispiels, wie so ein Konstrukt bearbeitet werden kann. Den Teilnehmer/Innen werden dadurch Ideen vermittelt, wie auch eigene familiäre Konstrukte hinterfragbar werden.
Die Teilnehmer/innen bekommen ein Fallbeispiel vorgestellt und erhalten die Möglichkeit, dieses selbstständig zu lösen. Der Fokus liegt hier auf dem möglichen Konstrukt. Es ist hilfreich sich Notizen zu machen, um seine Gedanken besser strukturieren zu können.
In dieser Präsentation wird den Teilnehmer/Innen ein Lösungsvorschlag unterbreitet. Die eigenen Notizen können hier verglichen werden.
Hier werden weitere Überlegungen zu den Konstrukten erläutert.
Einführung zum Abschnitt "das indirekte Vorgehen".
In diesem Abschnitt lernen wir alternative Vorgehensweisen kennen, die versuchen, offene Konfliktsituationen zu umsteuern.
Dieser erste Teil der Präsentation über das indirekte Vorgehen zeigt noch einmal die Zusammenhänge der drei möglichen Konfliktzonen und verdeutlich die sich dadurch anheizende Dynamik hin zu einer negativen Konfliktspirale.
Der zweite Teil der Präsentation über das "indirekte Vorgehen" verdeutlicht den Unterschied zwischen dem direkten Aufprall auf eine selbst kreierte "Abwehrmauer" und den im Gegensatz hierzu strategischen Vorgang der Mauerumsteuerung durch positive Kommunikation und durch die Analyse von familiären negativen Konstrukten. Versucht wird, die Teilnehmer/innen generell zu einem konstruktiven Umdenken hinzuführen und Ihnen die Möglichkeit zu erörtern, scheinbar destruktive Verhaltensweisen oder Konfliktzonen streitfrei anzugehen und stattdessen für sich ein positives Ziel zu formulieren; ein Problem zu lösen und das harmonische familiäre Gleichgewicht wieder herzustellen.
Dieses Video geht noch einmal auf die destruktiven Anteile im familiären Lebensrahmen ein. Der Umfang erlaubt einen Auszug einiger typischer negativer Verhaltensweisen, die es später gegen konstruktive Anteile auszutauschen gilt.
Dieses Video geht noch einmal auf die konstruktiven Anteile im familiären Lebensrahmen ein. Der Umfang erlaubt einen Auszug einiger typischer positiver Verhaltensweisen, die genutzt werden können, um in problematischen Konstrukten, die negativen oder destruktiven Anteile auszutauschen.
Kurze Einleitung zum Thema der Handlungsoptionen.
Die Präsentation zeigt die Wichtigkeit des Einsatzes alternativer Handlungsoptionen in der Erziehung. Werden in einer Erziehungssituation kaum alternative Handlungsoptionen ausgebildet, können sehr schnell ungeeignete Erziehungsmittel zur Anwendung kommen. Zusätzlich gilt, dass wenn wir mit einem eingesetzten Mittel unser Ziel nicht erreichen, dann versuchen wir von dem einzigen Mittel, welches wir kennen, mehr zu machen, um dann durch erhöhten Einsatz doch noch zum Ziel zu gelangen. Die Gefahr bei destruktivem Einsatz besteht darin, dass wir glauben, uns auf dem Lösungsweg zu befinden, uns aber in Wirklichkeit vom Ziel zu entfernen. Dies passiert insbesondere bei autoritären Erziehungsmitteln. Wir bewegen uns von der harmonischen Beziehung weg und mit der Zeit setzen wir evtl. mehr vom Selben ein (z. B. härtere Strafen, Schläge etc.) und brechen ein Kind. Dies führt zu schweren Störungen im Kind und natürlich auch zu einer ungesunden Beziehung zum eigenen Kind. Es soll klargestellt werden, dass statt eines destruktiven Erziehungsmittelseinsatzes, konstruktive Anteile auszubilden sind und diese zu einem positiven System zusammengefasst werden können, um so ein Problem zu beseitigen.
Vorgestellt wird das Fallbeispiel "Alexander". Es geht darum, das Konstrukt zu entdecken und zu versuchen, das Gelernte anzuwenden. Dieses Fallbeispiel bezieht sich auf das Thema "Abnabelungsprozesse in der Pubertät".
Dieses Video beschreibt einerseits die Phase der Abnabelung und geht liefert andererseits einen kurzen Lösungsansatz zum Fallbeispiel.
In dieser Lektion wird ein Fallbeispiel zum Thema "Trotzphase" bei kleinen Kindern vorgestellt.
Dieses Video erklärt das Thema "Trotzphase" und liefert einen Lösungsvorschlag zum Fallbeispiel "Anna Lena".
Diese Lektion wiederholt kurz die behandelten Themen. Es geht nicht darum alle Kursanteile zu besprechen, es geht lediglich um die Möglichkeit sich zu hinterfragen, ob dieser Einstiegskurs mich für das Thema "Lebensrahmen" sensibler gemacht hat.
Dieses Video beschreibt kurz die Gedanken, die ich mir gemacht habe, um den nächsten Kurs über das Thema "Empathie" auszuarbeiten.
Der Kurs beschreibt eine pädagogische Vorgehensweise und bezieht sich dabei auf den familiären Lebensrahmen. Oft wird dieser Rahmen lediglich als Resultat des gemeinschaftlichen Zusammenlebens wahrgenommen, aber es wird ihm selten eine aktive Rolle zugesprochen.
Dieser Kurs versucht auf recht einfache Art und Weise, den Lebensrahmen absichtlich und umfangreich in den Aufmerksamkeitsfokus zu rücken und ihm eine aktive Bedeutung zukommen zu lassen. Eltern, die die Kunst der aktiven Lebensrahmgestaltung beherrschen, können automatisch das familiäre Gemeinschaftsleben konstruktiver steuern.
Der Lebensrahmen erhält hier eine Art Schlüsselfunktion und die Eltern können lernen, wie ein harmonisches Zusammenleben konstruiert werden kann, und wie gerade in konfliktbeladenen Momenten, Unstimmigkeiten konstruktiv steuerbar werden.
Durch seine aktive Einbindung und Gestaltung können Konflikte, Auseinandersetzungen und negative Strukturen aus "turbulenten Gewässern" herausgesteuert werden, offene Konflikte getilgt werden und zukünftige problematische Situationen vorbeugend umsteuert werden.
Der Kurs ist ein erster Versuch, theoretische pädagogische Handlungsstrategien und Denkweisen in mögliche anwendbare Erziehungsmodelle zu übersetzen und diese in einfacher Form, direkt in die Familien zu tragen. Dabei sollte beachtet werden, dass es sich um einen Einstiegskurs handelt, dessen Ziel es ist, Eltern und pädagogisch Interessierte, generell für eine anwendbare praktische Pädagogik zu begeistern und zu sensibilisieren.
Weiter vertiefende Kurse sind in Planung.