
Herzlich Willkommen in meinem Kurs und vielen Dank für deine Teilnahme. Lass uns einmal kurz schauen wie du die Themen angehen kannst und warum der E-Mail Guide als PDF so wichtig ist.
Der kostenlose E-Mail Marketing Guide zum herunterladen. Hierfür ist keine Registrierung nötig. Solltest du Probleme mit dem Sichern haben, schreib mir gerne in der Fragen und Antwort Sektion unten. Vielen Dank.
Die E-Mail kannst Du als eine Art elektronische Post sehen. Diese kann einerseits die Verwaltung von Nachrichten und Übertragungen über ein Netzwerk sein. Aber auch eine auf dem elektronischen Weg übertragenen Nachricht selber ist eine Mail.
Es ist ähnlich wie bei der Schallplatte oder alten Konsolen und deren Spiele. Die E-Mail liegt weiterhin voll im Trend und wird rege genutzt.
Laut Statista nutzen noch heute rund 85% in Deutschland das Internet für das Versenden und Empfangen von E-Mails. In der EU beträgt der Gesamtanteil 73%. In Dänemark ist die Nutzung mit 94% innerhalb Europas am größten. 4,03 Milliarden Menschen weltweit nutzen aktuell E-Mails.
Das E-Mail Marketing ist einer der skalierbarsten Kanäle für die Umsatzsteigerung im Online-Marketing. Der Kanal verfügt über eine große Reichweite hat viele Optimierungsmöglichkeiten. Für die Neukundengewinnung als auch die Umsatzsteigerung durch Bestandskunden ist das E-Mail Marketing hoch profitabel.
Ich möchte einmal mit einer weitläufigen Meinung aufräumen, welche mir immer wieder begegnet ist und zwar das Thema Kosten. Häufig wird behauptet dass ein Newsletter nichts koste und deswegen beliebig oft eingesetzt werden sollte. Dies ist aber nicht ganz richtig aus meiner Sicht. Anfangs kann man sicherlich relativ kostenneutral das Thema Newsletter im Unternehmen umsetzen. Aber speziell mit dem Anstieg der Kampagnen, einer großen Kundeanzahl und vielen verschiedenen Produkten steigt auch der Aufwand und damit die Kosten.
Eine E-Mail Adresse ist einzigartig. Dies liegt an ihrem Aufbau. Die Adresse besteht aus zwei Teilen, die durch ein @-Zeichen voneinander getrennt sind
Die E-Mails sind in zwei Teile aufgeteilt. Auf der einen Seite haben wir den Header mit der Kopfzeile. Der zweite Teile ist der Body. Dieser enthält den eigentlichen Inhalt der Nachricht. Innerhalb des Bodys gibt es noch weitere Untergliederungen. Wir schauen uns hier einmal den klassischen Aufbau einer typischen E-Mail an. Diese sind die Mails welche wir zur persönlichen Kommunikation nutzen. In der nächsten Lektion geht es um den Aufbau eines Newsletters.
Wie sollte dein Newsletter aufgebaut sein, damit er die Aufmerksamkeit der Empfänger gewinnt? Dieser konkurriert mit einer großen Anzahl von anderen werblichen Mails. Der Aufbau deines Newsletters steht für den Erfolg deiner Kampagnen. Zuerst muss der Newsletter zugestellt, dann geöffnet, dann gelesen und dann geklickt werden. Optimal wäre im Anschluss dann eine Bestellung, Registrierung oder Angabe von Daten.
Bei vielen Mail Anbietern ist es wie bei der Bank. Diese wechseln viele einfach nicht. Fast jeweils 25% verwenden für ihr Haupt E-Mail Postfach GMX und Web.de. Beide Anbieter gehören zur 1&1 Mail & Media GmbH. Diese ist wiederum eine Tochtergesellschaft des United-Internet-Konzerns ist. Zusätzlich gehören zum Mailimperium noch 1&1, T-Online und Freenet. Also ein echter Hidden Champion.
Es gibt eine Menge verschiedener Anbieter von E-Mail Tools. Diese erleichtern eine Menge Prozesse und helfen dir bei der Erstellung eines erfolgreichen Mailings.
In Deutschland gehören die Mail Clients von United Internet wie GMX.de oder Web.de zu den absoluten Platzhirschen. Das Gute an den Anbietern ist dass die E-Mail hier sehr gut ankommen und nur wenig Darstellungsprobleme haben. Die Mailadressen werden weiterhin stark genutzt von den Empfängern, da dies meist ihre erste Mailadresse im Internet war. Häufig beinhaltet diese auch den Namen und wird auch für Bewerbungsangaben genutzt. Mittlerweile geht ja der Trend dahin, dass ein Empfänger mehrere Adressen bei verschiedenen E-Mail Clients besitzt. Meist ist der Grund die Verwendung wie Newsletter, persönliche oder geschäftliche Kommunikation.
Der Markt der Anbieter ist mittlerweile ziemlich groß und dadurch auch unübersichtlich. Wichtig ist die Verfügbarkeit und vor allem die Skalierung der Marketing Lösung. Dies bedeutet dass das Tool mit dir und deinen Anforderungen mitwächst. Zusätzlich ist eine Flexibilität bei den Preisen und der Vertragslaufzeit von Vorteil. Das Gute zuerst: Die allermeisten Anbieter haben eine kostenlose Testphase. Du kannst dich dort also anmelden und meist 30 Tage lang den Service kostenlos nutzen. Zusätzlich bezahlst du bei den meisten Mailing Lösungen nach der Anzahl der Anbieter. Dies bedeutet dass du bei einem kleinen Verteiler auch nur wenig bezahlen musst. Dieses Berechnungsmodell ist in meinen Augen fair kann aber später auch zu einem Problem werden wenn du einen großen Verteiler hast aber geringe Conversions und/oder Warenkörbe.
Am Anfang aller Maßnahmen wie Aufbau der Verteilerliste steht der Ist Zustand deiner Daten. Umso mehr Informationen zu Kunden vorhanden sind , umso zielgerichteter kannst du diese bewerben.
Folgende Fragen solltest du dir vorab stellen:
· Über welche Daten verfügst du?
· Wie kannst du diese für das E-Mail Marketing nutzen?
Zuerst solltest du die Daten alle zentral sammeln in einer Excel Datei. Hier müsstest du schauen ob ein Import und Export der jeweiligen Kundendatenbank möglich ist und die Neuerungen dann auch die alten Einträge überschreiben.
Der Aufbau des Verteilers ist ein wichtiger Grundpfeiler im E-Mail Marketing. Du musst immer bedenken dass Kunden/Nutzer sich abmelden, inaktiv sind oder sie die Adressen ändern bzw. nicht mehr zustellbar sind. Dies kannst du mit einem Trichter vergleichen. Daher ist es wichtig wie du weitere Empfänger deines Newsletters in den Verteiler bekommst.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten um deine Verteilerliste aufzubauen. Der am häufigsten verwendete ist natürlich auf der eigenen Webseite.
Und auch hier gibt es verschiedene Integrationsmöglichkeiten. Am besten findet man das Formular zur Anmeldung auf möglichst vielen deiner Seiten.
Bei der Gestaltung des Anmeldeformulars solltest du einiges beachten. Generell gilt, umso weniger Daten abgefragt werden, desto mehr Anmeldungen generierst du. Im Optimalfall fragst du nur die E-Mail Adresse ab. Allerdings sollte im Rahmen der Personalisierung (gehe ich später drauf ein) auch der Name abgefragt werden.
Nicht nur auf der eigenen Webseite kannst du neue Anmeldungen generieren. Auch im Social Media Kosmos ist dies möglich. Unbezahlt sind dies die Einbindungen oder Hinweise auf den eigenen Social Kanälen wie Facebook oder Twitter.
Allerdings sind hier eher die Möglichkeiten für Paid Media, also bezahlte Werbung interessant. Bei den meisten Anbietern heißen diese Lead Ads.
Die Abmelderate (Unsubscribe Rate) ist eine wichtige Kennzahl. Diese solltest du im Auge behalten. Bezogen auf einem einzelnen Newsletter sagt die Abmelderate viel über die Qualität, also den Inhalt, aus. Zusätzlich ist die Abmelderate wichtig für die Entwicklung des Verteilers. Denke hier wieder an den Trichter. E-Mail Tools geben hier als Richtwert zwischen 0,2 – 0,5% des Gesamtverteilers an Abmeldungen je Kampagne an. Dies ist aber von Branche zu Branche unterschiedlich und hängt neben dem Inhalt auch mit der Häufigkeit der Versendungen zusammen.
Du hast ja bereits gelernt, dass der Verteiler über den Erfolg im E-Mail Marketing entscheidet. Diesen gilt es zu pflegen und konstant auszubauen. Ein leider großer Faktor im Verteiler sind die inaktiven Empfänger. Hier beziehe ich mich nur auf den Punkt Inaktivität auf die Newsletteraktivitäten wie den Zeitpunkt der letzten Öffnung der Mail. Auf andere Fälle wie Nichtzustellbarkeit und deren Gründe gehe ich zu einem späteren Zeitpunkt ein.
Es gibt die Möglichkeit der Co Registrierung (Co Reg). Diese sind häufig Landingpages mit Gewinnspielen mit dem Ziel Adressen zu generieren. Um es kurz zu machen. Mach es nicht. Die Qualität der Adressen ist sehr schlecht, da viele auch nur Fake oder wenig genutzte E-Mail Adressen angeben. Zusätzlich sind dann 7 oder mehr Unternehmen beteiligt. Diese können dann alle am Ende den Empfänger anschreiben. Das schädigt eher deine Marke und hilft dir nicht weiter.
Über United Internet Media (UIM) hatten wir ja bereits gesprochen. Diese bieten Inbox Ads als Alternative an. Dies sind Werbemittel welche bei den Freemailern in der Mailansicht als Anzeige sichtbar sind. United Internet bietet diesen Service für GMX, Web.de und auch freenet.de an.
Die Möglichkeit der Segmentierung hast du ja bereits kennengelernt. Jetzt wollen wir uns diese einmal näher ansehen und die Vorteile kennenlernen. Die Segmentierung kann sowohl für die klassischen Newsletterkampagnen als auch für die automatisierten Mailings angewendet werden. Bei den Transaktionsmails wie beispielsweise der Bestellbestätigung ist das nicht möglich. Aber wieder der Hinweis gerade am Anfang nicht zu spitz zu segmentieren.
Von den Grundlagen bis hin zu fortgeschrittenen Techniken - nach diesem Video wirst du wissen, wie du Lead-Magneten erstellst, die wirklich konvertieren.
Die Möglichkeit der Segmentierung hast du ja bereits kennengelernt. Jetzt wollen wir uns diese einmal näher ansehen und die Vorteile kennenlernen. Die Segmentierung kann sowohl für die klassischen Newsletterkampagnen als auch für die automatisierten Mailings angewendet werden. Bei den Transaktionsmails wie beispielsweise der Bestellbestätigung ist das nicht möglich. Aber wieder der Hinweis gerade am Anfang nicht zu spitz zu segmentieren.
Es gibt die unterschiedlichsten Datenpunkte welche für die Segmentierung genutzt werden können. Primär sind dies die persönlichen Nutzerdaten in Form von Alter und Geschlecht zum Beispiel. Solltest du bereits ein E-Mail Tool nutzen, eine Shop und/oder CRM Software, besitzt du bereits einige Datenpunkte für die Segmentierung. In der Kombination der verschiedenen Datenpunkte liegt das Geheimnis zur Bildung erfolgreicher Segmente.
Für deine E-Kampagnen solltest du auch den Kundenlebenszyklus beachten. Dies ist die Zeitspanne in der eine Kundenbeziehung aufgebaut wird. Die einzelnen Phasen sind in Interessent, Neukunde, Bestandskunde und inaktiver Kunde unterteilt. Der erste Transformationsprobesteht darin aus einem Interessent einen Neukunden zu machen. Eine weitere wichtige Phase ist inaktive Kunden wieder in Bestandskunden umzuwandeln, also diese zu reaktivieren. Alle einzelnen Phasen haben das Ziel die Kundenbindung zu erhöhen. Abschließend haben diese Aktionen große Auswirkungen auf die sogenannte Customer-Lifetime-Value, also dem Deckungsbeitrag je Kunde innerhalb der Dauer der Kundenbeziehung. Allerdings nutzen immer noch sehr wenige Unternehmen den Kundenlebenszyklus in deren Strategie für das E-Mail-Marketing.
Es geht schon lange nicht mehr darum jede Woche nur einen Newsletter an alle Kunden zu versenden. Dank dem Kampagnenmanagement und der Möglichkeit von Automatisierungen wirst du deutlich bessere Ergebnisse erzielen.
Newsletter sind in der Regel relativ schnell erstellbar. Hier empfehle ich Dir für zukünftige Mailings ein festes Layout festzulegen. Dies mach die Gestaltung einfacher und hat einen Wiedererkennungseffekt. Später kannst du dann mehrere Layouts erstellen für unterschiedliche Aktionen wie Rabatte.
Dank der Automatisierung des Mailversand ist eine stetige Kommunikation mit geringen Personalaufwand gegeben. Du musst also viel Zeit in den Aufbau und der Erstellung der automatischen Kampagnen investieren. Allerdings gibt es hier wie beim klassischen Newsletter keinen festen Versandpunkt. Jeder Empfänger erhält die Inhalte zu komplett unterschiedlichen Zeiten basierend beispielsweise auf seinem aktuellen Nutzerverhalten.
Es ist nicht immer zielführend Einzelmailings zu versenden. Bei der Registrierung eines neuen Kunden (Onboarding) oder ein Warenkorbabbruch im Online Shop ist eine mehrstufige Kampagne effektiver. Wie beim Einzelmailing erfolgt die Versendung durch die Auslösung eines Triggers. Für die weiteren Versendungen gibt es weitere Auslöser in Firm von Aktionen und/oder Zeiträumen.
Wie kann so eine Kampagne aussehen? Der Kunde erstellt sich ein Kundenkonto (Trigger) oder meldet sich für den Newsletter an (Trigger). Es erfolgt aber kein Kauf (Trigger).
Kommen wir zu einer der erfolgreichsten und vor allem umsatzstärksten Kampagne. Der Warenkorb Abbruch E-Mail. Im späteren Verlauf gebe ich Dir noch in einem Extrakapitel Tipps zum Warenkorbabbruch.
Dein Kunde hat das erste Mail bei dir gekauft (Trigger). Jetzt möchtest du diesen zu einem Folgekauf bewegen. Zusätzlich soll die Zufriedenheit gemessen werden. 72 Stunden nach dem ersten Kauf wird die erste Mail versendet. In dieser kannst du dich noch einmal für den Kauf bedanken und dich nach der Zufriedenheit (Feedback) erkundigen.
Der Kunde hat mit seinen bisherigen Bestellungen einen bestimmten Umsatzwert (Trigger) unter Beachtung der Reklamationen (Trigger) erreicht. Diesen loyalen Kunden möchtest du gerne zum Markenbotschafter machen und die Kundenbindung stärken sowie weitere Bestellungen generieren.
Ich hatte ja bereits einmal gesagt dass dein Ziel ein Redaktionsplan für ein gesamtes Jahr im Voraus zu planen. Dadurch bist du kostengünstiger und effektiver unterwegs als wenn du immer kurz vor dem Versand planst. Zusätzlich werden neben einer Planungssicherheit auch die Inhalte besser.
Vielleicht kennst du noch RSS Feeds um neue Inhalte und Informationen von Seiten zu erhalten. Die Funktion kannst du auch für deinen Newsletter nutzen um automatisch Content an einen Verteiler zu schicken. Diese nennt man RSS-Mailings. Es wird ein Template erstellt, welches mit einem Platzhalter für RSS-Feeds gefüllt ist.
Eine Kampagnenplanung ist wichtig und gibt dir und deinem Team Planungssicherheit. Die Planung sollte langfristig angelegt sein. Natürlich können sich Themen und die Produktverfügbarkeit ändern. Früher habe ich immer nur reagiert und die Aktionen entstanden unter Zeitdruck. Versuche eine Kampagnenplanung für das ganze Jahr. Die Planung sollte dann immer vor dem Jahresbeginn weitestgehend abgeschlossen sein. Dies hilft auch bei der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen wie die Grafik oder externen Kooperationspartner. Dadurch erhöht sich auch die Vorlaufzeiten für die einzelnen Mailings.
Es gibt unterschiedliche Ziele, welche verfolgt werden können. Nehmen wir einmal die Ziele Erhöhung des Umsatz bzw. Erhöhung des Engagements als Beispiel. Wichtig ist hier allerdings, das noch weitere Informationen zu den Kundendaten vorliegen.
Eines der effektivsten Mailings in Bezug auf Öffnungsraten und Konvertierung zu Käufen. Hast du bereits einen Kampagne für Warenkorbabbrecher? Dann optimiere diese bzw. lege diese als eine deiner ersten Kampagnen an. Viele E-Mail Tools oder auch Shop Anbieter haben bereits die Funktionalität an Bord automatisch eine E-Mail zu senden wenn der Besucher seinen Kauf abbricht.
Neben dem Merkzettel wird auch der Begriff Wunschliste oder Wunschzettel häufig verwendet. Eine weitere sehr spannende Kampagne sind die Merkzettelkampagnen. Hiermit habe ich sehr gute Erfolge erzielt. Der Merkzettel ist schon ziemlich nah am Kauf. Hierbei markiert der Nutzer Produkte auf deiner Webseite und diese landen dadurch auf dem Merkzettel. Den Merkzettel kann dieser jederzeit in seinem Account sehen. Viele verbinden mit der Merkzettelfunktionalität die Registrierung eines Kundenkontos.
Ein weiterer Klassiker ist die Produktverfügbarkeit. Diese Kampagne findest meist am wenigsten Beachtung. Allerding ist hier der Nutzer schon sehr nah am Kauf und hat ein großes Interesse an dem Produkt. Die Produktverfügbarkeit ist speziell für dich spannend, wenn du ein größeres Sortiment hast und viele dieser Produkte häufiger mal nicht auf Lager sind. Ein weiterer großer Nutzen ist dass der Kundenservice entlastet wird, sowohl was die Anfragen angeht als auch die Arbeit den Kunden ansonsten zu informieren bei Verfügbarkeit. Dies kann auch leicht einmal vergessen werden. Der Kundenservice sollte immer auf die Möglichkeit hinweisen bzw. anbieten den Kunden direkt eintragen zu lassen.
Der Valentinstag ist ein wiederkehrendes jährliches Event und somit kannst du gut im Voraus die Kampagnen planen. Das zentrale Thema ist die Liebe und anderen Menschen eine Freude zu machen. Für Geschäfte und nicht nur mit Blumen im Angebot ist dies ein besonders umsatzstarker Tag bzw. auch die Tage davor. An Valentinstag beträgt der durchschnittliche Warenkorb bei 30% der Käufer 41€ oder mehr.
Ein weiteres jährliches Highlight ist der Super Bowl. Das Sport Event der Superlative fasziniert über 800 Millionen Zuschauer weltweit. Er findet am zweiten Februar des Jahres statt. Eine von drei Personen über 35 Jahre kontrolliert während des Spiels deren E-Mails. Und 80% telefonieren mehrmals während des Spiels. Zusätzlich gibt es ja den sogenannten Second Screen für soziale Netzwerke, News und weitere Updates. Daher spielt auch die mobile Darstellung eine große Rolle für die Kampagnen.
Ostern wird heute noch immer am ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsmond gefeiert. Dadurch ist das Datum immer ein anderes für Ostern. Trotz allem lassen sich die Kampagnen natürlich super im Voraus planen. Durch den Karfreitag, Ostersonntag und dem Ostermontag sind es insgesamt drei Feiertage. Allerdings sind zu dieser Zeit auch viele Empfänger im Osterurlaub und evtl. nicht so lesefreudig. Wie immer richtet sich deine Kampagne nach der Zielgruppe und dem Sortiment. Hier stehen natürlich in erster Linie Kindergeschenke ganz oben.
Der Muttertag ist immer am zweiten Sonntag im Mai. Neben Geschäften aus dem Bereich Blumen profitieren vor allem Glückwunschkarten, Geschenkgutscheinanbieter, Süßigkeiten als auch Wellness. Wie immer sind die Kampagnen abhängig von deinem Sortiment und der Zielgruppe. Ein wichtiger Faktor kann ein Geschenkeberater sowie der Hinweis auf Gutscheine sein. Eine Alternative könnten Anleitungen sowie die Produkte für selbstgebastelte Geschenke sein. Sofern dir vielleicht die Infos vorliegen, welche deiner Empfänger eine Mutter ist, kannst du diese gesondert am Muttertag ansprechen.
Der Vatertag ist immer an Himmelfahrt und wird 39 Tage nach dem Ostersonntag gefeiert. Daher ist dieser Feiertag immer an einem Donnerstag. Hier stehen Touren per Fuß als Wanderung aber auch Radtouren auf dem Programm. Mit der Zeit hat sich der Vatertag immer mehr auch zu einem Familienevent entwickelt. Neben Getränken und Grillsortimenten können auch Fahrräder oder Sportschuhe im Fokus stehen. Und auch die Nische der selbstgedruckten T-Shirt Motive sollte man nicht vernachlässigen. Von den Geschenken ist der Feiertag aber nicht unbedingt mit dem Muttertag vergleichbar.
Die Zeit der Einschulungen ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. Der Stichtag dafür liegt zwischen dem 30. Juni und dem 30. September. Hier stehen die Kinder im Vordergrund. Speziell Schreibwaren, Schultüten, Rucksäcke oder Ranzen sowie Süßigkeiten und Spielwaren sind hoch im Kurs. Zusätzlich können Restaurants oder Catering Services profitieren. Hier würde ich auch nur eine Kampagne machen und nicht direkt am Tag der Einschulung unbedingt noch eine Mail zu versenden. Aber dies richtet sich natürlich wieder nach deinen Produkten oder deiner Zielgruppe.
Halloween ist in den letzten Jahren immer populärer in Deutschland geworden. Es wird am 31. Oktober gefeiert. Speziell Süßigkeiten, Verkleidungen, Partyzubehör als natürlich Kürbisse in jeglicher Form sind stark nachgefragt. Das Design wird von Fledermäusen. Kürbissen und Gespenstern geprägt sein. Ich empfehle dir eine grafische Gestaltung wie den „Día de los Muertos“ in Mexiko. Diese sind wesentlich farbenfroher und du hebst dich damit vom Wettbewerb ab. Neben der pünktlichen Lieferung können Ratgeber sehr wertvoll sein. Diese können die Themen Schminken/Verkleidung, Kürbisse schnitzen oder auch verrückte Speisen abdecken.
Es haben sich zwei starke Rabatttage und damit zusammenhängende Aktionen auch n Deutschland etabliert. Dies ist einmal der Black Friday Sale und der Cyber Monday. Während der erste Aktionstag von stationären Händlern ins Leben gerufen wurde, ist der zweite Aktionstag die Antwort der Online Händler. Mittlerweile sind beide auch online verankert. Bei Black Friday solltest du bei der Namensnennung aufpassen. Diesen hat sich eine findige Firma gesichert als Markenbegriff. Solltest du mit diesen zusammen arbeiten darfst du die Bezeichnung nutzen ansonsten könntest du abgemahnt werden.
Die Weihnachtsfeiertage sind der 24.12. bis zum 26.12. Diese sind mit dem Vorverkäufen und Weihnachtsbesorgungen besonders umsatzstark. Allerdings empfehle ich dir nicht speziell nur die Weihnachtskampagne zu planen sondern eine Adventskalender.
Der 31.12. sowie der 1.1. sind damit gemeint. Achtung es gibt eine kleine Überschneidung mit dem Adventskalender, aber das ist nicht weiter schlimm. Speziell für das Neujahr stehen Vorsätze wie etwas neues zu lernen oder die Fitness zu verbessern im Vordergrund. Am 31.12. veranstaltest du einen riesigen Sale (Preis Knaller) und reduzierst viele Modelle. Im Neujahr schnürst du vielleicht Angebote, also Kombi Pakete für den Kunden.
Es gibt natürlich noch viele andere jährliche oder in bestimmten Abständen statt findende Events oder Feiertage. Ich habe diese aber nicht in den Kampagnenideen berücksichtigt da diese unregelmäßiger sind wie eine Fußball WM alle vier Jahre oder nicht alle Regionen anspricht wie vielleicht das Oktoberfest.
Die bekannteste Kampagne, welche aufgrund der vorliegenden Daten versendet wird, ist die Geburtstagskampagne. Diese Kampagnen werden auch Trigger Mails genannt. Auslöser in diesem Fall ist der jeweiligen Vornamen des Empfängers. Allerdings konkurrieren viele E-Mails an diesem Tag beim Empfänger um den besten Platz in der Inbox bzw. überhaupt um etwas Aufmerksamkeit zu erlangen. Dies kannst du mit der Namenstags-Mailing als den etwas anderen Kommunikationsanlass ändern. Viele Empfänger wissen gar nicht, dass sie einen Namenstag haben.
Die Geburtstagskampagne ist der Klassiker der Marketing Automation und eine einfach zu integrierenden Trigger Mail. Der Auslöser ist hier das Geburtstagsdatum des Empfängers. Diese Kampagnen eignen sich besonders gut um die Kundenbeziehung zu festigen. Geburtstagsmails erzielen meist hohe Öffnungs- und Klickraten. Jeder freut sich über einen persönlichen Geburtstagsgruß. Allerdings ist es wie bei der Geburtstagskarte. Dort erkennt man wer sich Mühe gemacht hat und wer äußert emotionslos die Glückwünsche übermittelt. Verstehe also dein Mailing als eine Geburtstagskarte
Neben dem Geburtstag des Empfängers gibt es noch eine Menge anderer Jubiläumsfeiern. Hierbei kann es ein Firmenjubiläum, ein Kundenjubiläum oder ein vollkommen andere Jubiläum sein. Der Feieranlass kann auch der Geburtstag des Kindes oder eines Haustiers sein. Diese Art von Kampagnen stärkt die Kundenbeziehung und bietet die Möglichkeit mehr über dein Unternehmen zu erfahren. Ein Jubiläums Mailing hat einen feierlichen Anlass und das solltest du auch transportieren.
Eine meiner außergewöhnlichsten Kampagnen war ein Brillenhoroskop für unsere Kunden. Allerdings nimmt diese Kampagne extrem viel Zeit in Anspruch. Du musst nicht nur die jeweiligen Horoskope der Sternzeichen zusammen schreiben, sondern auch Grafiken, Newsletter und Landingpages entwerfen. Und das sind immerhin 12 Sternzeichen. Trotz allem möchte ich dir die Möglichkeit vorstellen. Mit der Kampagne solltest du aber nicht starten. Der Vorteil liegt in der Einzigartigkeit, da diese Kampagnen nur wenig versendet werden. Du benötigst lediglich den Geburtstag des Empfängers.
Du benötigst mehr Bewertungen oder willst ein zusätzliches Instrument um deine Produkte und den Service besser beurteilen zu können. Dann solltest du Bewertungen nutzen und deine Kunden um eine bitten. Allerdings solltest du nur an Empfänger versenden, welche der Zusendung per DOI Verfahren zugestimmt haben. Die Bewertungsaufforderung sollte trotzdem einen nicht stark werblichen Charakter haben sondern das eigentliche Ziel dem Erhalt von Bewertungen verfolgen. Zusätzlich musst du schauen ob du interne Bewertungen für den Shop oder Produkte sammeln möchtest oder externe, also auf anderen Plattformen wie z.B. Trustpilot.
Darunter verstehe ich Mailing, welche direkt nach einer Aktion des Kunden an diesen versendet werden und optimalerweise auch noch angekündigt werden auf dem Display nach Durchführung der Aktion. Hier ist mir besonders eine Instant Kampagne von uns ins Auge gesprungen. Dieses Mailing ist besonders geeignet für dich wenn du ein erklärungsbedürftiges Produkt oder eine Menge Produkte hast. Sehen wir uns einmal die Automatisierung näher an. Mit dieser Kampagne erreichst du speziell bei den Follow up Mails mit den einzigen Themen extrem gute Öffnungs- und auch Klickraten.
Mit der Zufriedenheitsumfrage kannst du zwei Ziele verfolgen. Einerseits dienen diese natürlich dazu unzufriedene Kunden zu identifizieren und Verbesserungsvorschläge einzusammeln. Zusätzlich kannst du diese Umfragen aber auch nutzen um deine Kunden gezielter anzusprechen. Aus dem Klickverhalten sind zwar Rückschlüsse auf die Interessen zu schließen, allerdings ist dies nur eine Momentaufnahme. Vor allem kannst du auch Befragungen zu den unterschiedlichsten Themen durchführen und somit auch weitere Informationen sammeln.
Kommen wir zu meinen absoluten Lieblings Mailings. Dies sind die sogenannten Triggermails. Diese sind hochpersonalisierte Mails, die zu einem bestimmten Anlass oder Event automatisiert versendet werden. Die Inhalte sind speziell auf dieses Ereignis ausgerichtet. Der Versand wird durch ein bestimmtes Ereignis „getriggert“, das heißt ausgelöst. Dabei wird der Versandzeitpunkt pro Empfänger individuell bestimmt. Die größte Stärke von Trigger-Mails ist ihre Relevanz.
Trigger, also Auslöser für deine Mail Kampagnen hast du ja bereits kennengelernt. Allerdings kannst du das Ganze auch einmal umdrehen und Trigger Mails auf Basis von Negativ Ereignissen einrichten. Dies könnte beispielsweise die Nichteinlösung eines Gutscheins innerhalb einer bestimmten Frist sein. Ein weiteres Ereignis könnte eine lange Abwesenheit (Login) im Online Shop sein. Meist sind die Kampagnen für solche Trigger Reaktivierungskampagnen
Der Newsletter wird grafisch in sogenannten Templates gestaltet. Allerdings setze nicht primär nur auf Optik sondern in erster Linie auf Funktionalität. Am Anfang erstellst du erst einmal ein Template. Ich habe später dann verschiedene Template Layouts für die unterschiedlichen Inhalte wie Sale, Information und Transaktionsmails (Bestellbestätigung). Zusätzlich als Tool Tip: Erstelle später alle Elemente für Templates als einzelne Elemente. Dann kann der einzelne HTML Code wie im Baukastenprinzip für verschiedene auch einmal kleine Änderungen am Template eingesetzt werden. Dies könnte eine zusätzliche Überschrift oder noch ein weiterer Button sein.
Die Optimierung für die unterschiedlichen Geräte ist nicht einfach. Zum Glück haben viele E-Mail Toolanbieter bereits einen „What You See Is What You Get“-Editor. Damit kannst du separate Templates für die Ansicht auf dem Desktop und anderen Devices erstellen. Ansonsten gibt es diese Möglichkeit auch bei Adobe Dreamweaver. Das Gute an den Editoren ist dass keine Code Kenntnisse unbedingt haben muss. Allerdings empfehle ich dir schon die Basis Befehle zu lernen um das Template und dessen Aufbau zu verstehen.
Ein Mailing soll dem Empfänger das Angebot verdeutlichen und wie er dieses in Anspruch nehmen kann. Häufig wird immer der gesamte Newsletter bei der Erstellung beachtet und nicht primär bestimmte Bereiche. Allerdings sehen die Empfänger abhängig von der Mailansicht und dem Gerät im Durchschnitt nur20 Prozent des Mailings. Dieser Bereich ist entscheidend um das Angebot zu kommunizieren, den Empfänger zum Kauf oder einer anderen Aktion (Anmeldung, Umfrage) motivieren. Zusätzlich Interesse wecken um sich auch den restlichen Inhalt anzusehen.
Nach dem Design und der Erstellung kommt das Testen des Mailings. Der HTML Code für das Mailing wird von jedem verfügbaren E-Mail-Client analysiert, interpretiert und wiedergegeben. Hier entstehen die meisten Fehler da es ja in der eigenen Ansicht und beim Testversand sehr gut aussah. Um eine optimierte Darstellung auf allen Clients zu erreichen, empfehle ich dir Litmus: https://www.litmus.com/email-testing Dieses Tool kann kostenlos getestet werden und kostet dann zwischen 70-100€ im Monat. Litmus zeigt deine E-Mails auf über 100 E-Mail-Clients, Apps und Geräten in der Vorschau an. Zuerst solltest du aber bei deinem E-Mail Tool schauen. Vielen haben auch so eine Funktion welche sich häufig Inbox Preview oder Inbox Monitor nennt. Solltest du unsicher sein schau in der Dokumentation deines Tools oder frage den Support.
Häufig wird viel Arbeit in das Design des Newsletters gelegt, Schöne Bilder wurden erstellt, tolle Texte geschrieben und das Endprodukt ausgiebig getestet. Aber wieso hat der Newsletter am Ende so schlecht verkauft? Der Grund ist einfach. Du musst noch davor ansetzen. Stecke einiges an Zeit in die Formulierung der Betreffzeile und teste diese auch immer gegen einander. Denn der Betreff entscheidet neben der Zustellung über die Öffnungsrate.
Bilder haben eine enorme Wirkung auf das Mailing. Ganz oben findet der Empfänger das sogenannte Header Image. Optimal weist dieses den Inhalt des Mailings zusammen und wirbt direkt für den CTA. Stilmittel wären hier Störer, Button oder Text zum Bild.
Das dein Mailing aus HTML besteht und sich daher designen lässt, wissen wir ja bereits. Allerdings wird die andere Variante und deren Wichtigkeit häufig nicht so stark beachtet. Und das ist die Textversion deines Mailings. Hierfür gibt es die sogenannte Multi Part Mail, in welcher es möglich ist sowohl die HTML Variante als auch nur die reine Textvariante auszuspielen.
Viele E-Mails Clients wie Outlook unterstützen nur einige Schriftarten für die Darstellung in E-Mails. Diese nennen sich Web Safe Fonts.
Zu diesen zählen folgende Schriftarten:
· Arial
· Helvetica
· Verdana
· Georgia
· Times New Roman
Wir haben ja bereits die Möglichkeit der Personalisierung für die Betreffzeile kennengelernt. Personalisierte E-Mails haben eine sechsfach höhere Verkaufsrate als Mails ohne Personalisierung. Nach der Segmentierung des Verteilers kommt die Personalisierung.
Die Alt Texte sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil deines Mailings. Wir wissen ja bereits das viele Mail Clients die Bilder im Newsletter nicht anzeigen und man diese manuell herunterladen muss. Dies hat auch etwas mit dem Punkt Tracking zu tun. Denn durch die nachladenden Grafiken vom Server kann man ermitteln, ob ein Empfänger die Mail geöffnet hat. Weitere Anwendungsbeispiele können eine langsame Internetverbindung oder eine fehlerhafte Grafik sein. Durch den Alt-Text, welcher für Alternativer Text steht, kannst du die Anzeige deines Newsletters selbst mit unterdrückten Bildern aufwerten. Die Alt Texte kennst du sonst eventuell auf dem Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO)
Wie wir bereits gelernt haben, greifen immer mehr mit ihrem Mobiltelefon auf ihre E-Mails zu. Du hast sicherlich auch schon Webseiten mit dem Mobiltelefon geöffnet, welche nicht gut aussahen und auch nicht nutzbar aufgrund der Elemente. So ist es auch bei Newslettern in der Darstellung. Und dies erhöht die Wahrscheinlichkeit der Löschung der Mail, weitere nicht zu öffnen oder im schlimmsten Fall der Abmeldung des Mailempfangs. Auch wenn immer noch die Verkaufsrate am höchsten ist auf Desktop Geräten, fängt meist der Einstieg im Mobilbereich an und wird später zuhause fortgesetzt oder direkt abgeschlossen.
Lerne direkt von mir (zweimaliger E-Mail Award Gewinner), wie Du neue E-Mail Kampagnen umsetzt und deine aktiven optimierst.
Selligent Award Data-Driven Content (E-Mail Marketing)
EDDM Awards Best E-Mail Newsletter (Email & Data Driven Marketing Awards)
Ich beschäftige mich seit mehr als 20 Jahren mit E-Mail Marketing und habe während dieser Zeit über 8 Milliarden E-Mails versendet. Zusätzlich habe ich an vielen Konferenzen, Workshops oder Tutorials teilgenommen. Und dabei viele spannende Einblicke und Denkweisen für das E-Mail Marketing gelernt. Aber irgendetwas fehlte in diesen Vorträgen. Die praxisnahen und vor allem umsetzbaren Tipps. Mit dem E-Mail Marketing Guide werden dir direkt umsetzbare Kampagnenideen vorgestellt. Du kannst diese dann einfach auf dein Unternehmen oder deine Geschäftsidee übertragen.
--> Garantie: Mehr Praxis als Theorie
Es ist ein Baustein deiner Strategie. Du wirst mit diesen Kampagnen auf jeden Fall einen Wachstum in den Bereichen Umsatz, Anzahl der Newsletter Abonnenten sowie der Aktivität der Empfänger realisieren.
E-Mail-Marketing ist nach wie vor das Rückgrat von Online-Unternehmen. Studien von verschiedenen Online-Autoritäten zeigen, dass der Versand von E-Mails der Kanal ist, der den meisten Profit generiert... und die sozialen Medien Jahr für Jahr übertrifft.
Im Guide findest du keinerlei Werbung. Alle Dienste und Tools, welche ich empfehle, nutze ich selbst oder andere Personen aus meinem Netzwerk. Zusätzlich bekommst du weiterführende Links um noch tiefer in ein bestimmtes Thema einzusteigen oder weitere Kampagnenideen zu erhalten.
Die Videos sind nicht länger als maximal 15 Minuten. Dies ist die optimale Länge für Lernvideos. Zusätzlich erhältst du auch alle Videokapitel vom E-Mail Marketing Guide als PDF zum herunterladen.
Nähere Infos zu den einzelen Kapiteln und deren Lektionen erfährst du unter "Kursinhalt"
30-tägige Geld-zurück-Garantie & schnellen persönlichen 1:1-Support inklusive.
Worauf wartest du noch? Schreibe dich jetzt in diesen Kurs ein. Ich freue mich darauf dich im Kurs willkommen zu heißen.
Solltest du Fragen zum Kurs haben, kannst du mir jederzeit in der Udemy Frage und Antwort Sektion schreiben.
Schöne Grüße und viel Erfolg für dein E-Mail-Marketing
Andreas Sobing