
In dieser Lektion lernst du unser fertiges Plugin aus der Sicht des Endbenutzers kennen.
Weiter geht es mit dem ferigen Plugin, diesmal aus der Perspektive im WordPress Backend.
Ein paar Worte über Grundlagen, verwendete Tools und die weitere Vorgehensweise.
Hier starten wir mit dem praktischen Teil der Plugin Entwicklung, und zwar mit unserem Plugin Header.
Nach der Erstellung des Grundgerüstes für den Custom Post Type füllen diese Funktion jetzt mit dem notwendigen Inhalt.
Grundlegendes zur WordPress Meta Box.
Wir erstellen die Meta Box für unser Plugin.
Wir fahren mit der Erstellung der WordPress Meta Box fort.
In dieser Lektion bekommt unsere Meta Box ihren ersten Inhalt.
Jetzt geht es los mit der Erstellung der Eingabemaske für unsere Meta Box.
Fortsetzung der Erstellung der Eingabemaske für unsere WordPress Meta Box.
In dieser Lektion fügen wir einen Bild-Upload Button hinzu. Dieser führt beim Klicken zur WorPress Mediathek.
Der Javascript Code für unseren Bild-Upload-Button, Teil 1.
In dieser Lektion erstellen wir die Pro- und Kontra-Textfelder für unsere Meta Box.
In diesem Video integrieren wir die Checkbox, um die Sternebewertung zu aktivieren.
In diesem Video fügen wir die Eingabe für unsere spätere Bewertung hinzu und du lernst, mit WordPress einen Color-Picker zu erstellen.
Jetzt erstellen wir die Textfelder für den Button-Link und den Button-Text.
Nach diesem Video weißt du, wie du die Eingabefelder unserer Meta Box in der WordPress Datenbank speichern kannst.
Hier machen wir weiter mit der Speicherung unserer Meta Box Eingaben.
Jetzt müssen wir noch die Checkbox auslesen und Speichern. Wie das funktioniert, erfährst du in diesem Video.
Ein paar wichtige Grundlagen und Gedankengänge zur Sicherheit beim Speichern der Informationen in der Datenbank inklusive der entsprechenden Umsetzungen.
Dokumentieren ist unverzichtbar, um den Code auch nach längerer Zeit lesbar zu halten. Dies wird in diesem Video besprochen und umgesetzt.
Nachdem unser Code nun schon einen gewissen Umfang erreicht hat, wird es Zeit, diesen zu organisieren und zu strukturieren.
In diesem Video binden wir weitere Skripte und Styles in unser Plugin ein.
Nach diesem Video kannst du selber Shortcodes für WordPress erstellen.
Nun sind wir auch in der Lage, den Shortcode für unser Plugin zu erstellen. Wie das funktoniert, lernst du in dieesm Video.
In diesem Video starten wir damit, für unsere Ausgabe im Frontend ein Design zu erstellen.
Unser Artikel- / Produktbild wird eingebunden.
In diesem Video lernst du, wie du das Gestalten mit CSS vereinfachen und beschleunigen kannst.
Die Ausgabe unserer Pro- und Kontra Textboxen mit einer ungeordneten Liste.
Die Gestaltung der Listen mit CSS.
In diesem Video starten wir mit dem Herzstück unser Bewertung - dem Bewertungsbalken.
Der Bewertungsbalken bekommt sein Design.
Die Alternative zum Bewertungsbalken, die Sternebwertung. In diesem Video lernst du die "Dashicons" kennen und erfährst, wie wir diese für unsere Sternebewertung verwenden können.
In dieser Lektion erfolgt die praktische Umsetzung der Sternebewertung.
Dieses Video beschreibt, wie wir die Sterne im Frontend ausgeben können.
Optimierung des Designs der Sternebewertung.
Nach diesem Video kannst du einen Button mit HTML erstellen und mit CSS gestalten.
Optimierung des Buttons, den wir in der letzten Lektion erstellt haben. Des weiteren erhält der Button jetzt seine ausgewählte Hintergrundfarbe..
Nach diesem Video kannst du für bestimmen Bereiche (Devision, "div") einen Slider erstellen. Dies erfolgt mit jQuery.
Nachdem wir von Beginn an darauf geachtet haben, dass wir unser Plugin mehrsprachig gestalten können, beginnen wir mit den Übersetzungen. Hierfür nutzen wir ein kostenfreies Plugin.
Übersetzung der einzelnen Inhalte.
Jetzt müssen unsere Übersetzungen noch eingebunden werden, damit diese auch im Backend und Frontend angezeigt werden. Wie das funktioniert, erfährst du in diesem Video.
In diesem Video zeige ich dir, wie du deine Übersetzungen mit Loco Translate anpassen kannst, wenn du dein Plugin erweiterst.
In dieser Lektion erfolgt der erste Test unseres Plugins.
Nach diesem ersten Test erfolgen einigige Anpassungen und Optimierungen.
In dieser Lektion fahren wir mit den Anpassungen fort.
Aufgrund von CSS-Anpassungen müssen wir unsere Pro-und Kontraspalten tauschen. Dies machen wir in diesem Video.
Ein erster Einstieg in das responsive Design mit CSS für unser Plugin.
Das Testen eines Plugins gehört mit zu den wichtigsten Aufgaben vor der Veröffentlichung, um bisher verborgene Ungereimtheiten oder Fehler zu finden. Dies machen wir in diesem Video.
Hier beginnen wir mit den Optimierungen, die aufgrund unseres Tests aus der vorigen Lektion erforderlich sind, insbesonder für die Funktionalitäg unter Chrome.
Fortsetzung der Korrekturen aus der letzten Lektion.
Statisches CSS reicht für unsere Wünsche nicht aus. Nach dieser Lekton kannst du deine individuellen Gestltungswünsche mittels dynamischem CSS realisierne.
Weitere Verbesserungen, um die Darstellung im Frontend zu optimieren.
Basiseinführung in CSS Flexboxen, um den Fluss unserer Div-Elemente zu optimieren.
Die praktische Umsetzung der Flexboxen.
Durch die endgültige Darstellung mit Hilfe von Flexboxen, können wir abschließend auch unser responsives Design anpassen.
WordPress ist die ideale Plattform, um auch als Einsteiger schnell, effizient und mit überschaubarem Budget anspruchsvolle Webseiten oder auch Online Shops zu erstellen. WordPress bietet dir aber auch hervorragende Möglichkeiten, deine eigenen Vorstellung durch die Erstellung eines professionellen Plugins umzusetzen. Mit diesem Kurs hast du die Möglichkeit, mir bei der Erstellung eines kompletten Plugins über die Schulter zu schauen. Hierbei wird ausdrücklich nichts geschönt dargestellt, sondern der Weg vom Beginn der Entwicklung bis zur Fertigstellung realistisch und authentisch wieder gegeben. Dabei war es mir wichtig, auch den ein oder anderen kleinen Fehler oder eine falsche Entscheidung nicht heraus zu schneiden, sondern dir vielmehr aufzuzeigen, wie und was man daraus lernen kann und wie man diese Klippen umschifft. Du kannst somit die komplette Erstellung eines WordPress Plugins von Beginn bis zum Ende miterleben, und dies ungekürzt und in deutscher Sprache.
Ziel des Kurses
Nach Abschluss dieses Kurses kannst du selbständig ein komplettes WordPress Plugin entwickeln und realisieren. Es werden keine Lösungen und Programmierbausteine zu bestimmten Fragestellungen entwickelt und aufgezeigt, sondern im Mittelpunkt steht die Umsetzung eines WordPress Plugins von A bis Z. Du erlernst zudem die Fähigkeit, bekannte WordPress Bordmittel für deine Zwecke zu nutzen. Dies sind zum Beispiel die Custom Post Tyes, die Meta Boxen, den jQuery Color Picker, die WordPress Mediathek, die Sternebewertung und den WordPress Shortcode.
Nach diesem Kurs wirst du kein perfekter WordPress Plugin Entwickler sein, aber du wirst zu den wenigen gehören, die ein Plugin von Beginn bis zum Ende entwickelt haben, und du wirst erkennen, dass vieles, was für den toll im Frontend aussieht gar nicht so kompliziert in der Entwicklung ist. Und vor allem baust du dir mit Hilfe dieses Kurses, ein ansehnliches Repertoireö an Tools und Funktionen auf, die dir die Entwicklung von weiteren WordPress Plugins erheblich erleichtern werden.