
Zuerst einmal sollen Sie Ihren Lehrer kennenlernen.
Nun möchte ich Ihnen einige Details zum Kurs nennen.
An dieser Stelle möchte ich Ihnen einige Bücher und Internetseiten empfehlen, die einerseits meine Quellen waren, andererseits zum weiteren Lesen und Stöbern einladen.
Wir sehen uns an, warum eine einfache Textdatei ungeeignet ist zur Speicherung von Daten.
Jetzt möchten wir uns näher mit der Frage beschäftigen, was eine Datenbank eigentlich ist.
Sie werden jetzt einige grundlegende Begriffe zum Thema Datenbanken kennen lernen.
Ein wichtiges Element von Datenbanken sind die Datentypen, die in dieser Lektion vorgestellt werden.
Schlüssel sind eines der Grundelemente der Datenbank. Wir möchten uns jetzt einmal ansehen, was diese Schlüssel genau sind. Besonders wichtig sind dabei die Primärschlüssel.
Null-Werte sind ein seltsames Konzept, denn sie beschreiben das Nichts. Aber sie können sehr klug und sinnvoll eingesetzt werden.
Zwischen Tabellen können Beziehungen bestehen. Es gibt drei verschiedene Arten von Beziehungen, die in dieser Lektion vorgestellt werden.
Das ER-Modell dient dazu, eine Datenbank zu planen. Es ist praktisch eine Schablone für unsere zukünftige Datenbank.
Es gibt einige schwere Fehler, die in einer Datenbank auftreten können. Diese sollten unbedingt vermieden werden, denn sie sind ein Garant dafür, dass die Datenbank und die darin enthaltenen Informationen unbrauchbar werden. In dieser Lektion stelle ich die Fehler vor.
Die Normalisierung ist ein Schritt-für-Schritt-Verfahren, mit dem man von einer schlechten Datenbank zu einer guten Datenbank kommen soll. Sie soll dabei helfen, die in der letzten Kurseinheit vorgestellten Fehler zu vermeiden.
Das bisher gelernte soll in den nächsten drei Lektionen geübt werden. Als erstes überlegen wir uns eine Datenbank, welche die Länder der Erde beschreibt.
In einer zweiten Übung beschäftigen wir uns mit einer Datenbank für eine Bibliothek.
In der letzten Übung soll eine Datenbank für einen Zoo entworfen werden.
Zum Abschluss möchte ich noch einige Worte zu den Übungen sagen.
Jetzt sehen wir uns mal an, was Abfragen an eine Datenbank eigentlich sind.
Ich zeige Ihnen, wie man MySQL unter Windows installiert.
Ich zeige Ihnen, wie man MariaDB unter Windows installiert.
Ich zeige Ihnen, wie man MySQL unter Linux installiert.
Ich zeige Ihnen, wie man MariaDB unter Linux installiert.
Sie erhalten einige grundlegende Informationen zum Thema SQL.
Sie lernen jetzt MySQL und MariaDB kennen, die DBMSe, die wir im Kurs verwenden werden.
Ich stelle jetzt die Beispieldatenbank vor, die ich im ganzen Kurs verwenden werde.
Ich sage einige Worte zu den Übungen, die den ganzen Kurs begleiten werden und mit denen Sie Ihre Kenntnisse vertiefen können.
Sie werden erfahren wie man eine neue Datenbank anlegt und Sie werden die ersten Kommandos für deren Verwaltung kennenlernen.
Das Kommando SELECT ist das grundlegende Kommando für die Arbeit mit der Datenbank. Ich erkläre Ihnen wie Sie Projektionen mit SELECT durchführen.
Die WHERE-Klausel ermöglicht es, eine Selektion mit dem SELECT-Befehl auszuführen und ist damit auch ein grundlegender Bestandteil der Arbeit mit einer Datenbank.
Mit SQL kann man auch rechnen. Ich zeige Ihnen die mathematischen Operationen und wie sie benutzt werden.
BETWEEN ist ein Operator für WHERE, der es ermöglicht, ein Feld auf einen Wertebereich einzuschränken.
Der Operator LIKE ermöglicht Musterabfragen bei Zeichenketten, d.h. Sie suchen nicht mehr nach einer genauen Zeichenfolge, sondern Sie suchen nach allen Werten, die einem bestimmten Muster entsprechen.
IN ermöglicht es festzustellen, ob ein Wert in einer Liste aus Werten vorkommt.
Bedingungen in der WHERE-Klausel können komplexer werden. AND verknüpft zwei Bedingungen miteinander.
OR ist eine weitere Art der Verknüpfung von Bedingungen.
Bedingungen können auch verneint werden. Dazu dient das Schlüsselwort NOT.
Jetzt wollen wir uns einmal ansehen, was man beachten muss, wenn man alle drei Operatoren miteinander kombinieren möchte.
Der Operator XOR steht ein bisschen außerhalb, weil er nicht im SQL-Standard definiert ist. Aber einige DBMSe wie MySQL unterstützen ihn dennoch.
Im Allgemeinen liegen die Datenbestände unsortiert vor. ORDER BY ermöglicht es, die Daten in einer Tabelle nach bestimmten Kriterien in der Ausgabe zu sortieren.
Tauchen Werte mehrmals im Datenbestand auf, so werden sie auch mehrmals angezeigt. DISTINCT blendet doppelte Datenwerte aus.
Abfragen auf NULL-Werte sind natürlich möglich, aber dabei muss eine Kleinigkeit bedacht werden, denn sie sehen etwas anders aus als man vielleicht im ersten Moment denken könnte.
Manchmal möchte man nur eine bestimmte Anzahl von Datensätzen sehen. Dazu dient LIMIT.
Es gibt einige sehr nützliche Funktionen, die mehrere Werte zu einem Wert zusammenfassen: die Aggregatfunktionen
Manchmal möchte man nicht eine Aggregatfunktion für alle Daten in der Tabelle ausführen, sondern für bestimmte Gruppen. Mithilfe von GROUP BY können solche Gruppen gebildet werden.
Es ist manchmal sinnvoll nach den Ergebnissen von Aggregatfunktionen zu suchen. Doch dies funktioniert nicht mit WHERE. Dafür brauchen wir die HAVING-Klausel.
Mit AS kann man Spalten umbenennen und somit besser mit ihnen arbeiten kann.
Wir sehen uns kurz an, was Funktionen eigentlich sind.
Zuerst sehen wir uns einige Funktionen für die Arbeit mit Textdatentypen an.
Die nächsten Funktionen kümmern sich um Zahlendatentypen.
Diese Funktionen verarbeiten Datums- und Uhrzeitangaben.
Sie erfahren wie neue Daten in eine Tabelle Ihrer Datenbank eingefügt werden können.
Bereits in einer Datenbank vorhandene Daten können wieder verändert werden.
Bereits vorhandene Daten können nicht nur verändert, sondern auch gelöscht werden.
Daten können aus einer Tabelle in eine andere Tabelle kopiert werden.
Um mit einer Datenbank arbeiten zu können, müssen wir erst einmal eine Datenbank erstellen. Manchmal muss eine Datenbank auch wieder entfernt werden.
Eine neue Datenbank bringt uns nicht viel, solange sich keine Tabellen darin befinden. Jetzt werden wir uns damit beschäftigen, wie man Datenbanktabellen erstellt.
Manchmal benötigt man eine exakte Kopie einer anderen Tabelle.
Temporäre Tabellen sind Tabellen, die nur für einen bestimmten Zeitraum existieren. Sie sind nützlich, um z.B. Abfragen unter bestimmten Umständen zu beschleunigen.
Manchmal möchte man Tabellen auch wieder entfernen. Dabei werden natürlich sämtliche enthaltene Daten ebenfalls gelöscht.
Sehen wir uns einmal das grundlegende Kommando zur Änderung von Tabellen an.
Beginnen wir damit, dass wir die Namen von Tabellen verändern.
Spalten können zu einer existierenden Tabelle hinzugefügt werden.
Die Spezifikationen einer Spalte können verändert werden.
Sie können auch Spalten aus einer Datenbanktabelle entfernen.
Ich erkläre Ihnen, was Joins sind und welche Arten von Joins es gibt.
Der erste Join, den wir uns ansehen, ist der Cross Join. Dieser verbindet alle Datensätze zweier Tabellen miteinander. Der Cross Join ist derjenige, der wohl am seltensten verwendet wird. Aber in manchen Situationen kann er schon nützlich sein.
Der Inner Join ist der am häufigsten verwendete Join.
OuterJoins sind eine weitere interessante Art von Joins.
Ein Self Join bezeichnet eine Beziehung einer Tabelle zu sich selbst.
"Auch mit Bezug auf den Überfluß an Informationen, leben wir heute in einer Überflußgesellschaft." -- Willy Meurer (1934 - 2018), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist, M.H.R. (Member of the Human Race), Toronto
Speichern und Verwalten von großen Datenmengen ist in aller Munde. Ob nun Schüler verwaltet werden, Kunden oder irgendwelche Lagerbestände - es ist ganz wichtig, dass man schnell und flexibel die Daten verwalten und auswerten kann. Die beste Möglichkeit dafür sind Datenbanken. Sie speichern große Datenbanken so, dass ein Computer sie schnell und effizient auswerten und verarbeiten kann.
Doch es genügt nicht, eine Datenbank aufzubauen. Die Daten müssen auch so strukturiert werden, damit ein Computer sie auswerten kann. Man kann der Maschine das Leben auch unnötig schwer machen. Aus diesem Grund sind einige theoretische Kenntnisse über Datenbanken notwendig, bevor man richtig los legt. Denn nur eine gut durchdachte Datenbank kann auch den hohen Anforderungen stand halten, die heutzutage an die Datenverwaltung gestellt werden.
Nachdem wir uns mit der Planung einer guten Datenbank beschäftigt haben, starten wir auch schon mit SQL durch. Dieser Kurs beschäftigt sich mit allen wichtigen Themen aus der SQL-Welt. Als Datenbanksystem werden MariaDB und MySQL verwendet.
Zusätzlich zu den Videos gibt es zahlreiche Foliensätze mit vielen Informationen und Übungen, mit denen Sie das Gelernte vertiefen können, damit es richtig sitzt.