
In diesem Kick-Off werden Sie in aller Kürze das Grundverständnis vom wissenschaftlichen Arbeiten kennen lernen, auf dem ja auch unser Grundmodell fußt.
Die wissenschaftliche Einstellung wird Ihnen deutlicher, die Sie erlangen werden mit diesem Kurs.
Zunächst gebe ich Ihnen aber eine Einführung in den Kurs und natürlich auch einen ersten Blick auf das Grundmodell, um das es uns geht!
Sie erfahren, in welcher Hinsicht das Grundmodell der Wissenschaft Ihnen helfen kann: bei der Erstellung Ihrer Gliederung und durch das Durchhalten des inhaltlichen und methodischen „Roten Fadens“.
Sie wissen nach dieser Lektion, was Sie aus diesem Kurs mitnehmen werden für Ihr eigenes Vorhaben.
Sie erfahren, auf welche Weise Sie von dem Kurs optimal profitieren werden. Es hängt von Ihrem Mittun ab...
Innerhalb einer Minute werden Sie die Schritte des Grundmodells grob schon einmal kennengelernt haben.
Diese ausführliche Lektion vermittelt Ihnen die Grundlagen der Wissenschaftlichkeit. Sie verstanden zu haben, ist enorm wichtig!
Dieser Begriff bezeichnet sowohl Ihre eigene Haltung als auch ein wesentliches Merkmal Ihrer wissenschaftlichen Arbeit...
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Überblick dessen, was im Abschnitt 2 auf Sie wartet
Hier lernen Sie nun die Grundelemente der Einleitung kennen, denn sie ist natürlich der erste Baustein unseres Grundmodells. Und Sie erfahren, welche große Bedeutung die Einleitung für die Qualität Ihrer Arbeit hat.
Sechs konkrete Praxisbeispiele stehen an, in dieser Lektion mit diesen beiden Themen:
01 „Sichere Kennwortübermittlung in einem Netzwerk“
02 „Einfluss der Lehre Rudolf von Iherings auf § 122 Abs. 1 BGB“
Weiter mit diesen Praxisbeispielen:
03 „Konzeption eines veganen Altersheims“
04 „Verbesserung der Sicherheit beim Einsatz von BYOD-Produkten“
Nun noch die letzten beiden Praxisbeispiele für die Erarbeitung der Grundelemente in der Einleitung:
05 Möglichkeiten und Grenzen des Behavioral Pricing
06 Möglichkeiten und Grenzen der Conjoint-Analyse bei der Bewertung von Webseiten
Sie werden lernen: Wenn Sie zu Beginn, in der Einleitung, Ihre Problemstellung, Zielsetzung, Forschungsfrage und Vorgehensweise nicht direkt zumindest vorläufig festgeschrieben haben, bekommen Sie den wissenschaftlichen Faden nicht in die Hand.
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Sie lernen die Anforderungen an Ihren Untersuchungsgegenstand kennen. Nur wenn er sie erfüllt, kann er untersucht werden.
Lernen Sie an einem konkreten Themenbeispiel, warum in diesem Grundmodell der Wissenschaft kein separates Grundlagenkapitel vorgesehen ist.
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Forschungsstand und Methodologie sind die Bestandteile des 3. Schritts unseres Grundmodells.
Sie lernen, Quellen zum aktuellen Stand der Forschung für Ihre eigene Themenstellung ausfindig zu machen, sie zu rubrizieren und geordnet zu sammeln.
Sie erhalten erste Hinweise fürs richtige Zitieren.
Sie lernen, Ihre methodische Vorgehensweise auf passende Weise zu wählen.
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Sie lernen die beiden Wege Induktion (Bottom-Up) und Deduktion (Top-Down) als Forschungswege kennen.
Quelle des vorgestellten Modells:
Balzert, Helmut; Schröder, Marion; Schäfer, Christian (2011): Wissenschaftliches Arbeiten – Ethik, Inhalt & Form wiss. Arbeiten, Handwerkszeug, Quellen, Projektmanagement, Präsentation. 2. Aufl. Herdecke; Witten: W3L-Verlag. S. 269
Lernen Sie die Zusammenhänge der beiden Forschungswege mit den Methoden der qualitativen und quantitativen Untersuchungen kennen.
Verwendete Quellen:
Balzert, Helmut; Schröder, Marion; Schäfer, Christian (2011): Wissenschaftliches Arbeiten – Ethik, Inhalt & Form wiss. Arbeiten, Handwerkszeug, Quellen, Projektmanagement, Präsentation. 2. Aufl. Herdecke; Witten: W3L-Verlag. S. 269
Döring, Nicola & Bortz, Jürgen (2016): Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften. Berlin / Heidelberg: Springer.
Riesenhuber, Felix (2009): „Großzahlige empirische Forschung“. In: Albers, S. (Hrsg.) Methodik der empirischen Forschung. Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verlag. S. 1–16.
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Sie werden den Weg der Induktion kennen und beschreiben können.
Sie können für Ihre Datengewinnung unterscheiden zwischen Primär- und Sekundärforschung und den qualitativen und quantitativen Methoden.
Quelle: Gertler, Martin (2018): Forschen lernen. Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten. 2. Aufl. Norderstedt: Books on Demand. S. 42 f.
Sie erhalten Hinweise für die Datenauswertung und verstehen, warum Sie dabei nie „die ganze Wahrheit“ ernten können.
Sie werden verstehen, dass es vor allem auf gegenseitige Bedingungen der Sachverhalte ankommt: was beruht worauf und hängt wovon ab, und wie hängen die Daten zusammen?
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Sie werden den Weg der Deduktion kennen und beschreiben können.
Entscheidende Stichworte lernen Sie kennen: Vorhersagen, Grundgesamtheit, Stichprobe, (teil)standardisiertes Erheben... – bei Bedarf bitte weiter vertiefen mit den zuvor gegebenen Literaturhinweisen zu Döring/Bortz und Gertler!
Sie lernen, dass und warum Sie eigene Statistikkompetenzen benötigen, um deduktiv erhobene, quantitative Daten auswerten zu können.
Hier erfahren Sie, worauf Sie bei der Interpretation der Ergebnisse achten müssen.
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Eine enorm wichtige Lektion, die Ihnen den Weg weist zu einer systematischen und konstruktiven Diskussion der von Ihnen erlangten Ergebnisse!
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Alles, was Sie nun noch zum Erstellen Ihres Schlusskapitels wissen müssen!
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Ganz spannend: der Vergleich zwischen dem Grundmodell und einer ihm folgenden Beispielgliederung!
Jetzt werden Sie überrascht sein...!
Die Schritte des Grundmodells in einer Minute zusammengefasst
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Wertvolle Tipps zum Schluss – und eine herzliche Verabschiedung von Ihrem Dozenten!
Dieser Kurs ist für Sie richtig, wenn
Sie Probleme haben, eigenständig eine Gliederung für Ihre wissenschaftliche Arbeit zu erstellen,
Sie erkannt haben, dass die Übernahme von vorgegebenen Gliederungsmodellen nicht zu guten Ergebnissen führen konnte,
Sie unsicher sind, wie viele Seiten der sogenannten Grundlagen Sie zusammentragen müssen,
Sie verzweifeln, weil es zu Ihrem aktuellen Untersuchungsthema noch sehr wenige zitierwürdige Quellen gibt,
Sie bisher das Prinzip eines Forschungsweges noch nicht kennengelernt hatten, aus dem Sie Ihre Gliederung eigentlich problemlos ableiten könnten.
Solche Probleme löst dieser Kurs!
Endlich straucheln Sie bald nicht mehr bei der Wahl zwischen den unterschiedlichen Gliederungsmodellen, die rundum angeboten und verwendet werden.
Denn nach diesem Kurs haben Sie verstanden, wie Sie
stringent vorgehen,
richtig Ihre Arbeit gliedern und
zeitsparend Ihr Erkenntnisziel realisieren können.
Sie erhalten eine Menge Input, aber auch viele Anregungen zum Nachdenken und Anwenden.
So sollten Sie am Ende in der Lage sein, Ihr eigenes Vorhaben wirklich wissenschaftlich gegliedert durchzuführen, dazu den gesetzten Zeitrahmen einzuhalten und zu einem brillanten Ergebnis zu gelangen.
Denn durch diese klar strukturierte Gliederungs- und Vorgehensweise haben Sie nun nicht mehr nur inhaltlich einen „Roten Faden“, sondern endlich auch in methodischer und somit praktischer Hinsicht.
Unser Grundmodell bietet Ihnen die passende Architektur für Ihr eigenes Vorhaben.
Tipp: Die Untertitel bzw. das automatisch mitscrollende Transkript unten am Videoplayer aktivieren!
Warum biete ich Ihnen diesen Selbstlernkurs an?
Ich helfe Studierenden und Promovierenden seit vielen Jahren erfolgreich, mit einer klar dem „Roten Faden“ folgenden Gliederung ihrer wissenschaftlichen Arbeiten – aufgrund der messbar besseren Qualität – ihre Studienziele mit deutlich besseren Bewertungen zu erreichen.
Viel Erfolg beim Arbeiten mit diesem Kurs!
Ihr Prof. Dr. Martin Gertler