Crash-Kurs in Erlebter Beratung - Modul 2
4.9 (3 ratings)
Course Ratings are calculated from individual students’ ratings and a variety of other signals, like age of rating and reliability, to ensure that they reflect course quality fairly and accurately.
18 students enrolled

Crash-Kurs in Erlebter Beratung - Modul 2

Die Arbeit mit Figuren
4.9 (3 ratings)
Course Ratings are calculated from individual students’ ratings and a variety of other signals, like age of rating and reliability, to ensure that they reflect course quality fairly and accurately.
18 students enrolled
Created by Michael Mary
Last updated 1/2020
German
Price: $79.99
30-Day Money-Back Guarantee
This course includes
  • 1.5 hours on-demand video
  • 1 article
  • 4 downloadable resources
  • Full lifetime access
  • Access on mobile and TV
  • Certificate of Completion
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What you'll learn
  • Du wirst das Konzept der Figur - der Repräsentation eines psychischen Subsystems - und die Arbeit und den Umgang mit Figuren kennenlernen.
Requirements
  • Es ist kein Vorwissen über die Methode Erlebte Beratung nötig.
Description

In diesem zweiten der 8 Module des Crash-Kurses befasse ich mich mit der Arbeit und dem Umgang mit Figuren. Figuren repräsentieren psychische Subsysteme, also Anteile des Selbst. Mit diesen Subsysteme kann man wie mit eigenständigen Personen umgehen, wenn man ihnen zuvor eine Identität verleiht.

Die fünf Kapitel des Muduls beinhalten:

  1. Figuren als geschlossene Sinnsysteme

  2. Die Reproduktion von Lebenserfahrungen

  3. Problemfiguren und Lösungsfiguren

  4. Figuren unterscheiden

  5. Hinweise zum Umgang mit Figuren


 

Who this course is for:
  • Du solltest im Bereich der Einzel-, Single- oder Paarberatung (Coaching oder Therapie) arbeiten oder arbeiten wollen.
Course content
Expand all 9 lectures 01:28:51
+ Überblick über das 2. Modul des Crash-Kurses
1 lecture 10:32

Das Thema dieses Moduls ist die Arbeit mit Figuren, über die ich hier einen Überblick vermittle. Figuren symbolisieren die Persönlichkeitsanteile, die für bestimmte Lebensbereiche oder Aufgaben zuständig sind und die beim jeweiligen Problem, wegen dem Beratung gesucht wird, ausschlaggebend sind. Die Erlebte Beratung beruht auf dem Umgang mit Figuren.

Preview 10:32
+ Figuren als geschlossene Sinnsysteme
1 lecture 14:52

In diesem Teil des Figuren-Moduls lege ich dar, wieso Figuren in sich geschlossene Sinnsysteme darstellen, wie unter diesen Umständen Veränderungen möglich sind und welche Konsequenzen das für die Arbeit eines Beraters hat. Es ist wichtig, die psychische Dynamik von Veränderung nachzuvollziehen, die - wie im Theorieteil beschrieben - stets über Störungen und deren Bewältigung vonstatten geht.

Figuren als geschlossene Sinnsysteme
14:52
+ Die Reproduktion von Lebenserfahrungen
1 lecture 09:46

In diesem Teil des Figuren-Moduls lege ich dar, wie die Struktur der Wahrnehmung dafür sorgt, dass bestimmte Lebenserfahrungen reproduziert werden und geben Teilnehmern die Schema EVÜK und KÜVE an die Hand.

Die Reproduktion von Lebenserfahrungen
09:46
+ Problemfiguren und Lösungsfiguren
1 lecture 07:35

In diesem Teil des Figuren-Moduls geht es um die Arbeit und den Umgang Problem- und Lösungsfiguren. Das sind diejenigen Pesönlichkeitsanteile, deren Reibung für den psychischen Konflikt sorgt, wegen dem Klienten die Beratung aufsuchen. Die Problemfigur symbolisiert die jeweilige Identität, in der man gefangen ist, die Lösungsfigur symbolisiert die aus dieser Identität ausgeschlossenen Persönlichkeitsanteile.

Problemfiguren und Lösungsfiguren
07:35
+ Figuren unterscheiden
1 lecture 21:06

In diesem Teil des Figurenmoduls geht es um die Unterscheidung von Problem- und Lösungsfiguren. Für Berater, die mit der Erlebten Beratung arbeiten wollen, ist es zentral wichtig, zwischen diesen beiden Figuren korrekt zu unterscheiden. Nur dann kann er das Problem des Klienten und die darin enthaltene Lösung identifizieren.

Figuren unterscheiden
21:06
+ Hinweise zum Umgang mit Figuren
1 lecture 08:51

In diesem Teil des Figurenmoduls um die Akzeptanz des Beraters gegenüber der Problemkonstellation seines jeweiligen Klienten. Der Umgang mit Ich und Nicht-Ich, mit denjenigen Identitäten, mit denen jemand bezüglich bestimmter Lebensbereiche identifiziert ist und mit denenjenigen Identitäten, von denen er glaubt, sie gehören nicht zu ihm, darf nicht von Wertungen und Urteilen geprägt sein.

Hinweise zum Umgang mit Figuren
08:51
+ Über den Dozenten
1 lecture 03:19

Michael Mary beschreibt seine Arbeit und die Grundlagen seiner Methode, der Erlebten Beratung.

Preview 03:19
+ Bonus-Lektion
1 lecture 01:01
Bonus-Lektion: Informationen und ein Buch-Geschenk
01:01