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CAD-Schulung mit AutoCAD Deutsch
Rating: 3.6 out of 5(14 ratings)
111 students

CAD-Schulung mit AutoCAD Deutsch

AutoCAD 2021 Schritt für Schritt
Last updated 10/2021
German

What you'll learn

  • AutoCAD 2021 2D/3D lernen

Course content

1 section14 lectures6h 24m total length
  • Benutzeroberfläche20:45
  • Grundbefehle26:50

    Eingabe eines Befehls in der Befehlszeile

    So geben Sie einen Befehl in der Befehlszeile ein

    1. Geben Sie den Befehl mit einer der folgenden Optionen ein:

      • Geben Sie in der Befehlszeile seinen vollständigen Namen ein, und drücken Sie die EINGABETASTE oder die LEERTASTE.

      • Wenn die automatische Befehlsvervollständigung aktiviert ist, beginnen Sie mit der Eingabe des Befehls. Drücken Sie die EINGABETASTE, wenn der richtige Befehl im Befehlstextbereich angezeigt wird.

      • Geben Sie den Befehlsalias (einen kürzeren, alternativen Namen, der in der .pgp-Datei gespeichert wird) ein, und drücken Sie die EINGABETASTE.

    2. Reagieren Sie mit einer der folgenden Methoden auf alle weiteren Eingabeaufforderungen und Optionen:

      • Zur Auswahl der Vorgabeoption, die in Klammern angezeigt wird, drücken Sie die EINGABETASTE.

      • Als Reaktion auf eine Eingabeaufforderung geben Sie einen Wert ein oder klicken Sie auf eine Position in der Zeichnung.

      • Zur Angabe einer Befehlszeilenoption geben Sie die hervorgehobenen Großbuchstaben in der Befehlszeilenliste ein und drücken die EINGABETASTE.

      • Zur Auswahl einer Eingabeaufforderungsoption klicken Sie auf die Eingabeaufforderung.

    Wiederverwenden eines kürzlich verwendeten Befehls

    1. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch:

      • Klicken Sie in die Befehlszeile, und drücken Sie die NACH-UNTEN- oder NACH-OBEN-TASTE, um durch die zuvor eingegebenen Befehle zu navigieren.

      • Klicken Sie auf die Schaltfläche Zuletzt ausgeführte Befehle links neben dem Befehlstextfeld.

      • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Befehlszeile, und wählen Sie die Option Zuletzt ausgeführte Befehle.

      • Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Zeichnungsbereich, und wählen Sie einen Befehl in der Liste Letzte Eingabe aus.

    2. Klicken Sie auf den Befehl, den Sie verwenden möchten.

      Der Befehl wird erneut aufgerufen.

    Wiederholen eines Befehls

    Verwenden Sie eine der folgenden Methoden:

    • Setzen Sie den Cursor in das Textfeld in der Befehlszeile, und drücken Sie die EINGABETASTE oder LEERTASTE, wenn der Befehl abgeschlossen ist.

    • Geben Sie vor dem Befehl Mehrfach ein.

      Wenn Sie z. B. Mehrfach Kreis eingeben, werden Sie aufgefordert, weitere Kreise anzugeben.

    • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Stelle. (Dieses Verhalten wird auf der Registerkarte Benutzereinstellungen im Dialogfeld Optionen festgelegt.)

    Vervollständigen einer Befehlseingabe

    Um einen eingegebenen Wert zu akzeptieren oder einen Befehl zu vervollständigen, führen Sie einen der folgenden Schritte durch:

    • Drücken Sie die EINGABETASTE.

    • Drücken Sie die LEERTASTE.

    • Klicken Sie mit der rechten Maustaste, und wählen Sie Eingabe, oder klicken Sie nur mit der rechten Maustaste (je nachdem, welche Einstellungen für das Klicken mit der rechten Maustaste gelten).

    • Anmerkung: In den Anweisungen der Hilfe wird dieser Schritt vorausgesetzt, und Sie werden nicht gesondert darauf hingewiesen, dass Sie nach jede Eingabe abschließen müssen.

    Abbrechen eines Befehls

    • Drücken Sie ESC.

  • Layer33:06

    Verwenden Sie die Layer-Palette zum Arbeiten mit Layern.

    • Klicken Sie auf Menü Format > Layer.

    Anmerkung: Sie können mit einzelnen Layern arbeiten und ihre Eigenschaften über die Palette Eigenschaftsprüfung bearbeiten.

    Erstellen eines Layers

    1. Klicken Sie in der Palette Layer auf Neuer Layer.

      Ein Layername wird zur Layerliste hinzugefügt.

    2. Geben Sie einen neuen Layernamen ein, indem Sie den markierten Layernamen überschreiben.

      • Ein Layername kann aus bis zu 255 Zeichen bestehen (Doppelbyte oder alphanumerisch) und Buchstaben, Zahlen, Leerzeichen und verschiedene Sonderzeichen enthalten.

      • Layernamen dürfen nicht die folgenden Zeichen enthalten: < > / \ “ : ; ? * | = ‘

    3. Bei komplexen Zeichnungen mit vielen Layern, geben Sie in das Feld Beschreibung den beschreibenden Text in der Eigenschaftsprüfung ein.

    4. Geben Sie die Einstellungen und die Standardeigenschaften des neuen Layers in der Eigenschaftsprüfung an.

    Umbenennen eines Layers

    1. Klicken Sie in der Layer-Palette, um einen Layer auszuwählen.

    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste, und wählen Sie Umbenennen aus.

    3. Geben Sie einen neuen Namen ein.

    Entfernen eines Layers

    1. Klicken Sie in der Layer-Palette, um einen Layer auszuwählen.

    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste, und wählen Sie Löschen.

    Die folgenden Layer können nicht gelöscht werden:

    • Layer 0 und DEFPOINTS

    • Layer mit Objekten (einschließlich Objekte in Blockdefinitionen)

    • Der aktuelle Layer

    • Layer, die in einer externen Referenz verwendet werden

    Anmerkung: Um alle nicht verwendeten Layer zu entfernen, verwenden Sie BEREINIG.

    Einstellen des aktuellen Layers

    1. Klicken Sie in der Layer-Palette, um einen Layer auszuwählen.

    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Sie Aktivieren.

    Ändern der zugewiesenen Layereigenschaften

    1. Wenn Sie mehrere Layer ändern möchten, verwenden Sie eine der folgenden Methoden in der Layer-Palette:

      • Wählen Sie bei gedrückter Cmd-Taste mehrere Layernamen aus.

      • Wählen Sie bei gedrückter UMSCHALTTASTE den ersten und letzten Layer in einem Bereich aus.

    2. Klicken Sie auf die aktuelle Einstellung in der Layerliste, die Sie ändern möchten.

    3. Wählen Sie dann die gewünschte Einstellung.

    Beim Ändern der Layereigenschaften beachten:

    • Wenn der gewünschte Linientyp nicht angezeigt wird, klicken Sie auf Verwalten, dann auf Laden und verwenden Sie eine der folgenden Methoden:

      • Klicken Sie im Dialogfeld Linientypen laden oder neu laden, und wählen Sie die Linientypen aus, die geladen werden sollen.

      • Klicken Sie im Dialogfeld Linientypen laden oder neu laden auf , um eine weitere LIN-Datei mit Linientypdefinitionen zu öffnen. Wählen Sie die zu ladenden Linientypen aus, und klicken Sie auf OK.

    • Linienstärken werden nicht automatisch angezeigt. Wenn Sie Linienstärken ein- oder ausblenden möchten, klicken Sie in der Statusleiste auf Linienstärke anzeigen/ausblenden.

      Wenn keine Änderung sichtbar ist, geht dies wahrscheinlich auf eine Kombination der Linienstärke und der Anzeigeauflösung Ihres Bildschirms zurück.

    • Die Transparenz wird nicht automatisch angezeigt. Zum Anzeigen oder Ausblenden der Transparenz von Objekten klicken Sie in der Statusleiste auf Transparenz aktivieren/deaktivieren.

    Anmerkung: Die von Ihnen gewählten Eigenschaften werden für alle Objekte auf dem Layer verwendet, deren Eigenschaft auf VonLayer festgelegt ist.

  • Gabarit19:12

    Neue Zeichnungen starten entweder von einer vorgabemäßigen Zeichnungsvorlagendatei oder von einer benutzerdefinierten Zeichnungsvorlage, die Sie erstellen. Zeichnungsvorlagendateien speichern vorgabemäßige Einstellungen, Stile und zusätzliche Daten.

    Wenn AutoCAD gestartet wird, wird standardmäßig die Registerkarte Start angezeigt. Hier können Sie schnell eine neue Zeichnung basierend auf der aktuellen Zeichnungsvorlagendatei beginnen, oder legen Sie eine andere Vorlagendatei aus der Vorlagenliste fest, um eine neue Zeichnung zu beginnen.

    Eine Zeichnungsvorlagendatei ist eine Zeichnungsdatei, die mit einer .dwt-Dateierweiterung gespeichert wurde. Sie gibt die Stile, Einstellungen und Layouts in einer Zeichnung an, z. B. Schriftfelder. Die Standard-Zeichnungsvorlagendateien dienen als Beispiele.

    CAD-Manager erstellen, verwalten und verteilen Zeichnungsvorlagen, um konsistente Standards und Stile in einem Unternehmen sicherzustellen. Folgende Einstellungen sind festgelegt

    • Maßeinheiten und Bemaßungsstil (EINHEITEN)

    • Entwurfseinstellungen (ZEICHEINST)

    • Layer und Layereigenschaften (LAYER)

    • Linientypfaktor (LTFAKTOR)

    • Bemaßungsstile (BEMSTIL)

    • Textstile (STIL)

    • Layouts mit Layout-Ansichtsfenstern und Maßstäben (LAYOUT)

    • Einstellungen zum Plotten und Publizieren (SEITENEINR)

    Wenn Sie diese Einstellungen in einer Zeichnungsvorlagendatei speichern, können Sie Entwürfe erstellen, ohne zuerst Einstellungen angeben zu müssen.

  • Blöcke und Attribute22:25

    Blöcke sind zusammengesetzte Objekte, die häufig für Symbole, Bauteile, Detailansichten und Schriftfelder verwendet werden.

    Ein Block besteht aus einem oder mehreren Objekten, die zusammen ein einzelnes Objekt ergeben. Im Folgenden sind einige Beispiele für Blöcke aufgeführt, die in Zeichnungen eingefügt werden.

    Die Verwendung von Blöcken hat folgende Vorteile:

    • Sie können die Einheitlichkeit zwischen identische Kopien von Möbeln, Installationselementen, Bauteilen, Symbolen und Schriftfeldern in Zeichnungen sicherstellen.

    • Sie können Blöcke wesentlich schneller einfügen, drehen, skalieren, verschieben und kopieren als Sie eine Auswahl geometrischer Einzelobjekte bearbeiten können.

    • Wenn Sie eine Blockdefinition bearbeiten oder neu erstellen, werden alle Blockreferenzen in der Zeichnung automatisch aktualisiert.

    • Sie können Daten wie Teilenummern, Kosten, Servicedaten und Leistungswerte in Blöcke integrieren. Die Daten werden in speziellen Objekten gespeichert, die als Blockattribute bezeichnet werden.

    • Sie können die Dateigröße einer Zeichnung durch Einfügen mehrerer Blockreferenzen reduzieren, anstatt die Objektgeometrie zu duplizieren.

    • Einfügen von Blöcken

      Wenn Sie eine Blockreferenz einfügen, geben Sie die zugehörige Position, Skalierung und Drehung an. Nachfolgende Referenzen auf diese Blockdefinition können in verschiedenen Positionen, Skalierungen und Drehwinkeln eingefügt werden. Wenn ein Block in eine Zeichnung eingefügt wird, wird er automatisch anhand des Verhältnisses der in der Zeichnung definierten Einheiten zu den im Block definierten Einheiten skaliert. Wenn die Maßeinheit beispielsweise in der Zielzeichnung Meter und im Block Zentimeter ist, wird der Block mit einem Maßstab von 1/100 eingefügt.

      Obwohl eine Blockreferenz immer auf dem aktuellen Layer eingefügt wird, sind in der Blockreferenz die Eigenschaften der Blockdefinition enthalten. Dies bedeutet beispielsweise, dass Blöcke mehrere Farben haben können, auch wenn sie auf einem Layer eingefügt werden, der auf Rot oder eine andere Farbe eingestellt ist.

      Es stehen verschiedene Werkzeuge zum Einfügen von Blöcken zur Verfügung. Welches Werkzeug Sie verwenden, hängt beispielsweise davon ab, wie viele Blöcke Sie in der Regel in einer Zeichnung benötigen und ob Sie viele verschiedene Quellzeichnungen verwenden.

    Was sind Attribute?

    Ein Attribut ist eine Bezeichnung, mit der Daten zu einem Block zugeordnet werden. Beispiele für Daten, die in einem Attribut enthalten sein können, sind Teilenummern, Preise, Kommentare und Besitzernamen.

  • Dynamische Blöcke13:32
  • Dynamische Blöcke235:08

    Dynamische Blöcke

    Dynamische Blöcke enthalten Regeln und Einschränkungen, die die Darstellung und das Verhalten eines Blocks beim Einfügen in eine Zeichnung oder bei einer späteren Bearbeitung bestimmen.

    Sie können diese Regeln und Steuerelemente zu einem vorhandenen Block hinzufügen und diese beim Erstellen neuer Blöcke verwenden. Die Steuerelemente sind auf 2D-Operationen beschränkt.

    Beispiele für die Verwendung dynamischer Blöcke

    Es sind eine Reihe von Steuerelementen und Verhaltensweisen verfügbar, um die Arbeit mit Blöcken flexibler und effizienter zu gestalten. Einige Beispiele dafür, wie Sie dynamische Blöcke verwenden können, sind:

    • Automatisches Ausrichten eines Blocks an den geometrischen Objekten, die eine Wand oder ein Rohr darstellen

    • Weitere Bewegungsgriffe in einem Block erstellen

    • Hinzufügen mehrerer Einfügepunkte, die Sie durch Drücken der STRG-Taste beim Einfügen eines Blocks nacheinander anzeigen können

    • Auswahl, ob ein Block beim Einfügen umgekehrt oder gespiegelt wird

    • Steuerung der Größe oder Form eines Blocks in Standardschritten, wie beispielsweise die Länge einer Schraube oder Breite einer Tür

    • Anzeige einer Familie von Bauteilen oder ähnlicher Stile in einem tabellarischen Format, um verschiedene Versionen desselben Blocks auszuwählen

    Wenn Sie feststellen, dass Sie eine Aktion bei Ihrer Arbeit mit Blöcken häufig wiederholen, können Sie den Umfang an unwichtigen Arbeiten stark reduzieren und die Effizient erheblich steigern.

    Der Blockeditor

    Der Blockeditor ist eine spezielle Umgebung zum Erstellen von Blöcken, mit der Sie die Geometrie, Attribute und Parameter, Aktionen und Abhängigkeiten für Blöcke erstellen und ändern können. Er umfasst die folgenden Komponenten:

    • Ein Zeichnungsbereich mit einem grauen Hintergrund

    • Eine Registerkarte der Multifunktionsleiste mit Operationen wie Speichern und Testen des Blocks und Beenden des Editors

    • Die Palette Blockerstellung mit mehreren Registerkarten mit Werkzeugen zum Hinzufügen von dynamischen Funktionen zu Blockdefinitionen

    • Ein temporärer Bereich zum Testen eines Entwurfs eines dynamischen Blocks

    Sie können auf den Blockeditor über den Befehl BBEARB zugreifen, den Sie auf der Registerkarte Home in der Gruppe Block in der Multifunktionsleiste finden.

    Anmerkung: Die dritte Registerkarte in der Palette Blockerstellung, Parametersätze, enthält einfach vordefinierte Parameter und Aktionen, die bereits für Sie kombiniert wurden

  • 3D Befehle17:26

    Extrusion, Rotation und Sweeping von Profilen

    Sie können 3D-Volumenkörper auch durch Vorgänge wie z. B. Extrudieren, Drehen oder Sweeping geschlossener 2D-Objekte erstellen. In der Abbildung wird die gleiche geschlossene 2D-Polylinie an einem Pfad entlang geführt, um eine Achse gedreht und in eine angegebene Richtung extrudiert.


    Erstellen von 3D-Volumenkörpern mit Booleschen Operationen

    Durch die Kombination von 3D-Volumenkörpern mit Booleschen Operationen wie Vereinigung und Differenz können Sie einen zusammengesetzten Volumenkörper wie abgebildet erstellen.

    Die Befehle für Boolesche Operationen umfassen VEREINIG, DIFFERENZ und SCHNITTMENGE.

  • Beispiele28:37

    Beispiele um verschiedene Befehle zu verwenden.

  • 2D Zeichnung auf Fr.37:33

    Ein Beispiel auf Französisch.

    Die Sprache spielt nicht eine grosse Role im AutoCAD, egal auf Deutsch, Englisch oder Französisch, kann man die Befehle erkennen und verwenden.

  • Tipps und Tricks im AutoCAD45:48

    Wie man verschiedene Befehle im AutoCAD verwenden kann um schneller und effektiver zu sein.

  • BEISPIEL IN 3D23:41

    Hier ein beispiel in 3D mit Englischen Befehlen, ab und zu zoll man mit Englischen Befehlen arbeiten, das ist sehr interessant, die originale Befehle sind die Englische Befehlen.

  • Schnittebene und Punktwolken45:36

    Eine Schnittebene ermöglicht es Ihnen, einen Teil des Modells optisch zu entfernen und so dessen innere Struktur zu zeigen. Dies ist nützlich, wenn Sie Ergebnisse an unterschiedlichen Positionen am Modell anschauen.

    Sie können Schnittebenen in den xy-, yz- oder xz-Ebenen bestimmen, eigene Schnittebenen festlegen oder mehrere Schnittebenen gleichzeitig anzeigen. Im folgenden Diagramm wird dargestellt, wie eine Schnittebene zur Anzeige des Ergebnisses Füllzeit durch die Mitte eines Formteils verwendet wird.



    Eine Punktwolke ist eine Menge von Scheitelpunkten in einem dreidimensionalen Koordinatensystem, das in der Regel durch die X-, Y- und Z-Koordinaten definiert wird. Die Scheitelpunkte dienen normalerweise zur Darstellung der Außenflächen eines Objekts.

    Punktwolken werden mithilfe von 3D-Scangeräten erstellt, die eine große Anzahl von Punkten auf der Oberfläche eines Objekts erfassen. Die Ausgabe des Scans ist eine Punktwolke, die in Form einer Datendatei gespeichert wird. Die Punktwolke stellt die Menge von Punkten dar, die das Gerät erfasst hat.

    Bevor eine Punktwolke einem Bauteil oder einer Baugruppe zugeordnet werden kann, muss sie mit Autodesk ReCap indiziert werden. Ausführliche Informationen zur Indizierung von Scan-Dateien sowie zur Verwendung von Autodesk ReCap finden Sie in der Autodesk ReCap-Hilfe: https://knowledge.autodesk.com/support/recap/learn-explore

  • Beleuchtung14:30

    Informationen zu Beleuchtung

    Vorgabebeleuchtung

    Wenn in einer Szene keine Beleuchtung vorhanden ist, wird die Szene mit der Vorgabebeleuchtung gerendert. Die vorgegebene Beleuchtung wird von einem oder zwei Entfernungslichtquellen abgeleitet, die dem Ansichtspunkt folgen, wenn Sie sich im Modell bewegen. Alle Flächen des Modells sind beleuchtet, damit sie visuell unterschieden werden können. Sie können die Belichtung des gerenderten Bilds, anpassen, müssen jedoch die Lichtquellen nicht selbst erstellen oder platzieren.

    Wenn Sie benutzerdefinierte Lichtquellen platzieren oder Sonnenlicht aktivieren, können Sie die Vorgabebeleuchtung deaktivieren. Die Vorgabebeleuchtung wird pro Ansichtsfenster festgelegt, und es wird empfohlen, die Vorgabebeleuchtung zu deaktivieren, wenn Sie benutzerdefinierte Lichtquellen in einer Szene platzieren.

    Fotometrische Beleuchtung

    Durch das Hinzufügen von Beleuchtung können Sie einer Szene ein natürliches und realistisches Aussehen verleihen. Eine Szene erhält durch Beleuchtung größere Klarheit und Dreidimensionalität. Durch die von fotometrischen Lichtquellen genutzten fotometrischen (Lichtenergie-) Werte können Sie die Lichtquellen viel genauer definieren, als es in der Realität möglich ist. Sie können Lichtquellen mit verschiedenen Verteilungs- und Farbmerkmalen erstellen oder bestimmte fotometrische Dateien von Beleuchtungsherstellern importieren.

    Für fotometrische Lichtquellen kann ein von Beleuchtungsherstellern publiziertes fotometrisches Datendateiformat von IES (Illuminating Engineering Society) verwendet werden. Mit den von Herstellern publizierten IES-Datendateien können Sie handelsübliche Beleuchtung in Ihrem Modell visualisieren. Sie können außerdem mit verschiedenen Installationen experimentieren und durch Anpassen der Lichtintensität und der Farbtemperatur ein Beleuchtungssystem entwerfen, das genau die gewünschten Ergebnisse erbringt.

    Standardlichtquellen

    Sie können die Beleuchtung noch kreativer steuern, indem Sie Ihr Modell mit Vorgabe-Lichtquellen beleuchten. Sie können Punktlichter, Spotlichter und Entfernungslichter erzeugen und auf diese Weise die gewünschten Effekte erzielen. Sie können die Lichtquellen mit Griffwerkzeugen verschieben oder drehen, sie ein- oder ausschalten sowie Eigenschaften wie Farbe oder Lichtabnahme ändern. Die Änderungen werden sofort im Ansichtsfenster sichtbar.

    Spotlichter und Punktlichter werden jeweils durch Lichtzeichen (Symbole, die Position und Richtung des Lichts angeben) dargestellt. Entfernungslichter werden in der Zeichnung nicht durch Zeichen dargestellt, da sie keine getrennte Position einnehmen und sich auf die gesamte Szene auswirken. Sie können die Anzeige von Lichtzeiten bei der Bearbeitung aktivieren oder deaktivieren und festlegen, ob Lichtzeichen geplottet werden sollen. Standardmäßig werden Lichtzeichen nicht geplottet.

    Anmerkung: Beginnend mit AutoCAD 2016-basierten Produkten werden alle Standardlichtquellen wie fotometrische Lichtquellen berechnet. Es wird empfohlen, alle Standardlichter in einer Szene in fotometrische Lichter zu aktualisieren.

    Leuchtenbaugruppen

    Beleuchtungsinstallationen lassen sich durch Leuchtenbaugruppen darstellen. Zur Erstellung einer Leuchtenbaugruppe werden fotometrische Lichtquellen in Blöcken eingebettet, die Geometrie enthalten. Selbstleuchtende Materialien werden häufig der Geometrie einer Leuchtenbaugruppe zugeordnet, um den Eindruck zu erzielen, dass die Objekte in der Baugruppe leuchten.


Requirements

  • Computer und Zeichnungskentnisse

Description

AutoCAD 2021 bietet eine Reihe von Verbesserungen. Einige Funktionen modernisieren und optimieren häufig verwendete Funktionen über viele Fachbereiche. Das Zeichnungsformat für diese Version entspricht weiterhin der Version AutoCAD 2018.

Wenn Sie noch nicht mit AutoCAD oder AutoCAD LT vertraut sind, gibt dieses Videos eine Einführung in die grundlegenden Befehle zum Erstellen von 2D-Zeichnungen. Hier können Sie auch Ihre Erinnerung auffrischen, wenn Sie gerade die erste Schulung abgeschlossen haben oder wenn Sie AutoCAD nur gelegentlich verwenden.

  1. Grundlagen
    Überprüfen Sie die grundlegenden Steuerelemente von AutoCAD und AutoCAD LT.

  2. Ansicht
    Schwenken und zoomen Sie zu verschiedenen Ansichten in einer Zeichnung. Zeigen Sie Zeichnungen an entfernten Standorten an, und bearbeiten Sie diese.

  3. Geometrie
    Erstellen Sie grundlegende geometrische Objekte, wie Linien, Kreise und schraffierte Bereiche.

  4. Genauigkeit
    Stellt die für Ihre Modelle erforderliche Genauigkeit sicher.

  5. Layer
    Ordnen Sie Ihre Zeichnung durch Zuordnen von Objekten zu Layern.

  6. Eigenschaften
    Sie können Eigenschaften wie Farbe und Linientyp einzelnen Objekten oder als den Layern zugewiesene Vorgabeeigenschaften zuweisen.

  7. Ändern
    Führen Sie Vorgänge wie Löschen, Verschieben und Stutzen der Objekte in der Zeichnung durch.

  8. Symbole
    Fügen Sie Symbole und Details aus kommerziellen Online-Quellen oder Ihren eigenen Konstruktionen in Ihre Zeichnungen ein.

  9. Layout
    Zeigt eine oder mehrere skalierte Ansichten Ihres Designs auf einem Zeichnungsplan in Standardgröße, einem sogenannten Layout, an.

  10. Beschriften
    Erstellen von Anmerkungen, Bezeichnungen, Sprechblasen und Beschriftungen. Speichern und Wiederherstellen von Stileinstellungen nach Name.

  11. Bemaßung
    Erstellen Sie verschiedene Typen von Bemaßungen, und speichern Sie die Bemaßungseinstellungen unter einem Namen ab.

  12. Drucken
    Geben Sie ein Zeichnungslayout an einen Drucker, Plotter oder eine Datei aus. Speichern und Wiederherstellen der Druckereinstellungen für jedes Layout.


Who this course is for:

  • Technischer Zeichner und Designer