
Hallo Zusammen,
hier in meinem Kurs bekommt ihr Hilfestellung wie Ihr einfach und doch perfekt euren Businessplan schreibt.
In diesem Teil geht es um die Erstellung des schriftlichen Teils eures Businessplanes. Am Ende wirst du diesen ganz sicher in deinen Händen halten, denn mit diesem Kurs erhälst du gleich alles dazu was du benötigst.
Verpasse auch nicht den zweiten Teil diesen Blocks: die Finanzplanung.
Viel Spass dabei.
1. Vision:
– Was ist deine Vision?
– Wo möchtest du langfristig hin?
– Was willst du mit deinem Vorhaben verändern?
– Die Vision dient als Leitidee eines Unternehmens. Sie beschreibt das langfristige Zukunftsbild der Unternehmung. Dieses Zukunftsbild beschreibt die Einzigartigkeit deines Unternehmens und gibt ihm dadurch eine Identität.
– Beachte beim formulieren deiner Vision, dass sie einfach und verständlich formuliert ist, Emotionen weckt und Sinn stiftend ist.
2. Mission:
– Was ist deine Mission?
– Wie und auf welche Art und Weise willst du deine Vision erreichen?
- Die Mission beschreibt den Zweck deiner Unternehmung und benennt den positiven Beitrag den das Unternehmen für Kund*innen und/oder die Gesellschaft leisten möchte.
3. Strategische Ziele
– Hier definierst du deine übergeordneten Ziele, die für dein Vorhaben relevant sind und beschreibst, welche Strategie du verfolgst, um deine Vision und Mission zu erreichen.
– Deine strategischen Ziele leiten sich dementsprechend aus deiner Vision und deiner Mission ab.
1. Kundensegmente:
– Wer ist deine Zielgruppe?
- Welche Eigenschaften haben deine Nutzer*innen?
2. Nutzenversprechen:
- Welchen nutzen bietest du deinen Kund*innen an?
- Bei welche Kund*innenprobleme bist du behilflich?
- Welches Produkt -beziehungsweise leistungspaket bietest du an?
– Welche Bedürfnisse deiner Kund*innen befriedigst du?
3. Kanäle
– Über welche Kanäle erreichst du deine Zielgruppe?
- Wie funktionieren diese Kanäle gemeinsam?
– Welche funktionieren am besten?
– Welche sind besonders kostengünstig?
4. Kundenbeziehung
– In welcher Beziehung stehst du mit deinen Kund*innen?
- Welche Art von Kundenbeziehung erwarten die verschiedenen Kundenarten von dir?
– Wie passen sie zum Rest des Geschäftsmodells?
– Welche Kosten verursachen Sie?
5. Einnahmequellen
– Für welche welchen Nutzen sind deine Kund*innen bereit Geld auszugeben?
– Wofür geben sie es derzeit aus?
– Wie können deine Kund*innen bezahlen?
– Welchen Anteil haben die jeweiligen Einnahmequellen an den gesamten Einnahmen?
6. Schlüsselressourcen
– Welche Schlüsselressourcen benötigst du zur Erfüllung deines Nutzenversprechens, Vertriebs – und Kommunikationskanäle, Kund*innenbeziehungen und Einnahmequellen?
7. Schlüsselaktivitäten
– Welche Schlüsselaktivitäten erfordern dein Nutzenversprechen, Vertriebs-und Kommunikationskanäle, Kund*innenbeziehungen und Einnahmequellen?
8. Schlüsselpartnerinnen
– Wer sind deine Schlüsselpartner*innen?
– Wer sind deine Schlüssellieferanten?
– Welche Schlüsselressourcen kommen von deinen Partner*innen?
– Welche Schlüsselaktivitäten kommen von Partner*innen?
9. Kostenstruktur
– Welche sind die wichtigsten Kosten in deinem Geschäftsmodell?
– Welche Schlüsselressourcen sind besonders kostenintensiv?
– Welche Schlüsselaktivitäten sind besonders besonders kostenintensiv?
1. Leitfragen:
- Wer sind deine Kund*innen?
- Was zeichnet deine Kundschaft aus?
- Durch welche Merkmale lässt sich deine Zielgruppe beschreiben?
- Welche Bedürfnisse und Wünsche haben deine Kund*innen?
- Wo findest du deine Zielgruppe?
Eine festgelegte Zielgruppe kann manchmal sehr abstrakt und schwer greifbar sein. Aus diesem Grund erarbeitet man so genannte Personas, welche stellvertretend für die Person innerhalb deiner Zielgruppe stehen.
1. So kannst du dich bei jeder Entscheidung innerhalb deines Vorhabens Fragen:
– Was würde Persona XY tun?
– Was würde Persona XY gefallen?
Du kannst die Persönlichkeitsregler einfach anklicken und in eine Richtung verschieben.
Um das Technologieverständnis zu bewerten kannst du die blauen Marker beliebig löschen. Um die sozialen Netzwerke zu bewerten lösche die blauen Kreuze nach Belieben.
Du kannst das Platzhalter Bild ersetzen, indem du es mit dem Rechtsklick ausfüllst und anschließend ersetzt. Solltest du kein Bild benötigen vergiss nicht den Platzhalter zu löschen.
2. Archetypen nach Carl Gustav Jung
Archetypen sind universale Ur-Figuren, die bestimmte Emotion, Charaktereigenschaften und Ziele aufweisen. So lassen sich auf Menschen, Unternehmen und auch Marken übertragen, um eine genauere Positionierung vornehmen zu können.
3. Das sind die zwölf Archetypen:
Der Held
– mutig, hilfsbereit, kämpft für das Gute
Der Liebende
-leidenschaftlich, verführerisch
Der Unschuldige
– Neugierig, spontan, optimistisch
Der Zauberer
– Visionär, lässt Träume wahr werden
Der Rebell
– Regelbrecher, mainstream-Gegner
Der Herrscher
– dominant, gefasst, verantwortungsvoll
Der Betreuer
– fürsorglich, hilfsbereit, empathisch
Der Entdecker
– abenteuerlustig, unabhängig
Der Jedermann
– bodenständig, traditionell, bescheiden
Der Schöpfer
– kreativ, erfinderisch, proaktiv
Der Weise
– analytisch, vertrauenswürdig, intelligent
1. USP
( Alleinsellungsmerkmal):
In dieser Übersicht stellst du deine großen Mitbewerber*innen gegenüber.
Sollte dir der Platz nicht ausreichen, oder willst du noch mehr mitbewerber*innen in betracht ziehen, kannst du diese Übersicht einfach dublizieren.
- Was bieten andere Wettbewerber*innen in Bezug auf dein Vorhaben an?
- Was sind deren Stärken und Schwächen?
- In Hinblick auf das Angebot deiner Mitbewerber*innen, worin liegt dein Alleinstellungsmerkmal?
- Wie kannst du dich von deiner Konkurrenz abheben?
1. Leitfragen
- Wo willst du dein Unternehmen aufbauen?
- An welchem Standort willst du dein Vorhaben realisieren bzw. dein Angebot anbieten?
- Was zeichnet den Standort deines Unternehmens aus?
- Welche Räumlichkeiten stehen dir zur Verfügung?
- Welche Anpassungen musst du noch vornehmen?
1. Leitfragen:
- Wie erfährt deine Zielgruppe von deinen Produkt/ deiner Dienstleistung?
- Wie kommt das Produkt zu deinen Kund*innen?
- Wie kommunizierst du mit deinen Kund*innen?
- Was hast du konkret geplant um Kundschaft zu gewinnen und zu behalten?
- Inwieweit kannst du bereits vorhandene Kontakte nutzen?
Nun völlig neu -KI gestützes Businessplan schreiben, alle KI Prompts findest du in den Unterlagen.
Du bist nicht allein! Jeder erfolgreiche Unternehmer hat mal so angefangen – mit einem leeren Blatt Papier und einem Haufen Fragen.
Willkommen zum Businessplan-Masterkurs von Nadine Wleklinski – dem Kurs, der aus Fragezeichen Ausrufezeichen macht!
In diesem Kurs lernst du, wie du deinen Businessplan erstellst, ohne den Kopf zu verlieren. Von der Strategie bis zur Finanzplanung!
Wir machen Businessplan-Erstellung zum Abenteuer. Du wirst lachen, du wirst lernen, und am Ende hast du einen Plan, der alles verändert!
Worauf wartest du? Tauche ein in die Welt der Businessplanung und melde dich jetzt an!
Der "Businessplan-Masterkurs" - dein Schlüssel zum Erfolg!
Das Besondere an meinem Kurs? Du erhältst originale Dateien, die du nach Belieben bearbeiten und ausdrucken kannst. Zudem habe ich für dich im Skript wertvolle Tipps und Arbeitsblätter hinzugefügt.
Ich empfehle dir zusätzlich den Folgekurs: "Die Finanzplanung". Hast du beide Kurse erfolgreich absolviert, steht deiner Geschäftsgründung nichts mehr im Wege. Die Vorlagen können auch als Basis für Bankgespräche, Diskussionen mit Investoren oder einfach als Leitfaden für deine Zukunft als unabhängiges Unternehmen dienen.
Ich wünsche dir viel Vergnügen beim Lernen!
Neu! Bei mir erhältst du jetzt auch die benötigte Tragfähigkeitsbescheinigung.