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Buchhaltung "Jahresabschluss und Interpretation"
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44 students

Buchhaltung "Jahresabschluss und Interpretation"

Jahresabschluss, Bilanzkennzahlen, Erfolgskennzahlen, Interpretation Jahresabschluss, Zielsetzungen.
Created byJean-Marc Vogt
Last updated 12/2023
German

What you'll learn

  • Du kannst private von unternehmerischen Geschäftsfälle unterscheiden.
  • Du kannst unterscheiden, welche Geschäftsfälle im Konto «Privat» auf der Sollseite und Habenseite verbucht werden müssen.
  • Du kannst den Saldo des Kontos «Privat» am Ende des Geschäftsjahres ermitteln und korrekt mit dem Gegenkonto «Eigenkapital» verbuchen, so dass der Schlusssal
  • Du kannst die im Konto «Privat» verbuchten Geschäftsfälle während dem Geschäftsjahr weiter verbuchen, so dass der Saldo am Ende des Geschäftsjahres 0 ist.
  • Du kannst alle Bilanzkonten am Ende des Geschäftsjahres saldieren und mit der Schlussbilanz 1 (= auch Erfolgsermittlungsbilanz genannt) verbuchen.
  • Du kannst alle Erfolgskonten (Aufwand- und Ertragskonten) unterscheiden, saldieren und mit der Erfolgsrechnung verbuchen.
  • Doppelter Erfolgsausweis: Du kannst beim Jahresabschluss denselben Erfolg (Gewinn oder Verlust) in der Bilanz und Erfolgsrechnung ausweisen.
  • Den Unterschied zwischen der «Schlussbilanz 1 respektive Erfolgsermittlungsbilanz» und der Schlussbilanz 2 kannst du erklären.
  • Du kannst die wichtigsten Bilanzkennzahlen und Erfolgskennzahlen berechnen.
  • Du kannst die wichtigsten Bilanzkennzahlen und Erfolgskennzahlen berechnen.
  • Du kannst beurteilen, ob eine Kennzahl im Allgemeinen gut oder schlecht ist.
  • Du kannst beurteilen, ob die Kennzahlen bezogen auf die Branche in der Dein Unternehmen tätig ist gengenügend oder ungenügend ist
  • Du kannst einen Soll-Ist-Vergleich bei budgetierten Werten erstellen.
  • Du kannst Gründe erkennen, die zu Budgetabweichungen führen.
  • Du kannst Massnahmen aufzählen, die dazu führen können, das Budget doch noch zu erreichen.
  • Du kannst erkennen ob ein Budget realistisch und erreichbar ist, indem Du es mit den Ist-Zahlen der vergangenen Jahre vergleichst.

Course content

1 section5 lectures36m total length
  • Einzelunternehmung6:56
  • Jahresabschluss10:23
  • Kennzahlen7:43
  • Zielerreichung, Massnahmen9:44
  • Prüfung1:15

Requirements

  • Du musst erweiterte Kenntnisse in der Buchhaltung haben, von der Eröffnung bis zum Abschluss eines Geschäftsjahres.

Description

Es geht um folgende Inhalte: Jahresabschluss, Kennzahlen, Budget, Zielerreichung mittels Soll-Ist-Vergleich, Erkennung von möglichen Gründen der Budgetabweichung und mögliche Massnahmen, um ein Jahresziel (=Budget) doch noch zu erreichen.

Es geht auch um die Einzelunternehmung. Hier ist es für den Unternehmer oft schwierig "privates" von "geschäftlichem" zu trennen. Dafür gibt es das "Privatkonto". Wenn also der Einzelunternehmer sein privates Fahrzeug für geschäftliche Zwecke benutzt muss das in der Buchhaltung festgehalten werden. Wenn der Einzelunternehmer sich den Eigenlohn nicht auszahlen lässt, weil er im Moment nicht darauf angewiesen ist, muss auch das in der Buchhaltung festgehalten werden. Oder wenn der Einzelunternehmer den Geschäftswagen für private Zwecke braucht ist auch das korrekt in der Buchhaltung zu erfassen.

Es ist schön eine Bilanz und Erfolgsrechnung vor sich zu haben. Aber was bedeutet das? Handelt es sich um eine gute Bilanz, wenn Gewinn ausgewiesen wird? Handelt es sich um eine gute Erfolgsrechnung, wenn Gewinn ausgewiesen wird? Auf den ersten Blick könnte man davon ausgehen, dass ein Gewinn immer gut ist. Aber: Es könnte ja sein, dass wir in den vergangenen Jahren Gewinne hatten, die höher ausgefallen sind. Oder es könnte sein, dass in der Branche in der wir tätig sind die Gewinne allgemein höher sind. Dann kann man den erreichten Gewinn relativieren.

Who this course is for:

  • An der Buchhaltung interessierte Menschen und Mitarbeitende von Buchhaltungsabteilungen, die sich weiterentwickeln wollen oder eine Führungsverantwortung anstreben.
  • Interessierte Menschen, die die Buchhaltungskurse "Grundlagenwissen" und "erweitertes Wissen" besucht haben.
  • Mitarbeitende die selber die betriebsinterne Ausbildungen in der Buchhaltung übernehmen wollen.