
Willkommen im ersten Abschnitt von "Anfängerkurs SPS mit TIA Portal". Über die PDF erhalten Sie einen einfachen Überblick über die drei Kapitel dieses Kurses.
Die Übersicht über die einzelnen Inhalte des ersten Kapitels.
Die Unterschiede zur klassischen "Verdrahtung", also der VPS, sowie der Hardware-Aufbau und dass EVA-Prinzip sind Thema dieser Lektion.
Was ist der Unterschied zwischen einem analogen und einem digitalen Signal? Was sind Eingangs- und Ausgangsbaugruppen einer SPS, und wie funktionieren sie? Wie werden die Signale für die Verarbeitung strukturiert und die Speicherbereiche benannt?
Eine Übersicht über die wichtigsten Operanden und Bausteine.
Die zyklische Arbeitsweise in einzelnen Abschnitten dargestellt.
Die Übersicht über die Inhalte des zweiten Kapitels.
Der Unterschied zwischen analog und digital, und wie die Signale in einer SPS vorliegen. Die Boole'sche Algebra dient dem Verständnis der digitalen Arbeitsweise einer SPS.
Die logischen Grundverknüpfungen UND und ODER sowie die negierte Form "NICHT".
Kombination aus UND und NICHT, sowie ODER und NICHT, ergänzt durch den Speicherbaustein SR und RS.
Die erste Aufgabe ist ein Förderband mit Bedienteil. In dieser Lektion ist die Aufgabenstellung enthalten. Eine Schematische Darstellung vermittelt einen optischen Eindruck dazu, und die Variablentabelle wird diesbezüglich vorgestellt.
In dieser Lektion wird ein Projekt erstellt und die Hardware rudimentär ausgewählt, um die Erstellung des Programms zu ermöglichen.
Die aus der Ausfgabenstellung bekannten Bedingungen werden mit der dortigen Variablentabelle zur Erzeugung der Variablentabelle im TIA Portal genutzt.
Das Vorgehen beim Programmieren im Programmierfenster.
Nach Fertigstellung des Programms wird dieses mit der Simulation PLCSim getestet.
Eine Presse mit Zweihandsteuerung soll mit einer SPS gesteuert werden. Die Lektion führt von der Aufgabenstellung über das ausfüllen der Variablentabellen und des Erstellens des Programms zum Test des selbigen.
Der komplette Ablauf einer weiteren Umsetzung zur Realisierung einer Programmierung samt Test für eine Holzbearbeitungsmaschine.
Die vierte Aufgabe als Ablauf von Aufgabenstellung bis Testung.
Hinweis: In Minute 15:44 ist das Detailfenster plötzlich heruntergeklappt, da ich die Aufnahme wiederholen musste und dies erst später bemerkt habe.
In der letzten Lektion wird eine fertige Programmierung erklärt. Hierbei werden zum ersten Mal Speicherbausteine verwendet.
Hinweis: In Minute 12:01 ist plötzlich der Haken für "S2_Anlage_Ein" aktiv, da ich Aufnahme wiederholen musste und diesen erst später bemerkt habe.
Dies ist ein Grundlagenkurs über die Funktionsweise einer SPS: Unterteilt in die Übersicht der SPS, den Grundlagen der Digitaltechnik und in fünf Programmier-Beispiele mit den wichtigsten Befehlen.
Im ersten Abschnitt erfährt man, woraus eine SPS besteht und wie die Prozesse in ihr im allgemeinen ablaufen.
Der zweite Abschnitt gibt einen Einblick in die Digitaltechnik, die als Grundlage für die Programmierung dient.
Der dritte und letzte Abschnitt enthält fünf aufbauende Programmier-Beispiele, die von der Aufgabenstellung über das Erstellen des Programms bis zum Test des selbigen reichen. Das testen der Funktionen habe ich mit Hilfe des von Siemens dafür vorgesehenen Programms realisiert; für diese Zecke ist es vollkommen ausreichend.
Die Beispiele sind darüber hinaus als PDFs hinterlegt - zum selber ausfüllen und zur Kontrolle in ausgefüllter Form - , so dass man sie als Übung nochmals eigenständig durchgehen und ein eigenes Programm erstellen kann. Zum besseren Verständnis sind außerdem sowohl die Liste der Variablen als auch mein Programm-Vorschlag für jede Aufgabe als PDF hinterlegt.
Der Schwerpunkt soll auf einem Basis-Verständnis liegen, das es ermöglicht, einfache Programme zu erstellen, die für die grundlegende Steuerung aber vollkommen ausreichend sind, und damit nicht all zu komplexe Anlagen der Industrie oder auch Heimsysteme steuern zu können. Um dies zu erreichen, habe ich mich auf wesentliche Aspekte beschränkt. So nutze ich lediglich den Haupt-Baustein, der für die ersten Schritte vollkommen ausreicht ist und bei größeren Anlagen zumeist die Organisation untergeordneter Bausteine übernimmt. Es kommen innerhalb des Bausteins einfache Grund-Verknüpfungen zum tragen, weitere Funktionen habe ich bewusst weg gelassen.
Für den Kurs habe ich TIA Portal V13 genutzt. Eine neuere Version kann gleichermaßen verwendet werden, da die Grundfunktionen in allen Versionen identisch sind.
Nach Abschluss dieses Kurses sollte jeder in der Lage sein, einfache Programme zu erstellen und diese auch testen zu können. Mit diesem Wissen kann dann auch eine reale Anlage angesteuert werden.
Ich wünsche viel Erfolg beim Programmieren!