
In dieser Lektion geht es um die gesetzlichen Vorgaben zur Barrierefreiheit mobiler Apps in Deutschland sowie die WCAG-Konformitätsstufen, die Unternehmen einhalten müssen.
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Viele Apps sind nicht auf Sehbeeinträchtigungen vorbereitet – in dieser Lektion fokussieren wir uns auf starke Sehbehinderung und Farbsehschwäche.
In dieser Lektion testen wir eine iPhone-App mit VoiceOver, um zu prüfen, ob Inhalte in logischer Reihenfolge vorgelesen werden, alle Informationen ohne visuelle Unterstützung verständlich sind und Bilder sowie Symbole korrekt benannt werden. Danach zeigen wir, wie sich mögliche Probleme beheben lassen.
In dieser Lektion analysieren wir einen fehlerhaften Screen mit Fokus auf unzureichende Kontraste, Farben, Textgrößen und Touchziele.
Aktiviere größere Schriftgrößen in iOS und teste, ob deine App bei 200 % Skalierung noch lesbar ist. Prüfe, welche Elemente korrekt mitskalieren und welche nicht.
Nutze die Checklisten für eine barrierefreie App
Nicht alle Kriterien zur Barrierefreiheit konnten in den Videos behandelt werden. Deshalb findest du hier eine detaillierte Checkliste, die alle relevanten Anforderungen für dieses Kapitel ergänzt.
So nutzt du die Checkliste:
Falls du bereits eine reale App hast, kannst du sie mit dieser Liste testen und prüfen, welche Kriterien du erfüllst und wo es noch Verbesserungsbedarf gibt. Falls du gerade erst startest, dient sie als Leitfaden für barrierefreies Design.
Tipp: Lade dir die Checkliste herunter und prüfe, wie gut deine App in Bezug auf Sehschwäche optimiert ist. Jede Verbesserung macht deine App für mehr Menschen nutzbar!
In dieser Lektion erfahren wir, warum rein auditive Hinweise in Apps nicht ausreichen und wie Untertitel, visuelle Signale und haptisches Feedback die Nutzung für Menschen mit Hörverlust verbessern.
In dieser Lektion testen wir mit einem Multiple-Choice-Quiz, wie barrierefreie Apps auf Herausforderungen von Nutzern mit Hörschwäche reagieren sollten.
In dieser Lektion testen wir praktisch, wie barrierefrei Apps für Menschen mit motorischen Einschränkungen sind – von der Nutzung ohne präzise Handbewegungen bis zur Steuerung mit einer externen Tastatur.
Dieser Test zeigt die Herausforderungen bei eingeschränkter Feinmotorik und welche Alternativen es zu Gesten gibt, indem du Google Maps nur mit deiner nicht-dominanten Hand nutzt – ohne Ablegen des Handys und mit eingeschränkten Gesten.
Wir testen, wie gut sich eine iOS-App nur mit einer externen Tastatur steuern lässt – ganz ohne Tappen.
Nutze die Checklisten für eine barrierefreie App
Nicht alle Kriterien zur Barrierefreiheit konnten in den Videos behandelt werden. Deshalb findest du hier eine detaillierte Checkliste, die alle relevanten Anforderungen für dieses Kapitel ergänzt.
So nutzt du die Checkliste:
Falls du bereits eine reale App hast, kannst du sie mit dieser Liste testen und prüfen, welche Kriterien du erfüllst und wo es noch Verbesserungsbedarf gibt. Falls du gerade erst startest, dient sie als Leitfaden für barrierefreies Design.
Tipp: Lade dir die Checkliste herunter und prüfe, wie gut deine App in Bezug auf motorische Einschränkungen optimiert ist. Jede Verbesserung macht deine App für mehr Menschen nutzbar!
Apps sollten für Menschen mit kognitiven Einschränkungen oder situativer Überforderung intuitiv, klar strukturiert und leicht verständlich sein – mit einfacher Sprache, klarer Navigation und visuellen Hilfen.
Interaktiver Test: Analysiere eine fehlerhafte Registrierungsseite aus UX-Sicht und finde Barrieren für Nutzer mit kognitiven Einschränkungen – von Navigation bis Fehlermeldungen.
WCAG-Richtlinien als editierbare Word-Datei - eine Checkliste
Lade die Datei herunter, entferne nicht relevante Punkte und verwende den Rest als Checkliste für barrierefreies Design in deiner App. Ideal zum Teilen mit deinem Team!
Barrierefreie UX für Apps: Kompaktkurs für inklusives Design nach WCAG 2.1 und 2.2
Ab Juni 2025 wird Barrierefreiheit für Apps Pflicht – bist du bereit?
Wenn du mobile Apps für iOS oder Android designst, dann hast du jetzt die Chance, Barrierefreiheit direkt in deine Prozesse zu integrieren – ohne stundenlange Recherche oder komplizierte Guidelines.
Ich bin Melinda Albert, UX-Designerin mit 15 Jahren Erfahrung für Marken wie Telekom, Sparkasse, Idealo, RTL und ImmobilienScout.
In den letzten Jahren habe ich mich auf Barrierefreiheit spezialisiert und weiß, dass viele Designer und Produktmanager vor den gleichen Fragen stehen:
Was genau bedeutet Barrierefreiheit in der Praxis für mobile Apps?
Welche Maßnahmen sind wirklich notwendig, um meine App barrierefrei zu machen?
Wie teste ich meine App auf Barrieren – und wie löse ich sie?
UX- und Produktdesigner stehen vor einer Herausforderung: Wenn wir barrierefreie digitale Produkte gestalten wollen, müssen wir uns durch endlose Accessibility-Guidelines kämpfen. Dort steht dann zum Beispiel:
- Der Kontrast von Text und Bildern muss mindestens 4,5:1 betragen – außer großer Text, der darf 3:1 haben.
- Interaktionen, die Mehrpunkt- oder pfadbasierte Gesten erfordern, müssen auch mit einem einzigen Zeiger nutzbar sein – es sei denn, sie sind unentbehrlich.
Hilft dir das, eine intuitive, ästhetische und gleichzeitig barrierefreie Benutzeroberfläche zu gestalten? Wahrscheinlich nicht.
Die Lösung: Dieser Kurs!
Hier lernst du die wichtigsten Best Practices für barrierefreies UI-Design in nativen mobilen Apps, mit konkreten Beispielen aus iPhone-Apps – aber übertragbar auf Android.
Ohne unnötiges Blabla. Ohne Code-Kenntnisse. Nur das, was du als Designer, Entwickler oder Produktverantwortlicher wirklich brauchst.
In diesem Kurs lernst du:
- WCAG-Richtlinien 2.1 und 2.2 (A & AA) für mobile Apps verstehen & prüfen – speziell für native Apps
- Apps mit VoiceOver, Kontrasten & Textskalierung auf Sehschwächen testen
- Barrieren für hörgeschädigte Nutzer erkennen & lösen
- Apps auf motorische Einschränkungen prüfen – mit Fokus auf Gesten-Alternativen
- Apps für Nutzer mit kognitiven Einschränkungen bewerten, z. B. im Checkout-Prozess
- Praxisnahe Beispiele, Best Practices & direkt umsetzbare Lösungen
- Nützliche Checklisten, Ressourcen & Links für deinen Design-Alltag
Für wen ist dieser Kurs?
- UX/UI-Designer, die barrierefreie Apps gestalten wollen – ohne stundenlange Guidelines zu wälzen
- Product Owner & Entwickler, die sicherstellen müssen, dass ihre Apps für alle zugänglich sind
- Alle, die Barrierefreiheit in mobile Apps integrieren möchten – egal ob bei neuen oder bestehenden Produkten
Warum jetzt?
- Ab 28. Juni 2025 wird Barrierefreiheit für Apps Pflicht – Unternehmen müssen handeln.
- Dieser Kurs spart dir Zeit & Nerven – praxisnah, verständlich & kompakt.
- Keine trockene Theorie – nur direkt anwendbare Best Practices, Beispiele & Checklisten.
Mach den ersten Schritt zu einem inklusiven Design – starte jetzt!