
Entstehung und Nutzen des Autogenen Trainings
Körperliche und psychische Nutzeffekte der
regelmäßigen Anwendung des Autogenen Trainings:
Schlafstörungen treten seltener auf und/oder sind weniger schwerwiegend.
Migräneanfälle treten seltener und/oder weniger heftig auf.
Der Gesamtcholesterinspiegel im Blut sinkt.
Anfälle von Hyperventilation und bronchialem Asthma treten seltener und/oder weniger heftig auf.
Verstopfung, Durchfall, Magenkrämpfe und Gastritis treten seltener und/oder weniger heftig auf.
Herzrhythmusstörungen und Verspannungs-Kopfschmerzen treten seltener und/oder weniger heftig auf.
Der Blutdruck kann sich normalisieren.
Muskelverspannungen lassen nach.
Angstgefühle lassen nach.
Man hat insgesamt mehr Energie.
Die Selbstheilungskräfte im Körper werden aktiviert.
Auswirkungen der 6 Übungen
- die Muskeln entspannen schneller
- die Blutgefäße erweitern sich
- die Herztätigkeit normalisiert sich
- die Atmung reguliert sich und wird entspannter
- die Innere Organe entspannen sich
- die Gehirntätigkeit reguliert sich, Sie können sich besser konzentrieren und denken
- Insgesamt ist man weniger anfällig für Stresseffekte
Autogenes Training ist ideal, um dem Stress entgegenzuwirken, wieder entspannen zu können, klarer zu denken und effektiv zu handeln.
Um Autogenes Training zu lernen, braucht es Übung und etwas Geduld. Und wenn Sie es regelmäßig üben, wird der Erfolg sich auch einstellen in Form von körperlichen und psychischen Nutzen.
Autogenes Training besteht aus sechs nachfolgenden Standardübungen:
1. Die Schwereübung führt zur Muskelentspannung.
2. Durch die Wärmeübung verbessert sich die Blutzirkulation in Händen, Füßen und Gesicht.
3. Die Herzübung reguliert die Herztätigkeit und hilft bei unregelmäßiger Herztätigkeit, z. B. bei Herzrhythmusstörungen.
4. Die Atemübung dient dazu, die Atemtätigkeit zu regulieren.
5. Die Sonnengeflechtübung entspannt die inneren Organe.
6. Die Stirnkühleübung reduziert die Blutzufuhr zur Stirn und reguliert die Gehirntätigkeit.
Zusätzlich gibt es eine Zusammenfassung aller Standardübungen, eine Übung zum besseren Ein- und Durchschlafen und eine Entspannungsreise durch den Körper.
Bei regelmäßigem Training wird man zusätzlich weitere Nutzeffekte feststellen, z. B.
Man ist weniger anfällig für Stresseffekte.
Schlafstörungen treten seltener auf und/oder sind weniger schwerwiegend.
Migräneanfälle treten seltener und/oder weniger heftig auf.
Der Gesamtcholesterinspiegel im Blut sinkt.
Anfälle von Hyperventilation und bronchialem Asthma treten seltener und/oder weniger heftig auf.
Verstopfung, Durchfall, Magenkrämpfe und Gastritis treten seltener und/oder weniger heftig auf.
Wenn Sie AT lernen wollen, sollten Sie sich im Klaren darüber sein, dass Sie eine profunde Technik erlernen. Das bedeutet,
dass Sie einige Zeit regelmäßig üben müssen, bevor Sie die Anwendung wirklich beherrschen. In diesem Sinn ist es kein großer Unterschied, ob man Autogenes Training lernt oder sich die entsprechenden Fähigkeiten aneignet, um Tennis, Golf oder Schach zu spielen.
Jetzt sind Sie dran: einfach ausprobieren und genießen. ?