
In der ersten Lektion meines Kurses Adobe Illustrator möchte ich zunächst mal kurz für alle Einsteiger klären, in welche Kategorie das Programm Adobe Illustrator gehört und was man primär damit macht. Man kann bei der Erstellung und Bearbeitung von Bildern im Wesentlichen zwei verschiedene Kategorien unterscheiden. Das sind auf der einen Seite Bildbearbeitungsprogramm, mit denen überwiegend Fotos bearbeitet werden, und der Marktführer in diesem Bereich ist Adobe Photoshop.
Auf der anderen Seite gibt es sogenannte Grafikprogramme – man spricht auch von Illustrations- oder Vektorprogrammen, und in diese Kategorie gehört Adobe Illustrator. Für mich als Grafikdesigner ist ein Grafikprogramm unter anderem deshalb wichtig, weil Logos üblicherweise damit erstellt werden sollten – man kann fast schon sagen erstellt werden müssen. Im Video zeige ich ein paar Beispiele meiner eigenen Arbeit. Darüber hinaus, Logos nicht unähnlich, werden natürlich auch Piktogramme in einem Grafikprogramm, bei mir in Illustrator, erstellt.
Ein weiterer Einsatzbereich ist für mich noch die Illustration meiner Bücher. Das heißt, ich erstelle damit Grafiken und Illustrationen, um verschiedene Sachverhalte in meinen Büchern zu visualisieren. Darüber hinaus lassen Sie in Illustrator auch Inserate, Plakate, Visitenkarten, Briefpapier, Webdesign, Verpackungen, Stanzformen, technische Zeichnungen und vieles mehr gestalten. Nicht geeignet ist es hingegen, wenn es darum geht, mehrseitige Doppelseiten-Layouts zu erstellen, wie sie beispielsweise in Büchern, Magazinen, Broschüren, Katalogen usw. vorkommen.
Für diese Aufgaben ist Adobe InDesign, das Layout Programm von Adobe, besser geeignet. Für alles, was einseitige Publikationen bzw. Einzelseiten-Dokumente sind, ist es letzten Endes Geschmackssache, ob man sich für Illustrator oder Adobe InDesign entscheidet. Beabsichtigt man etwas zu gestalten, bei dem illustrative Fähigkeiten oder Fähigkeiten, die für die Konstruktionen notwendig sind, zu gestalten, dann ist Illustrator auch für einseitige Gestaltung definitiv immer das bessere Programm. Wohingegen, wenn es darum geht, Doppelseiten in Serie zu gestalten, man definitiv eher zu InDesign greifen sollte. Illustrator ist für diese Aufgaben eher ineffizient. Je mehr Seiten vorkommen, desto ineffizienter wird das Programm und desto mehr Vorteile hat dann Adobe InDesign.
Ich wollte dies noch erwähnen, weil ich aus meinen Kursen weiß, dass Einsteiger in die Mediengestaltung sich oft etwas schwer tun zu unterscheiden, für welche Aufgaben InDesign das bessere Programm ist, und wofür sich Illustrator besser geeignet?
Mit Illustrator erstellte Grafiken werden als Vektorgrafiken bezeichnet. In dieser Lektion lernst du, was das bedeutet und was Vektorgrafiken von Pixelbildern unterscheidet.
Bildschirme arbeiten mit Rot, Grün und Blau, gedruckt wird meist mit den Grundfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz. Außerdem werden Maße für die Bildschirmausgabe in Pixel definiert, während für Drucksachen hierzulande Millimeter bzw. Zentimeter üblich sind. Hier erfährst du die Details.
Grafiker arbeiten meist an einem Mac. Viele andere Anwender jedoch nutzen Illustrator unter Windows. In dieser Lektion erkläre ich die wichtigsten Steuerungstasten für die beiden Systeme.
Illustrator ist im Wesentlichen sinnvoll Voreingestellt. Ein paar Einstellung ändere ich aber üblicherweise doch. Hier erkläre ich was und wieso.
Adobes Gestaltungsprogramme verfügen meist über zahlreiche Bedienfelder. In Illustrator gibt es mehrere Arbeitsbereiche mit unterschiedlichen Zusammenstellungen von Bedienfeldern. Der voreingestellte Arbeitsbereich ist im Vergleich zum vollen Funktionsumfang deutlich abgespeckt. In diesem Workshop erkläre ich, wie du den Arbeitsbereich umstellst.
Jeder Gestalter hat seine eigene Art mit Illustrator zu arbeiten und benötigt deshalb andere Werkzeuge und Bedienfelder. In dieser Lektion lernst du, wie du dir deinen eigenen Arbeitsbereich einrichtest und ihn speicherst. Viel wichtiger an der 7. Lektion ist jedoch, dass du den Umgang mit Bedienfeldern erlernst.
Man kann nicht alles im Kopf behalten. Aber was tun, wenn man nicht mehr weiß, wo sich eine Funktion befindet. Hier zeige ich, wie du dir selbst helfen kannst. Und darüber hinaus – und das ist besonders wichtig – zeige ich dir, was zu tun ist, wenn plötzlich alle Bedienfelder verschwunden sind.
In diesem Video zeige ich dir die verschiedenen Möglichkeiten die Ansicht zu vergrößern und zu verkleinern.
Hat man die Ansicht vergrößert, kommt es sehr häufig vor, dass man den Bildausschnitt verschieben muss. Das mittels der Rollbalken zu tun ist ziemlich ineffizient. In dieser Lektion lernst du verschiedene Alternativen kennen und am Schluss noch einen Profi-Trick, mit dem du gleichzeitig eine Vergrößerung und das ganze Bild siehst.
Ich bevorzuge den klassischen Dialog zum Speichern neuer Dokumente, weshalb ich ihn in Lektion 5 als Voreinstellung definiert habe. Hier zeige ich seine Optionen und erkläre danach, wie man in Illustrator mehrere Zeichenflächen verwaltet.
Du kannst Daten aus Illustrator entweder auf deinem Desktop speichern, oder in Adobes Creative Cloud. Auf der eigenen Festplatte zu speichern bedarf an sich keiner Erklärung. Zum Speichern in der Cloud gibt es jedoch einiges zu sagen. Was es darüber zu wissen gibt lernst du in dieser Lektion.
Mit dem Bibliotheken-Bedienfeld kannst du Farben, Teste, Textformatierungen und Grafiken aufnehmen. Diese werden dann auf deinen Server übertragen und du kannst aus allen Adobe Programmen darauf zugreifen. In dieser Lektion erkläre ich, wie du damit arbeitest.
In der ersten Lektion des dritten Kapitels zeichne ich die japanische Flagge. Du lernst dabei Rechteck- und Ellipsenwerkzeug sowie Begrenzungsrahmen und intelligente Hilfslinien kennen. Ich zeige dir, wie du ein Objekt aus der Mitte heraus erstellst und dafür sorgt, dass statt einer Ellipse ein exakter Kreis entsteht. Du siehst außerdem, wie Elemente Mittig auf der Seite ausgerichtet und die Farben von Kontur und Fläche geändert werden.
In dieser Lektion erstelle ich eine österreichische Flagge. Dabei lernst du, wie du ein Objekt in einer bestimmten Größe erstellst, wie es am schnellsten duplizierst und was erneut transformieren bedeutet.
In dieser Lektion lernst du der in der vorangegangenen Lektion erstellten Flagge (oder jedem anderen Objekt) einen Effekt hinzufügst und wie du dessen Einstellung nachträglich ändern kannst.
In dieser Lektion lernst du, wie du einzelne Elemente einer Gruppe bearbeiten kannst, ohne die Gruppe auflösen zu müssen. Dabei spielt der Isolierungsmodus eine Rolle und den musst du kennen, um zu wissen, was zu tun ist, wenn du einmal versehentlich in ihn hinein tappst.
Grafiken werden oft mit sogenannten Schneideplottern aus Folien geschnitten. Dafür müssen sie aber speziell aufbereitet werden und dürfen beispielsweise keine Konturen enthalten. Konturen müssen wie auch Effekte und andere Funktionen in reine Pfade umgewandelt werden. Hier zeige ich, wie das geht.
In dieser Lektion lernst du, wie du etwas drehst und zugleich eine Kopie erstellst.
In dieser Lektion geht es um das verschmelzen von Elementen zu einem einzigen.
Design lebt ganz wesentlich von aufeinander abgestimmten Proportionen und Seitenverhältnissen. Diese werden in der Regel durch Berechnung abgestimmt. Hier lernst du, wie du dazu vorgehen kannst.
In dieser Lektion erkläre ich den Unterschied zwischen verknüpfen und einbetten sowie zwischen platzieren und öffnen.
Diese Lektion baut auf Lektion 21 auf und zeigt dir, wie du auf Basis proportionaler Vorgaben konstruieren kannst. Solche Vorgaben werden häufig bei der Erstellung von Logos und Piktogrammen definiert.
Ein Schachbrett zu erstellen ist nach den bisherigen Lektionen kein Problem mehr für dich. Am Ende geht es bei jeder Aufgabe natürlich immer darum sie zu meistern und zum erwünschten Ergebnis zu kommen. In der Arbeitswelt ist die allerdings schnellste Methode die beste. Ich überlege bevor ich mit einer Grafik beginne deshalb immer erst, auf welchem Weg ich am schnellsten ans Ziel komme.
Ein »Mensch ärgere dich nicht«-Spielfeld ist eine deutlich größere Herausforderung, als ein Schachbrett. Je komplexer die Aufgabe, desto wichtiger ist ein vorhergehende Analyse und eine angemessene Strategie zur Lösung der Aufgabe. Findest du die Lösung auch ohne vorher das Video anzusehen?
In den bisherigen Lektionen genügten Ellipsen- und Rechteck-Werkzeug zum Ausführen der Übungen. Für die Schraubenmutter jedoch benötige ich ein Sechseck. Gleichseitige Sechsecke können mit dem Polygon-Werkzeug erstellt werden. Darüber hinaus lernst du in dieser Lektion das »Ausstanzen« einer Form aus einer anderen, man spricht vom Abziehen.
In dieser Lektion lernst du für das Polygon-Werkzeug acht Seiten einzustellen, durch Berechnung über ein Eingabefeld eine Kopie zu erstellen und Text zu erstellen, sowie eine passende Schriftart zu finden (natürlich muss es nicht dieselbe Schriftart sein die ich verwende).
In dieser Lektion lernst du das letzte verbleibende Grundformen-Werkzeug kenne: Das Stern-Werkzeug. Darüber hinaus zeige ich dir, wie du das Ausrichten-Bedienfeld nutzen kannst.
In dieser Lektion zeige ich dir, wie du das Raster einstellst und nutzt, und wie du den Verlauf des Pfades einer Grundform verändern kannst.
In dieser Lektion zeige ich dir, wie du mit dem Zeichenstift selbst eine Form zeichnen kannst. Für den Anfang ist es eine Form aus lauter Geraden. Außerdem lernst du einen Verlauf zu definieren.
Gerade Pfadsegmente zu setzen ist relativ leicht und erfolgt einfach Klick für Klick. In dieser Lektion lernst du, mit einem Pfad eine Box freizustellen.
In dieser Lektion lernst du die Grundlagen, um gebogene Pfade zu erstellen.
Um nicht gleich mit komplexen kurvenreichen Pfaden zu beginnen, hier ein einfaches Beispiel. Ich werde dir dabei zeigen, wie du eine Kugel nachzeichnen und freistellen kannst. Das würde man zwar in der Praxis mit dem Ellipsen-Werkzeug machen, doch zur Erklärung der Vorgehensweise ist das Beispiel genau richtig.
Der Kurvenzeichner bietet eine einfachere Möglichkeit Kurven zu erstellen, als mit dem Zeichenstift. Allerdings eignet er sich eher nur für einfache Formen. Komplexe Figuren wirst du nach etwas Einarbeitung mit dem Zeichenstift schneller und sauberer hinbekommen. Ich möchte dir das Werkzeug hier dennoch vorstellen, falls das zeichnen aufwändiger Pfade gar nicht zu deinem Aufgabenbereich gehört.
Um komplexe Pfade zeichnen zu können, ist es hilfreich zu verstehen, was für Arten von Ankerpunkten es gibt und wie sie umgewandelt werden können. In dieser Lektion lernst du das.
In dieser Lektion lernst du eine Ankerpunktart in eine andere umzuwandeln.
In dieser Lektion lernst du, wie du durch Bearbeitung eines Kreises einen Positions-Pin erstellst und ihm einen 3D-Effekt verleihst.
In dieser Lektion lernst du aufbauend auf den vorangegangenen Beispielen einen komplexen Pfad zu zeichnen und ihn als Freisteller für ein Foto zu verwenden.
In dieser Lektion zeichne ich im Zeitraffer mit dem Zeichenstift eine grafische Silhouette eines Modells und gebe weitere Tipps zur Arbeit mit diesem Werkzeug.
In dieser Lektion lernst du, wie du ausgewählte Elemente um einen von dir festgelegten Punkt drehen kannst.
Hier zeige ich dir, wie du ein Element um eine von dir definierte Achse spiegelst.
Die Flagge der EU enthält 12 Sterne. Hier lernst du, wie du Elemente im Kreis anordnest.
In dieser Lektion lernst du, wie du mit Verbiegen- und Skalieren-Werkzeug einen Würfel erstellen kannst.
In dieser Lektion lernst du das Perspektivenraster kennen. Ich halte davon zwar nicht viel, aber du wirst wissen wollen, wie du es wieder ausblenden kannst, wenn du es versehentlich eingeblendet hast. Dabei kann ich aber nicht gut unterschlagen zu erklären, wofür es gedacht (und meiner Meinung nach nicht geeignet) ist.
In dieser Lektion lernst du ein WIFI-Symbol zu erstellen und zwar auf Basis mathematischer Berechnungen, damit die Stärke der Wellen und ihr Abstand identisch ist. Außerdem kommen verschiedene Funktionen des Pathfinders zum Einsatz.
Mit dieser Lektion kommen wir vom Grafischen zum Illustrativen. Du erlernst mit dem Drehen-Werkzeug und erneut transformieren eine Uhr zu gestalten.
In der letzten Lektion dieses Abschnitts lernst du eine komplexe Illustration zu erstellen für die viele der bislang gelernten Techniken notwendig sind und auch ein paar, die ich erst in den folgenden Abschnitten detaillierter beschreibe. Wenn du diese Aufgabe meisterst bist du in Illustrator schon einen sehr großen Schritt vorangekommen.
In dieser Lektion öffne ich ein Dokument das Text enthält, doch die darin verwendeten Schriften fehlen auf meinem Computer. Du lernst, wie du fehlende Adobe-Schriften aktivieren kannst und wie du über fonts.adobe.com Schriftarten suchst und aktivierst. Danach zeige ich dir wie du die Laufweite (Buchstabenabstand) änderst und die Texte mit Grafikstilen formatierst.
In Lektion 48 hast du Grafikstile kennengelernt. In dieser Lektion zeige ich dir, wie du einen eigenen Grafikstil erstellst. Nebenbei lernst du, wie du Illustrators Schriftmenü filterst und wie du den Abstand zwischen einem Buchstabenpaar (Unterschneidung oder auch Kerning genannt) änderst.
Adobe hat mit Illustrator 2022 die 3D-Funktion überarbeitet. Ganz ausgereift scheint sie noch nicht zu sein, passieren dabei doch zahlreiche Fehler und die Arbeitsgeschwindigkeit fordert Geduld. Die Resultate jedoch, so man sie einmal hat, sind deutlich besser, als das, was das Programm in den letzten 20 Jahren angeboten hat. In dieser Lektion nehme ich diesen Effekt noch einmal auf und wende ihn auf mit dem Zeichenstift nachgezeichnete Buchstaben mit einer Musterpinsel-Formatierung an.
In dieser Lektion zeige ich dir, wie du ein Spruchband (aka Banner) gestaltest, dieses zum Bildpinsel machst und ihn auf eine gleichmäßige Welle anwendest. Darüber lege ich dann einen Text der der gleichen Welle folgt.
Von Maskieren spricht man, wenn eine Form über ein Bild oder andere Formen gelegt und dazu verwendet wird, alles über sie hinausragende auszublenden. Das ist etwas anderes, als Zuschneiden, wo alles Überstehende nicht nur ausgeblendet, sondern gelöscht wird. Außerdem lernst du in dieser Lektion, wie du Text auf einen Kreis setzen kannst – man spricht von Rundsatz.
Schriftarten sind in Font-Dateien gespeichert. So wie es für Pixelbilder die Formate JPEG, PNG oder TIFF und für Vektorgrafiken u.a. AI und EPS gibt, existieren für Fonts die Formate PS (PostScript), TTF (TrueType Font) und OTF (OpenType Font). PS ist das älteste Format in dieser Serie und schon fast von Computern verschwunden. Aktuell sind vor allem TTF und OTF gebräuchlich. OTF bietet als neuere Technologie typografische Zusatzfunktionen, über die TTF nicht verfügt. In dieser Lektion zeige ich ein paar davon, um einer Schrift einen verschnörkelten Charakter zu verleihen.
Eine neue Font-Funktion erlaubt es Schriften in Stärke, Breite, Lage und/oder anderen Eigenschaften stufenlos einzustellen. In dieser Lektion zeige ich dir, wie das aussehen kann. Außerdem lernst du, wie du mittels des Glyphen-Bedienfelds spezielle Sonderzeichen einfügst.
Du möchtest ein Bild in Buchstaben einfügen? In dieser Lektion lernst du, wie das geht.
Wortmarken (aka. Schriftzüge) bestehen meist aus Buchstaben von regulären Schriftarten, bei denen einzelne oder mehrere Buchstaben vom Grafiker bearbeitet wurden. Hier zeige ich dir, wie das geht.
Manchmal müssen Linien so verlängert werden, dass sie sich da, wo die Verlängerungen treffen, vereinen. Hier zeige ich, wie du das mit dem Zusammenfügen-Werkzeug machen kannst.
Machmal gehen die digitalen Vorlagen für ein Logo oder einen Schriftzug verloren. Dann muss es anhand einer gedruckten und eingescannten Vorlage nachgezeichnet werden. Bei geometrischen Formen ist das meist gar nicht so schwer. Hier zeige ich dir, wie es gehen kann.
Schriften werden von Schriftdesignern gestaltet. Die einzelnen Buchstaben lassen sich direkt im Schrifterstellungsprogramm zeichnen oder in Illustrator, um sie danach in so ein Programm zu übernehmen. In dieser Lektion zeige ich dir, wie du einfache geometrische Buchstaben zeichnen kannst. Wichtiger ist dafür eigentlich die Phantasie des Grafikers, als seine Skills in Illustrator.
Illustrator kann Pixelbilder automatisch vektorisieren. In dieser Lektion lernst du, wie das geht, sowie wofür es sich eignet und wofür eher nicht.
In dieser Lektion lernst du die Grundlagen des Arbeitens mit dem Interaktiv-malen-Werkzeug kennen.
In Lektion 63 zeige ich dir, wie du ein Symbol – z.B. das »Yin und Yang«-Symbol – mit Hilfe des Interaktiv-malen-Werkzeugs erstellen kannst. Damit du diese Methode im Vergleich zu klassischen Arbeitsmethoden siehst, zeige ich dir hier zunächst die klassischen Wege dahin.
Interaktives Malen macht vieles einfacher. Seit es eingeführt wurde, gehört es zu meinen unverzichtbaren Arbeitstechniken. Hier zeige ich dir nach Lektion 61 ein weiteres Beispiel auf das ich es anwende. Das heißt allerdings nicht, dass klassische Methoden deshalb ihre Bedeutung verloren haben. Den Schriftzug in Lektion 59 würde ich keinesfalls mit Interaktiv-malen (und auch nicht mit dem Formerstellungswerkzeug) nachzeichnen, sondern genau so, wie ich es dort gezeigt habe. Je mehr Techniken du kennst, desto besser bist du in der Lage für jede Aufgabe die beste zu finden.
Die beiden ineinander verschlungenen Ringe mit klassischen Methoden – z.B. mit Hilfe des Pathfinders – zu gestalten, ist ausgesprochen aufwändig und fehleranfällig. Mit dem Interaktiv-malen-Werkzeug hingegen wird es zum Kinderspiel. Hier lernst du einen Weg zur Umsetzung.
Das olympische Logo war Ideengeber für das Beispiel in Lektion 65 und ich verwende es seit Jahren in meinen Kursen. Für diesen Kurs hier habe ich mir gedacht: Wieso nicht einmal das komplette Logo gestalten? Die Umsetzung würde auch auf dem in Lektion 64 gezeigten Weg funktionieren, also mit vier Kreisen je Ring. Hier arbeite ich allerdings mit einem Kreis und zwei Konturen, was die Umsetzung erleichtert und verkürzt.
Neben dem Interaktiv-malen-Werkzeug kannst du auch mit dem Formerstellungswerkzeug interaktiv arbeiten. In vielen Fällen ist es reine Geschmacksache, ob man das eine oder das andere nutzt. Hier lernst du, wie es funktioniert.
In dieser Lektion lernst du ein Pentagramm (auch Drudenfuß genannt) zu erstellen. Dabei siehst du noch einmal das Interaktiv-malen-Werkzeug in Aktion und lernst, wie du mit dem Interaktiv-malen-Auswahlwerkzeug Pfadsegmenten eine Kontur zuweisen kannst.
In dieser Lektion zeige ich dir, wie du auf Basis der bereits in vorangegangenen Abschnitten erlernten Werkzeuge und Techniken einer Recycling-Symbol kreierst.
Piktogramme die als Serie erstellt werden, sollten auch einheitlich gestaltet werden. Ein Raster ist ideal um für Einheitlichkeit zu sorgen. Hier zeige ich dir, wie du so eine Serie anlegst, anhand fotografischer Icons die ich für eine meiner Fotoschulen gestaltet habe.
Schrift wird bei der Gestaltung viel zu oft viel zu wenig Beachtung geschenkt. Dabei ist eine passend gewählte Schriftart prägend für den Charakter von Büchern, Broschüren, Websites, Corporate Design und natürlich vor allem von Schriftzügen und Logos. Zwar lassen sich auch Standardschriften so modifizieren und einsetzen, dass sie ein eigenständiges Flair entwickeln, doch es darf durchaus auch einmal etwas andres sein, als Arial, Calibri oder Times. In dieser Lektion zeige ich dir, wie ich vorgehe, um eine Schriftart für eine Aufgabe zu bestimmen.
Allgemein gültige Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Logo-Gestaltung kann es an sich nicht geben, da es unendlich viele Möglichkeiten gibt, wie sie aussehen können. Für der technische Ausarbeitung hingegen gibt es relativ klare Regeln. So sollte ein Logo keine zu feinen Details enthalten, Schriften müssen in Pfade umgewandelt werden und Konturen in Flächen. In dieser Lektion gestalte ich einen Schriftzug, bei dem ich das mache.
In dieser Lektion zeige ich dir, wie ich ein Monogramm für meinen Namen gestalte. Dabei lernst du, wie du schräge Linien aneinander ausrichten kannst.
Bei diesem Beispiel nehme ich den Glanz-Effekt den ich in Lektion 47 auf einen Kompass angewendet habe für ein Logo auf. In der Regel genügt es allerdings nicht ein Logo nur in Farbe zur Verfügung zu haben. Ich muss meinen Auftraggebern ebenso sogenannte Outline-Varianten zur Verfügung stellen, in denen das Logo nur Weiß und nur Schwarz ist. Hier lernst du die Vorgangsweise.
Zur Gestaltung eines Logos kannst du natürlich (nahezu) alle Funktionen nutzen, die du im Laufe des Kurses kennenlernst. Dieses Beispiel zeigt nur eine von unendlich vielen Möglichkeiten, wie ein Logo entstehen kann.
Ist die Entwicklung eines Logos abgeschlossen, müssen verschiedene Farbvarianten erstellt und Datei-Formate gespeichert werden. Es braucht eine CMYK- und eine RGB-Variante, eine einfarbige Variante in Schwarz und eine in Weiß, und oft auch eine Farbvariante in Volltonfarben (meist Pantone). Darüber hinaus sollten verschiedene Datei-Varianten erstellt werden, zumindest EPS für die professionelle Medienindustrie und JPEG und/oder PNG für Office-Programme.
In dieser Lektion erstelle ich einen Briefkopf und eine Visitenkarte mit dem in den vorangegangenen Lektionen erstellten Logo.
Nahezu alle Beispiele dieses Kurses habe ich in CMYK-Dokumenten und mit metrischer Maßeinheit angelegt. Für die Bildschirmwiedergabe sollte jedoch in RGB und mit Pixel als Maßeinheit gearbeitet werden. In dieser Lektion erstelle ich ein Layout in einem für Instagram üblichen Format. Natürlich lassen sich ebenso auch alle Beispiele aus allen anderen Lektionen auf Basis von RGB und Pixeln erstellen.
In dieser Lektion erstelle ich ein Atom-Symbol und nutze dabei die Möglichkeit des Pathfinder-Bedienfelds Elemente »provisorisch« zu vereinen und abzuziehen, so dass nachträglich noch Änderungen möglich sind.
Die Lektionen in diesem Kurs arbeiten meist auf Basis eher geometrischer Formen. Fehlende zeichnerische oder illustrative Fähigkeiten sollen nicht zum Hindernis werden, die Lektionen selbst auszuführen. Doch natürlich muss man in einem Programm das »Illustrator« heißt auch in der Lage sein nicht nur geometrische, sondern auch gezeichnete Grafiken zu erstellen. Hier zeige ich dir wie das geht indem ich eine von Hand gezeichnete Skizze mit dem Kurvenzeichner-Werkzeug nachzeichne.
Schriften sollen eigentlich nicht verzerrt werden, da die formale Ästhetik daran leidet. Doch wenn es darum geht einen speziellen Effekt zu erzielen, beispielsweise das Wort »Radiowelle« als Welle zu zeigen, dann ist das durchaus erlaubt.
In dieser Lektion zeige ich dir, wie du einen Straßenplan zeichnen kannst. Dabei werde ich die Vorlage nicht 1:1 abzeichnen, sondern ihn eher geometrisch anlegen, so wie das häufig auch bei Netzplänen für Straßen- und U-Bahnen oder Busverbindungen gemacht wird.
Das Angleichen-Werkzeug habe ich für zahlreiche Illustrationen in meinem Buch »das ABC der Farbe« eingesetzt. Hier zeige ich dir, wie es funktioniert.
In dieser Lektion zeige ich dir zwei weitere Möglichkeiten das Angleichen-Werkzeug einzusetzen. Außerdem lernst du das Gitter-Werkzeug kennen.
Muster zu zeichnen ist eine Kunst für sich. Hier zeige ich dir anhand eines sehr einfachen Beispiels, wie du vorgehen musst, um aus einer Grafik ein Muster zu erstellen.
In dieser Lektion zeige ich dir, wie ich ein Streifenmuster erstelle und es danach drehe und skaliere.
Geometrische Muster aus horizontalen und vertikalen Linien zu erstellen ist einfach. Schwieriger wird es, wenn die Gestaltungselemente komplexer sind und/oder chaotisch verteilt.
In dieser Lektion erkläre ich das Pinsel-Werkzeug. Da es etwas unkomfortabel ist mit so einem Freihandwerkzeug mit der Maus zu arbeiten, beschreibe ich zu Beginn, was ein Grafiktablett ist.
Mit Kalligraphiepinseln kannst du schreiben und zeichnen wie mit einer Breitfeder oder einem Breitpinsel.
Mit Spezialpinseln kannst eine Grafik wiederholend auf einen Pfad legen.
In dieser Lektion erstelle ich aus einem Scan einen eigenen Pinsel.
Den Musterpinsel habe ich bereits in einer früheren Lektion vorgestellt. Sieh dir hier ein weiteres Beispiel an, wie du ihn nutzen kannst.
Der Borstenpinsel soll den natürlichen Farbauftrag realer Pinsel simulieren. Ich bin kein großer Freund davon, aber am Ende kommt es immer darauf an, was man daraus macht.
Während das »normale« Pinselwerkzeug offene Pfade mit Pinseleffekt erstellt, werden mit dem Tropfenpinsel gezogene Linien zu Flächen. Für Illustrationen finde ich das ausgesprochen interessant. Sieh dir an, wie du damit zeichnen kannst.
Vor allem in Kombination mit dem Tropfenpinsel-Werkzeug machen Radierer und Messer Sinn. Sieh dir hier an, wie sie funktionieren.
Die Verformen-Werkzeuge bieten dir verschiedene Möglichkeiten Pfade zu verschieben und zu verzerren.
Mittels der Farbhilfe bekommst du Variationen einer Basisfarbe auf Basis diverser Farbharmonien und in dunkleren und helleren, satteren und matteren sowie kälteren und wärmeren Variationen. Auch das eine Funktion die vor allem Illustratoren schätzen werden.
Die Daseinsberechtigung des Shaper-Tools in Illustrator erschließt sich mir nicht ganz. Zu Beginn dieses Videos zeige ich dir dennoch, wie es funktioniert. Danach beschreibe ich Buntstift, Glätten- und Löschen-Werkzeug, die für Illustratoren zweifellos ihre Berechtigung haben.
Seit es möglich ist, in Verläufen Transparenz zu nutzen, haben Deckkraftmasken in Illustrator keine große Bedeutung mehr. Aber manchmal gibt es Aufgaben die sich ohne nicht lösen lassen.
Kommt eine bestimmte Grafik in einer Illustration mehrfach oder gar vielfach vor, kann der Einsatz von Symbolen von Vorteil sein. In dieser Lektion siehst du, wie du sie nutzen kannst.
Für das Einfügen und Bearbeiten von Symbolen gibt es eigene Werkzeuge. Wie du diese anwenden und was du damit machen kannst siehst du in dieser Lektion.
Illustrator kann auch Diagramme. Wie du sie erstellen und mit eigenen Grafiken versehen kannst, erfährst du in der letzten Lektion.
Diese Lektion bietet dir eine vollständigen Überblick über alle Werkzeuge Illustrators. Ich habe sie auf Anregung eines Lesers als Ergänzung hinzugefügt.
Gratulation! Du hast jetzt alle Lektionen durchgearbeitet und die Wissenstests bestanden. Hast du es geschafft, sämtliche Aufgaben selbständig und ohne – oder zumindest wenig – Nachschlagen zu bewältigen, dann kannst du mit Recht behaupten, den Weg vom Einsteiger zum Experten hinter dir zu haben.
Ich danke dir, dass du meinen Illustrator-Kurs besucht hast. Ich hoffe, er hat deine Erwartungen erfüllt und freue mich über deine Bewertung und Rezension. Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg bei der Arbeit mit Adobes Vektorprogramm.
Eine Illustration ist ein reduziertes, abstraktes oder auch naturgetreues gezeichnetes oder gemaltes Bild. Gute Illustratoren und Illustratorinnen haben kaum geringere Fähigkeiten im Zeichnen und Malen wie bildende Künstler:innen. Heute arbeiten Illustrator:innen überwiegend digital. Dabei ersetzt der Computer das Können der Illustrator:innen ebensowenig, wie ein Bleistift oder ein Pinsel. Programme wie Adobe Illustrator sind Werkzeuge – der Künstler ist der Anwender.
Dieser Kurs führt nicht in die Zeichnung oder Malerei ein, sondern erklärt das Werkzeug Adobe Illustrator. Für viele Aufgaben die mit Illustrator erledigt werden ist es auch gar nicht notwendig ein Rembrandt zu sein. Ich habe deshalb ganz bewusst auf Beispiele verzichtet, bei denen zeichnerisches Können eine große Rolle spielen. Vielmehr führt dich der Kurs von der Pike auf in alle nennenswerten Funktionen des Programms ein, so dass du es am Ende mit etwas selbständiger Übung souverän und im vollen Umfang bedienen kannst, ganz egal, ob du naturalistische Illustrationen locker aus dem Ärmel schüttelst, oder selbst Strichmännchen eine Herausforderung für dich darstellen.
In neun Abschnitten erlernst du theoretische und praktische Grundlagen, was du über Voreinstellungen und die Benutzeroberfläche wissen musst, wie du mit Grundformen-Werkzeugen arbeitest, wie du mit Zeichenstift und Pfaden eigenhändig Formen zeichnest, alles über das Drehen, Spiegeln, Skalieren, Verbiegen und Verschieben, den Umgang mit und die Formatierung von Text, was du mit interaktiven Zeichenfunktionen machen kannst und was es sonst noch über weitere Werkzeuge und Funktionen zu wissen gilt.
Die Lektionen sind jeweils praktische Beispiele angelegt, so dass du den Einsatz der Funktionen stets zielgerichtet auf ein bestimmtes Ergebnis kennenlernst. So erlernst du nicht nur die Werkzeuge, Funktionen und Arbeitsweisen in Illustrator, sondern ganz nebenbei auch, wie du Flaggen (als einfache Beispiele für den Anfang), Spielfelder, Schilder, dreidimensionale Formen, Freisteller, Illustrationen, Icons, Piktogramme, Symbole, Logos, Monogramme, Typografie, spezielle Satzarten, Zeichnungen, Straßenpläne, Visitenkarten und Briefpapier sowie Inserate und Grafiken fürs Internet erstellst. Und auch für alles andere das hier nicht erwähnt ist – zum Beispiel ein Poster, einen Folder oder eine technische Zeichnung – hast du am Ende das Know-how zur Umsetzung.
Der Kurs ist das Ergebnis aus mehr als 15 Jahren Live-Unterricht und Kursteilnehmern aus allen möglichen Sparten. Auf Basis der Erfahrungen die ich dabei gemacht habe, habe ich die Inhalte stets weiter entwickelt und verbessert. Ebenso beabsichtige ich den Kurs hier auch in Zukunft weiter zu entwickeln und zu verbessern und natürlich über Änderungen und Neuerungen zu informieren. Deine Fragen können mir dabei helfen, die Inhalte noch spezifischer und besser gestalten.
Tasten:
CMD/ STRG: CMD = Command am Mac; STRG = Steuerung unter Windows (CTRL = Control auf einer Schweizer Tastatur)
Shift (in Illustrator Umschalt genannt)
Alt (am Mac auch Option)
Übersicht:
3D: Lektion 50, 80
Abziehen: Lektion 26
An Originalposition einfügen: Lektion 21
Ankerpunkt: Lektion 29
Ankerpunkte hinzufügen: Lektion 68
Ankerpunkte verbinden (CMD/STRG+J = Join): Lektion 56
Ankerpunkt-Werkzeug (Shift-C): Lektion 35, 36, 37
Angleichen-Werkzeug: Lektion 82, 83 und 91
Ansicht, vergrößern und verkleinern: Lektion 9
Ansicht, verschieben: Lektion 10
Arbeitsbereich: Lektion 6 und 7
Aufblasen-Werkzeug: Lektion 95
Ausrichten-Bedienfeld: Lektion 14, 15, 28
Aussehen: Lektion 18, 49, 71, 81 und 89
Aussehen umwandeln: Lektion 18, 67
Auswahl, mehrfach: Lektion 25
Auswahl-Werkzeug: Lektion 14
Bedienfelder anordnen: Lektion 7
Begrenzungsrahmen: Lektion 14, 41
Berechnen: Lektion 21, 23, 28
Berechnen und duplizieren: Lektion 27
Bibliotheken: Lektion 13
Bild maskieren: Lektion 52
Bildnachzeichner: Lektion 60
Bildpinsel: Lektion 51, 90
Bildschirmwiedergabe: Lektion 3
Breiten-Werkzeug: Lektion 90
Borstenpinsel: Lektion 92
Buntstift-Werkzeug (N): Lektion 97
CMYK: Lektion 3, 5, 75
Creative Cloud: Lektion 12 und 13
Darstellungsgröße: Lektion 9
Dahinter einfügen: Lektion 21
Davor einfügen: Lektion 21
Diagramm-Werkzeuge: Lektion 101
Direktauswahl-Werkzeug (A): Lektion 29, 35
Drehen-Werkzeug (R = Rotate): Lektion 40, 45, 46, 69, 78
Drehen: Lektion 19, 25
Druckwiedergabe: Lektion 3
Duplizieren: Lektion 15, 24, 25
Ebenen: Lektion 17, 30, 47, 58, 79, 81
Effekt: Lektion 16, 47
Einfügen: Lektion 21
Einzeln transformieren (CMD/STRG+Alt+Shift+C): Lektion 42
Ellipsen-Werkzeug (L): Lektion 14
EPS: Lektion 75
Erneut transformieren (CMD/STRG+D): Lektion 15, 24, 25, 27, 40, 45, 46, 57
Farbhilfe: Lektion 96
Farbraum: Lektion 3
Formerstellungs-Werkzeug: Lektion 66
Füllmethode: Lektion 47, 97
Glätten-Werkzeug: Lektion 97
Gitter-Werkzeug (U): Lektion 83
Grafikstil: Lektion 48, 49
Gruppieren (CMD/STRG+G): Lektion 16
Gruppe bearbeiten: Lektion 17
Hilfe: Lektion 8
Hilfslinien (CMD/STRG+,): Lektion 37
Innen zeichnen: Lektion 73
Interaktiv-malen: Lektion 61, 67
Interaktiv-malen-Auswahlwerkzeug (Shift+L): Lektion 67, 96
Interaktiv-malen-Werkzeug (K): Lektion 60, 61, 63, 64, 65, 74, 96
Isolierungsmodus: Lektion 17
Kalligraphiepinsel: Lektion 88
Konturlinie: Lektion 78, 79
Kopieren: Lektion 15, 24, 25
Kreis: Lektion 14
Kurvenzeichner: Lektion 79
Layout: Lektion 1
Lineale (CMD/STRG+R = Ruler): Lektion 37, 40
Löschen-Werkzeug: Lektion 97
Maske: Lektion 98
Messer: Lektion 94
Muster: Lektion 50, 84, 85, 86, 91 und 96
Musterpinsel: Lektion 50 und 91
Neu (Dokument) (CMD/STRG+N): Lektion 5 und 11
OpenType-Funktionen: Lektion 53
Pantone: Lektion 75
Pathfinder: Lektion 20, 26, 58, 62, 78
PDF: Lektion 76
Perspektivenraster: Lektion 44
Pfad bearbeiten: Lektion 29, 31
Pfadansicht (CMD/STRG+Y): Lektion 18, 56
Pfadtext-Werkzeug: Lektion 51
Pinsel-Werkzeug (B = Brush): Lektion 87
Pixel: Lektion 2, Lektion 3, 77
Platzieren (CMD/STRG+P): Lektion 22, 76, 77
Plotter-kompatibel: Lektion 18
Polygon-Werkzeug: Lektion 26, 27
Radiergummi-Werkzeug (Shift+E = Eraser): Lektion 94
Raster: Lektion 29, 43, 59, 64, 69
Rechteck-Werkzeug (M): Lektion 14
RGB: Lektion 3, 5. 75, 77
Shaper-Werkzeug: Lektion 97
Schere (C = Clipper): Lektion 62
Schnittmaske erstellen, Ebenen: Lektion 47, 52, 55, 73, 81
Schriftart fehlt: Lektion 48
Schriftart finden: Lektion 27, 70
Speichern (CMD/STRG+S): Lektion 12
Spezialpinsel: Lektion 89
Spiegeln-Werkzeug (CMD/STRG+O = Opposite): Lektion 41, 47
Spirale-Werkzeug: Lektion 82
Stern-Werkzeug: Lektion 28, 52
Strudel-Werkzeug: Lektion 95
Symbole: Lektion 99
Symbol-Werkzeuge: Lektion 100
Tastatur, Tastaturkürzel: Lektion 4
Text auf Pfad: Lektion 51
Text in Pfade umwandeln (CMD/STRG+Shift+O = Outline): Lektion 55, 56, 71
Textformatierung: Lektion 53, 71
Textrahmen: Lektion 52
Transformieren: Lektion 15
Transformieren mit Berechnung: Lektion 45
Transparenz: Lektion 47, 97, 98
Transparenzmaske: Lektion 98
Tropfenpinsel-Werkzeug (Shift+B = Brush): Lektion 93
Überdruckenvorschau (CMD/STRG+Shift+Alt+Y: Lektion 29
Umwandeln: Lektion 18, 60, 67
Vektorgrafik: Lektion 2
Vektorisieren: Lektion 60
Verbiegen-Werkzeug: Lektion 43
Vereinen: Lektion 20, 30, 74
Verknüpfung, Verknüpfen-Bedienfeld: Lektion 22
Verkrümmen-Werkzeug (Shift+R): Lektion 95
Verkrümmungsfilter: Lektion 16
Verlauf: Lektion 30, 41, 46, 47, 73, 98
Verschieben: Lektion 15
Verzerrungshülle: Lektion 80
Volltonfarbe: Lektion 75, 76
Vorlage: Lektion 58, 79
Voreinstellungen (CMD/STRG+K): Lektion 5
Werkzeuge: Lektion 102
Zauberstab (Y): Lektion 74
Zeichenfläche: Lektion 11, 12, 69
Zeichenstift-Werkzeug: Lektion 30, 38, 39, 59
Zerknittern-Werkzeug: Lektion 95
Zoom, Zoom-Werkzeug (Z): Lektion 9
Zusammenfügen-Werkzeug: Lektion 57
Zusammengesetzten Pfad erstellen: Lektion 55, 71
Zusammenziehen-Werkzeug: Lektion 95
Zusammenziehen und aufblasen: Lektion 89