Computer-Netzwerke (CompTIA Network+) - der umfassende Kurs
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Computer-Netzwerke (CompTIA Network+) - der umfassende Kurs

Lerne alle wichtigen Technologien moderner IT-Netzwerke inklusive Vorbereitung auf das Examen CompTIA Network+
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Last updated 9/2017
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Includes:
  • 24.5 hours on-demand video
  • 1 Article
  • 26 Supplemental Resources
  • Full lifetime access
  • Access on mobile and TV
  • Certificate of Completion
What Will I Learn?
  • Nach dem Kurs bist du in der Lage, alle wesentlichen Technologien moderner IT-Netzwerke zu verstehen und einzuordnen
  • Dazu gehören unter anderem Ethernet, VLANs, Port-Security, Switching und Routing, Firewalls, DMZ, VPN und RAS, WLAN, Netzwerk-Management, IT-Sicherheit und IPv6
  • Außerdem erfährst du, wie du Windows und Linux im Netzwerk konfigurierst und wie Active Directory- DNS- und Webserver sowie andere Serverdienste eingerichtet werden
  • Am Ende des Kurses kannst du viele Technologien selbst praktisch einsetzen
  • Der Kurs bietet eine optimale Vorbereitung auf die Zertifizierung CompTIA Network+
  • Mit diesem Kurs erhältst du fundiertes Grundlagen-Wissen, das für fast alle IT-Bereiche wertvoll ist
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Requirements
  • Du solltest grundsätzlich mit Computern umgehen können
  • Es ist von Vorteil, wenn du bereits erste Erfahrungen mit Netzwerken gesammelt hast. Der Kurs setzt zwar kein direktes Vorwissen voraus, aber zum Verständnis ist eine gewisse Affinität zum Thema nötig
Description

Dieser umfangreiche Kurs geht auf alle wichtigen Themen im Bereich IT-Netzwerke ein und vermittelt nicht nur fundierte Grundlagen sondern zeigt viele Technologien darüber hinaus ganz konkret in der Praxis. Angefangen von der Netzwerk-Hardware über die IP-Adressierung und das Routing bis hin zu einer fundierten Einführung in das Next-Generation-Protokoll IPv6 lernst du hier alles, was du benötigst, um Theorie und Praxis moderner Computer-Netzwerke zu verstehen. Der Kurs enthält einen großen Security-Teil, in dem Firewalls, VPNs und andere Schutzmechanismen detailliert erklärt werden.

Das Spektrum der Themen deckt den Inhalt der Zertifizierung CompTIA Network+ ab. Durch zahlreiche Zusatzmaterialien und Testfragen kannst du dich optimal auf diese wertvolle Zertifizierung und das dazu notwendige Examen N10-006 vorbereiten.

Who is the target audience?
  • Systemadministratoren, die fundierte Netzwerk-Kenntnisse benötigen
  • Technische Projektleiter, die Ihr Netzwerk-Know-how steigern möchten
  • Poweruser, die Ihr Wissen um Computer-Netzwerke erweitern wollen
  • Auszubildende in IT-Berufen, die ein starkes Fundament für Ihre IT-Karriere benötigen
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Curriculum For This Course
196 Lectures
24:41:59
+
Grundlagen
19 Lectures 02:18:34

Am Anfang war das Nichts ... Erfahren Sie hier, wie die Welt aussah, bevor es Computernetzwerke gab und wie das Internet aus dem ARPANET entstanden ist. Außerdem verrate ich Ihnen, warum UNIX und die Programmiersprache C die geheimen Internet-Booster gewesen sind.

Die Entwicklung von Computernetzwerken I
05:21

Hier lernen Sie die TCP/IP-Protokollfamilie kennen und erfahren, wie der Siegeszug dieses Protokoll-Stacks über die konkurrierenden Verfahren wie IPX/SPX oder DecNET begann. Darüber hinaus finden Sie heraus, wie alt Ethernet wirklich ist und mit welchen anderen Technologien Ethernet in Konkurrenz stand. Schließlich betrachten wir die Welt der Computernetzwerke aus der Perspektive verschiedener Anwender.

Die Entwicklung von Computernetzwerken II
07:32

Worüber sprechen wir überhaupt in diesem Kurs? Es wird Zeit, diese Frage einmal konkret zu beantworten. Daher erfahren Sie hier, was der Begriff überhaupt bedeutet und wer da mit wem kommuniziert. Außerdem klären wie die Begriffe LAN, WAN, GAN, MAN und werfen einen Blick hinter die Kulissen des Internets.

Was ist ein Computernetzwerk?
04:05

Wenn wir ein Computernetzwerk betrachten, fallen zunächst die physischen Komponenten ins Auge. Diese Lektion stellt Ihnen die wichtigsten Komponenten vor. Sie lernen, was es mit NICs auf sich hat, was Cat5-Kabel bedeutet und wie Switches und Router die Basis-Infrastruktur für die Kommunikation im Netzwerk bereitstellen. Außerdem betrachten wir die kommunizierenden Endpunkte einmal genauer.

Physische Komponenten eines Netzwerks
08:41

Wer schon einmal versucht hat, sich einen Überblick über ein fremdes Netzwerk zu verschaffen, weiß um die Bedeutung einer guten Dokumentation. Welche Informationen in einer Netzwerk-Dokumentation enthalten sein sollten betrachten wir in dieser Lektion. Dabei legen wir ein besonderes Augenmerk auf die Netzwerk-Diagramme.

Netzwerk-Diagramme verstehen
06:17

Netzwerke bauen wir nicht der Netzwerke willen auf - sondern um Anwendern die Möglichkeit zu geben, mittels geeigneter Netzwerk-Anwendungen Daten zu verarbeiten, abzurufen und zu transportieren. In diesem Video lernen Sie wichtigen Netzwerk-Anwendungen kennen. Dazu gehören das WWW, FTP, Mail, Datenbanken und viele mehr.

Netzwerk-Anwendungen
11:35

Ob Bus, Stern oder vermascht - jedes Netzwerk besteht aus einer Topologie. Aber wussten Sie auch, dass wir zwischen physischen und logischen Topologien unterscheiden? In dieser Lektion lernen Sie daher alles über Netzwerk-Topologien.

Netzwerk-Topologien
08:57

ARP, IP, ICMP, TCP ... wo ist hier hinten und vorn? Diese Lektion stellt Ihnen die wichtigsten Protokolle der TCP/IP-Familie vor. Darüber hinaus lernen Sie einige der wichtigsten Anwendungsprotokolle von TCP/IP kennen.

Preview 09:38

Die folgenden Fragen ermöglichen Ihnen zum einen, Ihren Wissenstand zu überprüfen und zum anderen, typische Fragestellungen für die Prüfung CompTIA Network+ zu trainieren. Sie sollten diese Fragen auf jeden Fall zur Wiederholung nutzen, um Ihr Wissen zu festigen.

Testen Sie Ihr Wissen!
10 questions

Computer können nicht gut mit Dezimalzahlen umgehen. Daher nutzen sie in erster Linie das Binärsystem und das Hexadezimal-System. In diesem Video lernen Sie diese Zahlensysteme besser kennen und erfahren, wie die Multiplikatoren Kilo, Mega und Giga bei Speicherplatz- und Bandbreiten-Angaben berechnet werden.

Zahlensysteme, Standards und Gremien I
09:28

Ein solch riesiges Projekt wie das Internet benötigt diverse Institutionen, die die Entwicklung überwachen und die technischen Standards festlegen. Dies organisiert die ISOC, die Internet Society. Die damit zusammenhängenden Unterorganisationen wie ICANN, IANA, RFC-Editor & Co. lernen Sie in diesem Video kennen. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Institution IEEE.

Zahlensysteme, Standards und Gremien II
09:08

Sicher nicht Ihr Lieblingsthema, aber enorm wichtig: Das ISO-OSI-Modell. Hier lernen Sie die 7 Schichten des Modells kennen und erfahren, welche Komponenten und Technologien auf den jeweiligen Schichten angesiedelt sind.

Das ISO-OSI-Referenzmodell - Die Schichten
08:09

Diese Übersicht hilft Ihnen bei der Einordnung der verschiedenen Begriffe, Protokolle und Technologien und deren Zuordnung zu den Schichten des OSI-Modells.

Das ISO-OSI-Referenzmodell - Übersicht und Zuordnungen
05:14

Protokolle haben Verwaltungsinformationen auf der jeweiligen Schicht, auf der sie arbeiten. Diese Verwaltungsinformationen werden an die zu übertragenden Daten als sogenannter Header angehängt, ggf. kommt noch ein Trailer dazu. Den gesamten Prozess hierzu nennen wir Kapselung oder Encapsulation. In diesem Video lernen Sie, wie die Dateneinheiten im OSI-Modell verkapselt und wieder entkapselt werden.

Die Kapselung im OSI-Modell
05:50

Jetzt haben Sie sich durch das OSI-Modell durchgearbeitet, nur um sich im nächsten Netzwerk-Referenzmodell zu verlieren? Nein, keine Sorge! Das TCP-IP-Modell ist einfacher und lässt sich an vielen Stellen mit dem OSI-Modell vergleichen. Hier lernen Sie, wo die Gemeinsamkeiten und Unterschiede liegen.

Das TCP/IP-Modell
05:30

Nun bauen wir unsere erste Laborumgebung auf. Zunächst noch recht simpel, verbinden wir zwei PCs miteinander und stellen sicher, dass diese sich gegenseitig auf Netzwerk-Ebene erreichen können. Was Sie dabei beachten müssen und welche Stolperstellen es gibt, lernen Sie in diesem Kapitel.

Die erste Laborumgebung
08:14

Jetzt lernen Sie Ihren neuen besten Freund kennen, wenn es um Netzwerk-Themen geht: Sein Name ist Wireshark. Dieses Sniffing-Tool ermöglicht es, alle Details einer Kommunikation zu entdecken. In dieser Lektion lernen Sie die Installation und den grundsätzlichen Aufbau dieses Tools kennen.

Wireshark: Mein bester Freund - Installation und Grundlagen
11:55

Mit Filtern ist es möglich, den Mitschnitt auf genau den Teil des Netzwerk-Traffics zu reduzieren, der uns interessiert. Hier lernen Sie verschiedene Mitschnitt-Filter kennen, die Sie in der Praxis häufig anwenden können.

Preview 07:33

Wireshark fällt unter den Hackerparagrafen und ist damit ein "Hacker-Tool". Hier erfahren Sie, unter welchen Umständen Sie Wireshark gefahrlos und legal einsetzen können, und wo sie vorsichtig sein müssen, um sich nicht strafbar zu machen.

Wireshark: Mein bester Freund - Der Hackerparagraf
02:08

Netzwerk-Knoten kommunizieren auf unterschiedlichen Ebenen mit entsprechenden Protokollen miteinander und nutzen dabei verbindungslose oder verbindungsorientierte Kommunikation. Dieses Kapitel zeigt im Überblick, wie dies funktioniert.

Verbindungsaufbau und Kommunikation zwischen Netzwerkknoten
03:19

Testen Sie Ihr Wissen!
8 questions
+
Netzwerk-Hardware
15 Lectures 01:21:50
Grundlagen der Datenübertragung
05:36

Koaxialkabel ist aus der Perspektive von Ethernet veraltet. Dennoch lohnt sich ein Blick auf diesen Kabeltyp, zumal er im Rahmen von Internet-Kabelanschlüssen und natürlich für Kabel-TV noch immer zum Einsatz kommt. Hier lernen Sie dann auch die ersten beiden Ethernet-Standards (10Base5 und 10Base2) kennen.

Koaxialkabel
03:38

In dieser Lektion schauen wir uns die Twisted-Pair-Verkabelung genauer an. Dabei lernen Sie die verschiedenen TP-Kategorien kennen und erfahren, was der Unterschied zwischen ungeschirmtem und geschirmten TP-Kabel ist.

Kabeltypen: Kupfer- und Glasfaser-Kabel I
06:55

Glasfaser ist das Medium für die leistungsfähigsten Datenübertragungstechnologien. Auch bei Ethernet nutzen wir Glasfaser, oder LWL (Lichtwellenleiter) für die meisten hochwertigen Standards. Diese Lektion zeigt, worauf es ankommt.

Kabeltypen: Kupfer- und Glasfaser-Kabel II
03:14

Ob Sie "gerade" Kabel (Straight-Through) oder gekreuzte Kabel (Crossover) verwenden, hängt davon ab, welchen Typ von Geräten Sie miteinander verbinden wollen. Hier lernen Sie, was Sie dabei beachten müssen.

Preview 05:56

Im Rahmen der Verkabelung von Gebäuden und Gebäudekomplexen kommt die Strukturierte Verkabelung nach bestimmten Standards zum Einsatz. Sie lernen in diesem Video die Unterschiede zwischen Primär-, Sekundär- und Tertiärverkabelung kennen.

Strukturierte Verkabelung
07:49

Die Netzwerkkarten, oder kurz: NICs, sind die Schnittstelle zwischen dem Endgerät und dem Netzwerk. In dieser Lektion lernen Sie, welche Typen von Netzwerk-Karten es gibt und was es mit den Host-Bus-Adaptern auf sich hat.

Übertragungsgeräte: Netzwerkkarten
02:21

Auch wenn Repeater in der Urzeit der LAN-Technologie entstanden sind, so haben Sie ihre Bedeutung bis heute nicht verloren. Hier lernen Sie die Bedeutung und Funktion der Repeater in verschiedenen Netzwerken kennen.

Übertragungsgeräte: Repeater - einfach aber nützlich
01:52

Hubs sind Sternverteiler im Ethernet und heutzutage nicht mehr aktuell. Dennoch sind sie der erste Schritt in der Weiterentwicklung von Ethernet zum heutigen Standard für LAN-Netzwerke. Hier werfen wir einen Blick auf diese Geräte.

Übertragungsgeräte: Hub - der Multiport-Repeater
02:32

Testen Sie Ihr Wissen!
8 questions

Nach den Hubs wurden die Bridges für Ethernet entwickelt. Auch wenn Bridges heutzutage keine praktische Rolle mehr spielen, sind sie doch die Basis aller heutigen geswitchten Netzwerke. Hier erfahren Sie, warum die Bridges ein Meilenstein in der Entwicklung des Ethernets darstellen. 

Bridges – die Evolution schreitet fort
11:56

Der Switch ist die logische Weiterentwicklung der Bridge und stellt das Grundgerüst heutiger, moderner Ethernet-Netzwerke dar. Lernen Sie hier, wie Switches ihre Arbeit verrichten und was es mit "Mikrosegmentierung" auf sich hat. Am Ende vergleichen wir Bridge und Switch miteinander und sehen, wo Gemeinsamkeiten und Unterschiede liegen.

Switches – der entscheidende Schritt in der Evolution des Ethernets
09:35

Medienkonverter dienen bei Ethernet-Switches dazu, die Ports an die Spezifikationen des Mediums anzupassen. Diese Lektion gibt einen Überblick über den Einsatz der Medienkonverter.

Medienkonverter
04:04

Modems werden seit den Anfängen der Computer-Netzwerke eingesetzt. In diesem Video lernen Sie die Historie der Modems kennen und erfahren, welche Modem-Typen es gibt.

Modems - auch heute noch aktuell
06:53

Multiplexing wird genutzt, um mehrere Signale gleichzeitig zu übertragen. Diese Lektion erläutert die gängigsten Multiplexing-Verfahren.

Multiplexer
05:59

Router gehören zu den wichtigsten Komponenten in Computer-Netzwerken. Sie entscheiden anhand der Routing-Logik über die Weiterleitung der Datenpakete. In dieser Lektion lernen Sie die Router kennen und erfahren in diesem Zusammenhang, was Broadcast-Domänen sind.

Router - die Netzwerk-Pfadfinder
03:30

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9 questions
+
Ethernet und Switching
18 Lectures 01:51:51

Die Basistechnologie von Ethernet ist CSMA/CD. Sie steht für das "organisierte Chaos". Wie Systeme im Ethernet mit CSMA/CD kommunizieren, zeigt diese Lektion.

CSMA/CD - so hat alles angefangen
05:55

Half oder Full Duplex ist Verhandlungssache zwischen dem Switch und den Endgeräten und anderen Knoten im Netzwerk. Hier erfahren Sie, wie sich die Entscheidung zwischen den beiden Varianten bei der Übertragung auswirkt und warum Full Duplex das Killer-Feature bei Ethernet ist, was die Alleinstellung von Ethernet in heutigen lokalen Netzwerken ermöglicht hat.

Half Duplex versus Full Duplex
06:01

Sowohl Kollisionsdomänen als auch Broadcast-Domänen sind grundsätzliche Eigenschaften von (lokalen) Computer-Netzwerken. Ihre Unterscheidung ist wesentlich zum Verständnis der Vorgänge in Netzwerken. Daher werden diese beiden Konzepte in dieser Lektion gegenübergestellt.

Kollisionsdomänen versus Broadcast-Domänen
05:12

Ethernet ist ein Protokoll und benötigt Verwaltungsinformationen. Um die Nutzdaten zu transportieren, kapselt Ethernet diese Daten in einen so genannten Frame (Rahmen). Hier lernen Sie, wie dieser Frame aufgebaut ist und welche Informationen im Frame-Header und -Trailer transportiert werden.

Preview 04:54

Nach der Theorie folgt die Praxis: Hier schauen wir uns den Aufbau des Ethernet-Frame-Headers einmal in der Praxis an und vergleichen die theoretische Darstellung des vorhergehenden Kapitels mit der Praxis.

Preview 05:21

Ethernet kann in einer Bus-Topologie implementiert werden oder als (physischer) Stern. Hier betrachten wir beide Varianten ein wenig aus der historischen Perspektive.

Ethernet-Topologien-Bus und Stern
05:41

Wie wir wissen, entscheidet der Switch anhand der MAC-Adressen über die Weiterleitung der Frames. In dieser Lektion schauen wir uns gemeinsam eine MAC-Adresstabelle eines Enterprise-Level-Switches von Cisco an und stellen fest, wie sich diese Tabelle verhält.

Switching in der Praxis: Die MAC-Adresstabelle
09:34

Die virtuellen LANs (VLANs) sind in heutigen Computer-Netzwerken kaum noch wegzudenken und damit ein zentrales Element von LAN-Umgebungen. In dieser Lektion lernen Sie die Grundlagen der VLAN-Technologie und erfahren, welche Vorteile VLANs mit sich bringen.

VLAN-Grundlagen
06:18

In dieser Lektion sehen Sie VLANs in der Praxis bei der Arbeit. Sie erfahren live, wie sich die Zuordnung von VLANs zu aktiven Ports auswirkt und lernen sogar einige Konfigurationsbefehle auf einem Cisco-Switch kennen.

VLANs in der Praxis
04:00

Sollen Geräte innerhalb eines VLANs über zwei physische Switches miteinander kommunizieren, benötigen wir das VLAN-Tagging und ein Protokoll namens IEEE 802.1Q. Dieses Video zeigt das Konzept dahinter und erläutert, wie der Ethernet-Header verändert wird, um VLAN-Informationen Switch-übergreifend zu transportieren.

VLAN-Trunking und -Tagging
06:10

Das Native-VLAN ist ein Konzept von IEEE 802.1Q und stellt sicher, dass auch unerwartete Frames ohne VLAN-Tagging einem definierten VLAN zugeordnet sind. In dieser Lektion erfahren Sie, wie das Native-VLAN genutzt wird.

Preview 02:24

In dieser Lektion lernen Sie, wie Sie einen Trunk auf einem Cisco-Switch konfigurieren und überprüfen können. Sie erfahren, was es mit CDP auf sich hat und wie Ihnen dieses Protokoll dabei hilft, die Übersicht zu bewahren. Außerdem lernen Sie ISL kennen, eine proprietäre Alternative von Cisco zu 802.1Q.

VLAN-Trunking in der Praxis
08:15

Zwei weitere LAN-Technologien sind PoE und das Voice-VLAN. Sie werden oft gemeinsam genutzt. In dieser Lektion erfahren Sie, wie diese Technologien funktionieren und wie Sie damit Single-Wire-Lösungen für PC und IP-Phones implementieren.

Power over Ethernet und das Voice-VLAN
06:41

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8 questions

Das Spanning Tree Protocol dient dazu, redundante Wege in einem lokalen Netzwerk zwischen Switches zu vermeiden. In diesem Video lernen Sie die Grundlagen der Funktionsweise von STP kennen. 

Spanning Tree Protocol
10:53

Mit Port-Security können wir den Zugang zu Switchports absichern und festlegen, wie viele und welche MAC-Adressen über den betreffenden Port kommunizieren können. Diese Lektion zeigt die Basics und grundlegende Funktionsweise.

Preview 03:00

In diesem Workshop sehen wir uns gemeinsam das Feature "Port-Security" in der Praxis an. Sie lernen die wichtigsten Befehle auf einem Cisco-Switch zur Aktivierung der Port-Security kennen und erfahren, wie es sich auswirkt, wenn ein Frame mit einer falschen Absender-MAC-Adresse am Switch ankommt.

Port-Security in der Praxis
11:32

Häufig ist in komplexeren LAN-Infrastrukturen neben der Switching-Funktion auch weitere Funktionalität gefragt, wie z.B. Routing, Zugangskontrolle, Priorisierung u.a. Die Multilayer-Switches sind eine Weiterentwicklung der normalen Layer-2-Switches mit teilweise diversen Zusatzfunktionen, wobei das LAN-Routing das wichtigste Feature darstellt. Diese Lektion zeigt Ihnen, wie Multilayer-Switches funktionieren.

Multilayer-Switches
05:11

Moderne, professionelle LAN-Umgebungen sind hierarchisch aufgebaut. In dieser Lektion schauen wir uns an, wie die Switches auf den einzelnen Ebenen strukturiert sind und welche Aufgaben sie haben. Das hier vorgestellte Design entspricht Best Practices, muss aber an die jeweilige Situation angepasst werden.

Modernes Design einer Switch-Infrastruktur
04:49

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7 questions
+
Das Internet Protocol und die IP-Adressierung
16 Lectures 01:49:58

RFC 791 enthält die genaue Beschreibung des Aufbaus eines IP-Headers. Hier lernen Sie die einzelnen Felder kennen. Außerdem schauen wir in besagten RFC und erfahren, wie dieser Headers mittels ASCII-Zeichen dargestellt wird.

Einführung und IP-Header
04:27

Das Internet Protocol im Wireshark
04:58

Jeder kennt sie, jeder nutzt sie: die IP(v4)-Adressen. In dieser Lektion lernen Sie die Basics zum Thema "IP-Adressen". Wir schauen uns die Aufteilung der Adressen in Netz- und Hostanteil an, interpretieren die Subnetzmasken und lernen, warum zwei bestimmte Adressen in jedem IP-Subnetz reserviert sind.

Die IP-Adressen und Subnetzmasken
10:59

Auch wenn die Netzklassen A, B und C eigentlich schon lange obsolet sind, so begegnen sie uns doch immer wieder und sind mitnichten unwichtig. In dieser Lektion erfahren Sie, wie alles angefangen hat und warum es zu Beginn der Verwendung des Internet Protokolls noch gar keine Subnetzmasken gab.

Die Netzklassen
11:35

Der RFC 950 definiert erstmalig Subnetzmasken, die eine weitere Unterteilung der klassenbasierten Netzwerke ermöglichen. In dieser Lektion tasten wir uns vorsichtig an den Einsatz von Subnetzmasken heran.

Preview 05:01

Wie das Subnetting technisch vonstatten geht, erklärt dieses Video. Sie lernen den Begriff "Subnet-Bits" kennen und erfahren, wie Sie durch das Borgen von Bits im Hostanteil neue Subnetze erzeugen können.

Einführung in das Subnetting
05:25

An dieser Stelle betrachten wir ein konkretes Subnetting-Beispiel, bei dem wir ein vorhandenes Klasse-C-Netzwerk in vier Subnetze aufteilen. Sie erfahren, welche Fragestellungen sich beim Subnetting ergeben und wie Sie systematisch die Lösungen ermitteln.

Subnetting-Praxisbeispiel
08:44

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7 questions

CIDR und VLSM stellen Weiterentwicklungen des klassischen Subnettings dar. Bevor wir uns den technischen Details widmen, lernen Sie hier, welche Problemstellungen zu diesen Weiterentwicklungen geführt haben.

CIDR und VLSM - Problemstellung
02:39

Die Klassengeschellschaft mit A-, B- und C-Netzklassen war gestern - heute ist CIDR und VLSM! Wie CIDR und VLSM helfen sollen, die Routing-Tabellen mit ihren mehreren hunderttausend Einträgen in den Griff zu bekommen, zeigt diese Lektion.

CIDR und VLSM - Die Abschaffung der Klassengesellschaft
05:08

Hier lernen Sie den konkreten Unterschied kennen zwischen dem klassischen Subnetting und dem flexiblen Konzept von VLSM, bei dem die Netzgrößen individuell angepasst werden können.

Die Variable Length Subnet Mask (VLSM)
02:21

Um die Verwendung von VLSM in der Praxis zu verstehen, gehen wir in dieser Lektion ein einfaches Beispiel durch, wie VLSM eingesetzt werden kann, um sinnvolle Subnetze anhand eines konkreten Szenarios zu bilden.

VLSM-Beispiel
09:32

Private IP-Adressen
09:08

Es gibt spezielle Adressen bzw. Adressbereiche, die in bestimmten Situationen zum Einsatz kommen. Dazu gehört Loopback, APIPA und die unspezifische Adresse. Diese lernen Sie in dieser Lektion in Theorie und Praxis kennen.

Besondere IP-Adressen
11:43

NAT und PAT sind elementare Technologien, die dazu beigetragen haben, dass das Internet auf die heutigen Größendimensionen wachsen kann. Hier stelle ich Ihnen die Funktionsweise und die wichtigsten NAT-Varianten vor.

NAT und PAT
10:07

Lernen Sie in diesem Kapitel, woher der Begriff DMZ herrührt und wie DMZ-Segmente in Ihrem Netzwerk implementiert werden können. Außerdem klären wir, welche Art von Systemen in einer DMZ platziert werden sollten.

DMZ
03:35

Jetzt steigen wir in den Hubschrauber und schauen uns die Netzwerke einmal aus großer Höhe an: Auf was muss ich achten, wenn ich ein Netzwerk konzipiere? Wo brauche ich Redundanz? Welche Sicherheitsgrundsätze sollte ich im Auge behalten? Dies und mehr erfahren Sie in dieser Lektion.

Modernes Netzwerk-Design
04:36

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7 questions
+
Einführung in das Routing
10 Lectures 01:26:00

Bevor wir in die Praxis des Routings eintauchen, werfen wir in dieser Lektion zunächst einen Blick auf die Router-Hardware. Sie erfahren hier, welche Unterschiede zwischen SOHO- und Enterprise-Routern bestehen und warum professionelle Routing-Hardware meistens modular erweiterbar ist.

Router-Hardware
07:28

Bisher haben wir ja fast ausschließlich über die IP-Adressen gesprochen, also die logische Adressierung. Dies ist jedoch nur die Hälfte der Wahrheit. In dieser Lektion erfahren Sie, was wirklich hinter der Netzwerk-Kommunikation steckt und welche Adressierung dafür genutzt wird.

ARP – die Wahrheit über die Netzwerk-Kommunikation
12:15

Nachdem wir die Bedeutung der MAC-Adressen im vorhergehenden Video kennen gelernt haben, lernen Sie in diesem Video, wie die Hardware-Adressen aufgebaut sind. Sie erfahren, was der OUI ist, wie Sie die MAC-Adressen auf Ihrem System auslesen und wie der ARP-Cache genutzt wird.

Was ist nun eigentlich eine MAC-Adresse?
09:44

MAC-Adressen sind nur lokal signifikant - heißt: nur innerhalb eines Ethernet-Segments können wir mit MAC-Adressen arbeiten. Wie also verhält sich der Knoten, wenn er Segment-übergreifend kommunizieren möchte? Dieses Kapitel enthält alle Details hierzu.

ARP bei subnetzübergreifender Kommunikation
13:30

In den vorhergehenden Lektionen haben Sie gelernt, wie ARP grundsätzlich funktioniert. In diesem Video erfahren Sie nun, was es mit Proxy ARP, Gratuitous ARP und Reverse ARP auf sich hat.

Spezielle ARP-Nachrichten
07:55

Ein Router entscheidet anhand der Routing-Tabelle über die Weiterleitung eines IP-Pakets. Hier lernen Sie, wie der Router dazu vorgeht und wie sich eine Routing-Tabelle darstellt.

Die Routing-Tabelle
06:01

Beim statischen Routing trägt der Administrator alle Routen selbst ein und verwaltet diese manuell. In dieser Lektion lernen Sie, wie eine solche Route aussieht und wie Sie sie in der Praxis auf einem Cisco-Router konfigurieren. Außerdem lernen Sie einen typischen Fallstrick beim Routing kennen.

Statisches Routing
10:38

Beim dynamischen Routing verwenden die Router so genannte "Routing-Protokolle". In dieser Lektion lernen Sie das grundsätzliche Verfahren dynamischer Routing-Protokolle kennen und erfahren, was sich hinter Begriffen wie "Metrik" und "Administrative Distanz" verbirgt.

Dynamisches Routing
05:37

In diesem Video lernen Sie die wichtigsten Routing-Protokolle kennen. Zudem lernen Sie noch einige wichtige Begriffe, so dass Sie anschließend die gängigsten Routing-Protokolle kennen und einordnen können.

Die wichtigsten Routing-Protokolle
04:17

Schauen Sie mir in dieser Lektion über die Schulter und lernen Sie, wie OSPF auf Cisco-Routern in der Praxis konfiguriert wird. Auch wenn dieses Beispiel sehr einfach gehalten ist, lässt sich sehr schön erkennen, wie einfach es ist, ein dynamisches Routing-Protokoll zu konfigurieren.

Praxisbeispiel mit OSPF
08:35

Testen Sie Ihr Wissen!
9 questions
+
Das Internet Control Message Protocol (ICMP)
2 Lectures 19:02

Ohne viel drum herum geht es direkt in die Praxis, um ICMP live zu erfahren. Mit dem wohl gängigsten Netzwerk-Tool Ping schauen wir hinter die Kulissen.

ICMP - Der TCP/IP-Götterbote
03:26

In diesem Video lernen Sie die wichtigsten ICMP-Typen kennen, die die Art der Meldung definieren. Dabei unterscheiden wir in Status- und Fehlermeldungen. Wireshark ermöglicht uns ein weiteres Mal einen Blick hinter die Kulissen.

Wichtige ICMP-Typen
15:36

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+
Die Transportschicht-Protokolle
12 Lectures 01:30:25

Unsere Laborumgebung werden wir nun optional durch einen Multifunktionsserver erweitern. Mit welchen Diensten wir hier arbeiten, zeigt Ihnen dieses Video.

Die Laborumgebung
03:31

TCP ist das erste der beiden wichtigen Transportprotokolle, das Sie hier kennen lernen. In dieser Lektion lernen Sie die Grundeigenschaften von TCP kennen, auf denen die weiteren Inhalte aufbauen.

Einführung in das Transmission Control Protocol (TCP)
03:40

Ebenso wie IP hat auch TCP einen Header, den wir in diesem Video genauer betrachten. Auch wenn nicht alle Felder dieses Headers für uns wichtig sind, so sollten Sie doch einige wichtige Felder kennen.

Der TCP-Header
02:43

TCP ist sitzungsorientiert, baut also Sitzungen, oder "Sessions" auf und verwaltet diese. Dazu wird zu Beginn jeder Sitzung der so genannte 3-Way-Handshake durchgeführt. Diese Lektion erläutert die Details in Theorie und Praxis.

Der 3-Way-Handshake
10:00

Dieses Video stellt die Organisation der Ports und die Port-Nummern für wichtige Dienste vor. Diese Liste sollten Sie ggf. lernen.

Die Portnummern
06:55

Dieser Praxis-Workshop hat es in sich! Schauen Sie mir über die Schulter und lernen Sie, wie FTP, Telnet und SSH funktionieren und welche Ports dort involviert sind. Ganz nebenbei sehen wir auch noch, wie einfach es ist, bei FTP und Telnet die Benutzerdaten mitzuschneiden.

Die Portnummern - Workshop
16:04

MTU, MSS und das TCP Receive Window sind zentrale Begriffe und Konzepte bei TCP/IP. Hier erfahren Sie die Zusammenhänge und lernen zudem das TCP Sliding Window kennen.

MTU, MSS und das TCP Receive Window
07:11

Das Konzept der Sequence- und Acknowledgement-Nummern dient der Flusskontrolle und Fehlerkorrektur. In dieser Lektion lernen Sie die Details hierzu.

Sequence- und Acknowledgement Numbers
10:14

In diesem Video erfahren Sie, was UDP von TCP unterscheidet und in welchen Szenarien UDP vorwiegend zum Einsatz kommt.

UDP – die schnelle Alternative
06:19

Hier lernen Sie wichtige UDP-Anwendungen kennen und erleben die UDP-basierte Anwendung DNS live mit einem Wireshark-Mitschnitt.

UDP in der Praxis
10:54

Hier lernen Sie, wie die Schichten und deren Protokolle über ganz bestimmte Mechanismen das nachfolgende Protokoll bzw. die relevante Anwendung angeben. Dies ist notwendig für die korrekte Verarbeitung der Datenpakete (PDUs).

Der Übergang zwischen den Protokollen
07:18

Auch wenn TCP und UDP die mit Abstand wichtigsten Protokolle auf der Anwendungsschicht sind, so existieren doch noch andere, vergleichbare Protokolle. In dieser Lektion wagen wir einen Blick über den Tellerrand und lernen diese anderen Protokolle kennen.

Andere Protokolle der Transportschicht
05:36

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12 questions
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Netzwerk-Infrastruktur-Dienste
9 Lectures 01:12:35

Hier lernen sie die Grundlagen zu DHCP, natürlich wieder Anhand von Wireshark aus der Praxis heraus. Sie erfahren, welche DHCP-Nachrichten ausgetauscht werden, was es mit der Lease auf sich hat und welche Optionen es gibt. Außerdem sprechen wir über den DHCP-Relay-Agent.

Einführung in DHCP
15:49

Dieses Video zeigt Ihnen, wie Sie einen DHCP-Server auf einem Windows-System installieren können. Sie lernen, wie Sie Server- und Bereichsoptionen erstellen und einen Bereich bereitstellen für die Vergabe von Leases. Außerdem erfahren Sie, wie sie Reservierungen konfigurieren können.

Einen DHCP-Server konfigurieren
10:34

Lernen Sie hier, wie das Domain Name System, kurz: DNS, funktioniert. Wir betrachten hier die Anfänge, die lokale Namensauflösung mit der Datei hosts sowie den Aufbau eines DNS-Namens.

Einführung in das Domain Name System (DNS)
12:50

In diesem Video lernen Sie Begriffe wie rekursive und iterative DNS-Anfrage kennen und erfahren, wie der DNS-Namensauflösungsprozess vonstatten geht. Dabei gehen wir auch schon auf die Zonen und ihre Eintragstypen (Ressource Records, RRs) ein.

Der Prozess der DNS-Namensauflösung
05:59

Diese Lektion zeigt Ihnen, wie Sie eine einfache DNS-Server-Konfiguration auf einem Windows-Server 2012 R2 erstellen können. Wir konfigurieren sowohl eine Forward-Lookup-Zone als auch eine Zone für den Reverse-Lookup.

Einen DNS-Server konfigurieren
07:25

Mit nslookup testen wir in diesem Video, ob unsere DNS-Server-Konfiguration erfolgreich war. Wir fragen alle im vorhergehenden Video erstellten Einträge ab und lernen ganz nebenbei, wie wir bei nslookup den Abfragetyp anpassen.

DNS-Abfragen mit nslookup
05:20

Auch wenn heutzutage fast überall DNS zum Einsatz kommt, gibt es noch einige Alternativen zur Namensauflösung. Hier lernen Sie die wichtigsten in einer kurzen Übersicht kennen.

Andere Namensdienste
03:54

NTP ist das Zeitprotokoll, mit dem wir die Zeit auf unseren Computer-Systemen automatisch synchronisieren können. Wie das funktioniert, lernen Sie in diesem Kapitel.

NTP - Das Network Time Protocol
04:07

Hier schauen wir uns an, wie NTP auf Windows und Linux-Systemen konfiguriert wird.

NTP in der Praxis
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Wichtige Protokolle der Anwendungsschicht
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HTTP und HTTPS - Bunte Bildchen und mehr
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Das altehrwürdige FTP ist eine der ältesten Internet-Anwendungen überhaupt. In diesem Video lernen Sie FTP im Detail kennen - sowohl in der Theorie als auch in der Praxis.

Das File Transfer Protocol (FTP)
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E-Mail ist eine der ältesten und immer noch wichtigsten Anwendungen im Internet. Hier lernen Sie wie das Simple Mail Transfer Protocol funktioniert und welche weiteren Protokolle und Verfahren bei der Zustellung von E-Mails involviert sind.

SMTP - Die Post ist da
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Telnet dient der Remote-Administration und wird (leider) auch heute noch oftmals genutzt, obwohl es einige entscheidende Nachteile hat. Hier lernen Sie, wie Telnet funktioniert und erleben das Protokoll live und in Farbe.

Telnet - Der Dinosaurier unter den Remote-Terminals
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SSH ist eine sichere Form der Remote-Administration und sollte gegenüber Telnet immer den Vorzug erhalten. Dieses Video zeigt die Hintergründe und erläutert die Komponenten, die die SSH-Suite mitbringt.

SSH - Die sichere Terminal-Session
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In dieser Lektion erfahren Sie, wie Voice over IP (VoIP) funktioniert und welche Protokolle und Komponenten hierbei eine Rolle spielen. Und auch wenn VoIP einen immer größeren Stellenwert erhält, so setzen wir uns hier trotzdem einmal insbesondere auch mit den Problemen dieser Technologie auseinander.

Voice over IP
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About the Instructor
Eric Amberg
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Netzwerk- und IT-Security-Experte, Cisco-Trainer, CCSI#34318

Eric Amberg ist seit 1998 in der IT-Branche im Bereich IT-Netzwerke und IT-Security tätig und hat Erfahrungen in diversen großen, teils internationalen, Projekten gesammelt. Seine Schwerpunkte sind Cisco-Netzwerke und Security-Themen inklusive Ethical Hacking. Sein bevorzugtes Betriebssystem ist Linux. Zu seinen zahlreichen Zertifizierungen gehören CCNP, CCNP Security, LPIC-2 und CISSP.

Darüber hinaus ist er als Autor tätig und hat, neben diversen Fachartikeln auch Bücher veröffentlicht. Hierzu gehören insbesondere Linux-Server mit Debian GNU/Linux sowie die CCNA-Powertraining-Bücher. 

Eric hat umfangreiche Erfahrung als Dozent und gibt neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als IT-Consultant immer wieder Kurse zu den oben genannten Themen. Seine Trainings zeichnen sich durch einen hohen Praxisbezug, verbunden mit einem Blick hinter die Kulissen der jeweiligen Technologien aus. Durch seine lockere, aber dennoch strukturierte Art des Unterrichts können sich auch Einsteiger in kurzer Zeit komplexere Themen erarbeiten.