Breaking the Rules – Inspiration für außergewöhnliche Fotos

Kreative Bildideen und ausgefallene Techniken
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  • Lectures 53
  • Length 5 hours
  • Skill Level All Levels
  • Languages German
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About This Course

Published 9/2015 German

Course Description

Sehen Ihre Fotos irgendwie immer gleich aus? Fehlt Ihnen manchmal der richtige Kick zum außergewöhnlichen Bild? Lassen Sie sich von Martin Krolop anstecken und erleben Sie den Fotoprofi bei über 40 Live-Shootings im Studio und »on location«. Trauen Sie sich an hohe ISO-Zahlen heran, setzen Sie hartes Licht ein und verdrehen Sie den Weißabgleich. Das klingt abenteuerlich – aber nach dieser Foto-Tour de Force werden Sie die Fotografie ganz sicher mit anderen Augen sehen!

  • Fototechniken und Bildgestaltung jenseits der Norm
  • Ungewöhnliche Licht-Setups und Shootings gegen alle Regeln
  • Techniktipps für experimentierfreudige Fotografen

Martin Krolop ist einer der bekanntesten Fotografen in Deutschland. Seine Leidenschaft neben der klassischen Fotografie ist das Experimentieren mit neuen Aufnahmetechniken und Fotozubehör. Zusammen mit seinem Geschäftspartner Marc Gerst betreibt er die Firma »Krolop & Gerst Photography« mit eigenem Fotostudio in Köln. Sein Blog zählt zu den am häufigsten besuchten Webseiten rund um das Thema Fotografie. Hier veröffentlicht er Artikel und Videos, in denen auch fortgeschrittene Fotografen noch eine Menge lernen.

What are the requirements?

  • Konkrete Projektideen sind hilfreich, um das gelernte Wissen direkt umzusetzen.

What am I going to get from this course?

  • Mit ganz gezielten Verstößen gegen die herrschenden Fotoregeln bringt Martin Krolop Leben in die Fotografie. Studioporträts mit Weitwinkel? ISO jenseits der Schmerzgrenze? Offene Blende im Studio? Sie werden staunen, was alles möglich ist in der Fotografie.
  • Martin Krolop motiviert Sie dazu, auch in der Porträtfotografie neue Wege zu gehen. Inszenieren Sie Ihre Motive an ausgefallenen Locations, ändern Sie die Perspektive und experimentieren Sie mit dem Bildausschnitt. Es lohnt sich!
  • Entlarven Sie den Mythos von der einzig richtigen Belichtung und reizen Sie Ihre Möglichkeiten aus: Fotografieren Sie extreme High- und Low-keys, setzen Sie Mischlicht bewusst ein und stellen Sie Ihre Models frontal ins Licht!

What is the target audience?

  • Alle Fotografen, die auf der Suche nach Techniken für bessere Fotos sind
  • Hobbyfotografen auf der Suche nach Inspiration für spannendere Porträtbilder
  • Fotografierende mit Lust, fast verbotene Lichtexperimente durchzuführen

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Curriculum

Section 1: Entdecken Sie neue Spielräume
04:19

Entgegen der Norm fotografiert Martin Krolop in diesem Lernkurs mit einer spiegellosen Systemkamera und beweist: Es muss nicht immer Vollformat sein! Natürlich können Sie alle Tipps auch mit der DSLR umsetzen. Übrigens: Alle gezeigten Fotos kommen als JPG ohne Bearbeitung direkt aus der Kamera.

02:24

Gibt es denn eigentlich Regeln in der Fotografie? Oder gar Gesetze? Und worin unterscheidet sich die Regel vom Gesetz? Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und erfahren Sie in diesem Video, warum es durchaus sinnvoll ist, eine fotografische Regel zu brechen.

05:50

Ob ein Foto gefällt oder nicht, hängt nicht nur davon ab, dass es technisch fehlerfrei fotografiert worden ist. Denn auch Fotos, bei denen zum Beispiel Belichtung oder Weißabgleich in technischer Hinsicht falsch sind, können trotzdem ihren Reiz haben und gerade durch ihren Makel faszinieren.

04:36

Wie entdeckt man eine neue Technik? Und wie viel hängt dabei vom Zufall ab? Martin Krolop erläutert in diesem Video, dass viele Techniken oft erst nach dem Prinzip »Trial and Error« gefunden werden. Wichtig ist, dass Sie den Zufallstreffer durch Übung in wahres Können wandeln.

03:55

Wenn Sie sich in der kreativen Sackgasse befinden, ist es sinnvoll, das gewohnte Fotomotiv zu variieren. Als Porträtfotograf sollten Sie sich auch an Landschafts- oder Architekturfotos versuchen. Dann sehen Sie den Hintergrund für Ihre Porträts demnächst mit anderen Augen!

02:37

Keine Frage, Sie haben sich für die Fotografie entschieden, weil Sie lieber selbst den Auslöser betätigen als vor der Kamera zu stehen. Aber es ist durchaus ratsam, auch einmal die Seite zu wechseln. So entwickeln Sie ein besseres Gefühl für die Bedürfnisse Ihrer Models.

05:57

Immer die gleichen Posen? Dann ist es an der Zeit, das Model einmal selber an die Kamera zu lassen. Richten Sie das Licht-Setup ein, gehen Sie aus dem Raum und überlassen Sie dem Model den Auslöser. Auf diese Weise entdecken Sie oft Posen, an die Sie zuvor nicht gedacht hätten.

Section 2: Brechen Sie die Regeln!
05:40

Manche Fotografen gehen so weit, dass sie alle Fotos im Goldenen Schnitt schießen. Dabei übersehen sie aber oft, welche Faszination zum Beispiel ein symmetrisches Bild haben kann. Martin Krolop zeigt, warum der Goldene Schnitt nicht die Allzweckwaffe bei der Bildgestaltung ist.

05:49

Wer behauptet denn, dass Studioporträts immer nur mit Studioblitzen geschossen werden dürfen? Dieses Video ermutigt Sie dazu, das Einstelllicht am Blitzgerät auch zum Ausleuchten des Motivs zu verwenden.

03:16

Eine geschlossene Blende sorgt für durchgehend scharfe Fotos. Gerade bei Studioporträts ist das auch gewünscht, denn Unschärfe auf dem Hintergrund ist oft unnötig. Martin Krolop erklärt in diesem Video, wann es sinnvoll ist, auch im Fotostudio die Blende ganz aufzudrehen.

04:02

Die meisten Fotografen setzen Porträts ins Hochformat. Aber das ist kein Muss! Mit der richtigen Komposition gewinnen Bilder im Querformat noch mehr Dynamik und Wirkung. In diesem Video lernen Sie, worauf Sie bei diesen Fotos achten müssen.

03:56

Das Histogramm ist der beste Freund des Fotografen. Denn es zeigt ihm ganz genau an, ob ein Bild über- oder unterbelichtet ist. Jedoch unterscheidet es dabei nicht in »richtig« oder »falsch«. Martin Krolop zeigt in diesem Video, dass eine Überbelichtung für spannende Kontraste im Bild sorgt.

04:26

Es gibt Situationen, in denen Sie die Lichtbedingungen vor Ort original in Ihrem Bild einfangen wollen. Martin Krolop beweist in diesem Video, dass Sie dabei keine Angst vor hohen ISO-Werten haben sollten. Stellen Sie bei Bedarf einfach auf Schwarzweiß um und nutzen Sie das Rauschen als Bildeffekt.

04:36

Neben ISO, Belichtungszeit und Blende spielt auch der Weißabgleich eine wichtige Rolle bei der Bildgestaltung. Denn nicht immer liefert ein neutraler Weißabgleich auch das bessere Bild. Dieses Video zeigt, wie Sie den Weißabgleich kreativ nutzen.

06:59

Bei der Porträtfotografie vermeidet ein guter Fotograf den Einsatz von Weitwinkel-Objektiven, um Verzerrungen im Bild zu vermeiden. Martin Krolop zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie auch mit einer kleinen Brennweite überzeugende Porträtfotos machen.

06:36

Ein schiefer Horizont kann Ihren Bildern mehr Dynamik und Spannung verleihen. Aber Achtung: Die Gesamtkomposition muss dabei stimmen. Und auch die Position Ihrer Kamera ist entscheidend dafür, ob Fotos mit einem schiefen Bildhorizont gelingen oder nicht.

05:57

Wenn Sie Bewegung in Ihren Bildern einfangen möchten, lohnt sich das Spiel mit der Verschlusszeit. In diesem Video beweist Martin Krolop, dass Pixelschärfe nicht alles ist. Bewegungsunschärfe sorgt oft dafür, dass Ihr Foto noch lebendiger wirkt.

Section 3: Fast verbotene Licht-Experimente
08:12

In diesem Video räumt Martin Krolop mit dem Mythos der »richtigen« Belichtung auf. Denn viele Wege führen zum erfolgreichen Foto, und technische Perfektion gehört nur bedingt dazu. Oft ist es für ein gutes Bild nötig, die Belichtung bis ans Äußerste zu treiben, gegen jede Regel.

03:15

Fotografen lieben das Licht. Erst das Licht lässt ein Motiv zur Geltung kommen. Daher kommen auch bei bereits vorhandenem Licht zusätzliche Lichtquellen zum Einsatz. Oft reicht aber das Licht vor Ort völlig aus für ein gutes Foto. Dann kommt es nur auf die richtigen Kameraeinstellungen an.

07:38

In diesem Video dreht sich alles um die bewusste Über- und Unterbelichtung. In der Fotografie spricht man auch von »High-key« oder »Low-key«. Aber machen Sie sich nichts vor: Diese beliebte Aufnahmeart erzeugt im Grunde genommen nichts anderes als technisch fehlerhafte Bilder – die aber unverschämt gut aussehen.

04:56

Haben Sie Angst vor hartem Licht? Martin Krolop zeigt Ihnen in diesem Video, dass hartes Licht für einen Bildlook sorgt, der perfekt zu Glamourporträts passt. Den harten Look erzeugen Sie ganz einfach mit dem Aufsteckblitz auf der Kamera. Achten Sie dabei auf die Kamerahaltung!

04:55

Wenn die Sonne sehr hoch steht, sind harte Schatten im Motiv vorprogrammiert. Aber haben Sie keine Angst vor der prallen Mittagssonne! Mit den richtigen Tricks aus diesem Video nutzen Sie das Sonnenlicht für herausragende Porträtfotos. Achten Sie dabei vor allem darauf, wohin die Schatten fallen!

02:59

Der Aufklappblitz ist das ungeliebte Kind des Profifotografen. Für schönes Licht sorgt er nicht. Für schrille Glamourporträts wird er hingegen zur Geheimwaffe schlechthin. Das harte, frontale Licht sorgt für einen aggressiven Bildlook, der dieser Art von Bildern gut zu Gesicht steht.

06:36

In diesem Video macht Martin Krolop den Tag zur Nacht. Der Trick dabei liegt in einer orangefarbenen Farbfolie, die Sie vor den Blitz spannen. Danach stellen Sie den Weißabgleich in der Kamera um, und schon haben Sie sich eine künstliche blaue Stunde in Ihr Bild gezaubert. So verrückt kann Fotografie sein!

07:10

Für Bilder mit Sommer-Flair bieten sich Blendenflecke als Stilmittel geradezu an. Martin Krolop erklärt Ihnen in diesem Video, wie Sie gegen das Sonnenlicht fotografieren und die Blendenflecke in Ihrem Bild optimal einfangen.

06:09

Hartes Licht bringt Falten zur Geltung und drängt sich für markante Männerporträts förmlich auf. Aber Sie müssen ja nicht jedes fotografische Klischee bedienen. Martin Krolop zeigt in diesem Video, dass mit weichem Licht schöne Männerporträts gelingen.

07:42

Das LED-Licht einer Taschenlampe dient Martin Krolop in diesem Video zur Ausleuchtung seines Models in einem dunklen Keller. Das aggressive Licht sorgt für eine fast unheimliche Atmosphäre, die perfekt zur ausgewählten Location passt und den Betrachter an Ihr Bild fesselt.

04:31

Die einzige Lichtquelle für dieses Foto ist eine Neon-Leuchtröhre aus dem hiesigen Baumarkt. Dieses Licht eignet sich nämlich hervorragend für Hell-Dunkel-Kontraste in Ihrem Motiv. Martin Krolop erklärt Ihnen in diesem Video, wie Sie die Lichtquelle aufstellen, um den Körper Ihres Models perfekt in Szene zu setzen.

08:59

Schwarzweiß-Fotografie verlangt nicht immer nach starken Kontasten. Martin Krolop zeigt in diesem Video, wie Sie ein Schwarzweiß-Foto auch mit weniger Kontrast in Szene setzen. Als Lichtquelle kommt dabei Neonlicht zum Einsatz. Geschickt eingesetzt erzeugt diese Leuchtröhre auch atmosphärische Flares.

Section 4: So haben Sie Ihr Foto-Equipment noch nicht erlebt
08:15

Zum Lichtformen eignen sich neben Softboxen auch Flügelklappen oder ein Tubus. Im Normalfall leuchtet der Fotograf den Hintergrund damit aus oder setzt ein Haarlicht für sein Model. Martin Krolop zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie solche Lichtformer als Hauptlicht verwenden.

11:48

Stahlwolle eignet sich nicht nur zum Reinigen von Pfannen und Töpfen. Das Material reflektiert das Licht so stark, dass Sie es auch hervorragend für einen außergewöhnlichen Bokeh-Effekt einsetzen können. Der Aufbau für das folgende Fotoshooting ist ein bisschen komplexer, aber er ist jede Mühe wert!

10:38

Gute Blitze haben eine kurze Abbrennzeit, damit das Foto auch durchgängig scharf ist. In diesem Video lernen Sie jetzt eine Technik kennen, die sich »Supersync« nennt. Bei dieser Technik setzen Sie ganz bewusst Blitze mit langer Abbrennzeit ein, um die Unschärfe im Bildhintergrund nicht zu verlieren.

07:20

Kreative Fotografie erfordert auch kreative Perspektiven. In diesem Fotoshooting fotografiert Martin Krolop das auf dem Boden liegende Model direkt von oben. Ein Einbeinstativ hilft ihm zwar, die Kamera über dem Model zu positionieren. Aber um den Auslöser zu bedienen, muss er noch etwas tiefer in die Trickkiste greifen.

05:38

Ein Diaprojektor hat gleich zwei Vorteile. Zum einen bietet er sich als Lichtquelle an, zum anderen erzeugt das Dia einen inviduellen Bildhintergrund im Studio. Martin Krolop zeigt, wie Sie diese ungewöhnliche Lichtquelle richtig einsetzen und welche Feinheiten zu beachten sind.

04:58

Üblicherweise richten Sie Ihre Blitze auf das Motiv aus. Schließlich soll dort die Aufhellung folgen. Was aber passiert, wenn Sie den Blitz so ausrichten, dass er direkt ins Kameraobjektiv strahlt? Dann entstehen traumhafte Sommer-Looks für Ihre Porträtfotos!

05:53

Willkommen zur Bastelstunde mit Martin Krolop! Für ein außergewöhnliches Bild mit farbigen Lichtreflexen klebt der Fotograf Farbfolien vor sein Objektiv. Das Setting leuchtet er mit verschiedenen Lichtquellen aus, die auf mehrere Chromstative zielen und Flares an den Bildrändern erzeugen.

Section 5: Langweilige Porträts waren gestern!
06:25

Jeder Mensch trägt eine Schönheit in sich, ob mit oder ohne Make-up. Für dieses Fotoshooting verzichtet unser Model bewusst auf ihr Make-up. Als Licht-Setup wählt Martin Krolop ein sehr weiches Licht und hellt das Gesicht von unten auf. Auf diese Weise wird das Bild harmonisch ausgeleuchtet.

05:55

Bei der Wahl des Outfits dürfen Sie – in Absprache mit Ihrem Model – auch einmal über die Stränge schlagen. Martin Krolop kombiniert für dieses Fotoshooting eine eng ansitzende Latexhaube mit einem karierten Holzfällerhemd. Das finale Porträt leuchtet er mit einem frontalen Ringlicht aus, um den Look zu verstärken.

03:12

Ungewöhnliche Locations verleihen Ihrem Bild Kontrast und Spannung. In diesem Fotoshooting setzt Martin Krolop sein Model in einer Tiefgarage in Szene. Als Licht verwendet er die Lichtquellen vor Ort und platziert sein Model so, dass es vom Umgebungslicht gut ausgeleuchtet wird.

03:03

Im Normalfall steht das Model vor Ihrem Objektiv und sonst nichts. Interessanter wird es, wenn Sie die Ebenen in Ihrem Bild erweitern. Halten Sie ein Objekt direkt vor Ihre Kameralinse, verstärken Sie die Bildtiefe und verleihen Sie Ihrem Porträtfoto so eine noch effektvollere Dreidimensionalität.

04:10

Porträtfotografen neigen dazu, Ihre Modelle hervorzuheben, indem sie mit einer schwachen Schärfentiefe arbeiten. In diesem Video zeigt Martin Krolop, wie Sie Ihr Model inszenieren, ohne auf eine durchgängige Schärfe im Hintergrund zu verzichten.

10:29

Silhouetten-Shots überlassen vieles der Fantasie des Betrachters und beziehen daraus ihren Reiz. Dazu fotografieren Sie das Motiv vor einer strahlend weißen Leinwand mit geschlossener Blende. Die richtig spannenden Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie Ihr Model hinter die Leinwand positionieren.

06:41

Dieses Video beweist einmal mehr, wie sinnvoll es sein kann, mit Normen und Regeln zu spielen. Martin Krolop nutzt hier das Licht-Setup für das Silhouetten-Shooting und verändert mit wenigen Einstellungen den kompletten Bildlook. Zum Ausleuchten setzt er zusätzliches Streulicht ein.

04:58

Der Blick des Models soll bestenfalls mit dem Betrachter spielen und dabei seine Aufmerksamkeit auf das Bild ziehen. Genau so gut kann die Blickrichtung des Porträts auch den Blick des Betrachters führen. Martin Krolop zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie das Spiel mit den Blicken gewinnbringend einsetzen.

05:39

Porträtfotografen vermeiden es, ihre Motive anzuschneiden. Schultern, Hände, Augen – von diesen Bereichen lassen sie lieber die Finger. In diesem Video zeigt Martin Krolop der Regel ihre Grenzen. Genauso wie eine mutige Perspektive sorgt auch ein mutiger Bildanschnitt für spannende Bilder.

21:55

Fotografen konzentieren sich heutzutage nicht mehr nur auf Standbilder und Momentaufnahmen. Viele Kameras erlauben es ihnen, auch Videos zu erzeugen. In diesem Video zeigt Martin Krolop, wie Sie mit Photoshop ein Foto in ein Bewegtbild umwandeln und ein einzelnes Bild aus einem Film erzeugen.

Section 6: Bildbearbeitung jenseits der Norm
04:44

Das RAW-Format hat viele Vorteile. Sie sollten sich aber nicht scheuen, zusätzlich zum RAW-Bild auch ein JPG ausgeben zu lassen. Denn JPG-Bilder lassen sich viel schneller verarbeiten und sind qualitativ oft besser als ihr Ruf.

01:59

In der Fashion-Fotografie ist ein extrem kontrastreicher Bildlook sehr gefragt. Dieses Video zeigt Ihnen, wie Sie schrille, aggressive Bildlooks erzeugen, indem Sie die Regler für die Belichtung bei der RAW-Entwicklung auf maximale oder minimale Werte einstellen.

03:05

Fotografen setzen ihr Licht natürlich schon vor Ort. Es spricht aber nichts dagegen, auch in der Nachbearbeitung ein neues Licht-Setup zu simulieren. In diesem Fall setzt Martin Krolop den Korrekturpinsel von Lightroom ein, um ein Foto aus dem Shooting mit der LED-Taschenlampe an gezielten Stellen zu überarbeiten.

03:40

In Lightroom können Sie sehr schnell den Weißabgleich in Ihren Bildern verändern. Nutzen Sie die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung, um den passenden Look zu finden. In Lightroom haben Sie die Möglichkeit, digitale Kopien für Ihre Bilder anzulegen, auf denen sich mehrere Farbstiche ausprobieren lassen.

02:47

Weder beim Fotografieren noch in der digitalen Bildbearbeitung ist der korrekte Weißabgleich ein Muss. Spielen Sie mit Ihren Möglichkeiten! Martin Krolop zeigt, wie Sie in Lightroom den Weißabgleich für ein Bild ändern und neue Farbvarianten erzeugen, die oft noch besser zum Bild passen.

07:00

Flares und Leaks sind im Grund genommen Bildfehler. In der modernen Fotografie werden sie aber auch gerne als Bildeffekte verwendet. In diesem Video lernen Sie, wie Sie sich bei Bedarf auch mit Photoshop Leaks und Flares in Ihre Bilder malen.

02:58

Es lohnt sie, die Entwicklung auch komplett Ihrer Fotokamera zu überlassen. Moderne Kameras sind so gut ausgestattet, dass Sie schon beim Fotografieren beurteilen können, ob Sie ein Foto »out of the box« verwenden möchten oder vielleicht doch digital nachhelfen sollten.

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