Apps entwickeln für Android 5 – Das umfassende Training

Die Praxisworkshops für Android-Entwickler
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  • Lectures 114
  • Length 13 hours
  • Skill Level All Levels
  • Languages German
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    Available on iOS and Android
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About This Course

Published 7/2015 German

Course Description

Der erfahrene Trainer und Entwickler Tobias Polley zeigt Ihnen Film für Film, wie Sie Apps für alle Android-Geräte (Smartphone, Tablet, TV, Smartwatch) entwickeln. Von der Gestaltung der Navigation bis hin zur Programmierung komplexer Features lernen Sie in diesem Training alles, was Sie für die Entwicklung von Android-Apps benötigen. Darüber hinaus erfahren Sie in zahlreichen Workshops, wie Sie die neuen Funktionen von Android Lollipop in Ihre App integrieren. Das ideale Training für alle, die in der Android-Entwicklung weiterkommen wollen.

- Die Neuerungen von Android direkt im Einsatz erklärt – inkl. Material Design

- Datenverwaltung, GPS, Kamerazugriff, Sensorsteuerung und mehr

- Für alle Android-Geräte entwickeln: Smartphone, Tablet, Wearable, TV

Tobias Polley ist Software-Entwickler, IT-Berater und Trainer. Seit 20 Jahren programmiert er Java-Anwendungen und hat bereits früh die mobile Android-Plattform entdeckt. Bei der Bonner predic8 GmbH ist er zuständig für die Entwicklung von Android-Apps und gibt Schulungen zur Android-Programmierung. Dank seiner Erfahrung und mit anschaulichen Beispielen schafft er es, auch komplexe Sachverhalte verständlich zu vermitteln.

What are the requirements?

  • Dies ist ein umfassender Kurs, daher sind Vorkenntnisse nicht erforderlich.
  • Konkrete Projektideen sind hilfreich, um das gelernte Wissen direkt umzusetzen.

What am I going to get from this course?

  • Entdecken Sie die Möglichkeiten von Material Design, und lernen Sie, wie Sie die Oberfläche Ihrer App gestalten können. So entwickeln Sie Apps mit einem modernen Design, das auffällt.
  • Tobias Polley zeigt Film für Film, wie Sie eigene Multimedia-Anwendungen programmieren und auf die Sensoren der Geräte zugreifen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Apps für Android Wear entwickeln.
  • Profitieren Sie von zahlreichen Tipps, mit denen Sie Ihre App auf Google Play zum Erfolg machen. Film für Film lernen Sie, wie Sie Ihre Apps auf Fehler hin prüfen und für alle Ausgabegeräte optimieren.

What is the target audience?

  • Entwickler, die für die Android-Oberflächen programmieren wollen
  • Alle, die eigene Apps von A bis Z entwickeln wollen
  • Jeder, der Android-Apps veröffentlichen möchte

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Curriculum

Section 1: Erste Schritte mit Android Studio
00:20

Tobias Polley gibt Ihnen in diesem Einleitungsvideo eine Übersicht über die Inhalte des Kapitels. In den folgenden Videos lernen Sie Android-Studio kennen und erstellen Ihre erste App.

07:47

Im ersten Schritt richten Sie die benötigte Android-Entwicklungsumgebung (IDE) auf Ihrem System ein. In diesem Video erfahren Sie, was Sie dabei beachten müssen und welche Komponenten Sie auf Ihrem Rechner bei Bedarf nachrüsten sollten. Außerdem lernen Sie, wie Sie das Android SDK aktualisieren.

04:35

In diesem Video zeigt Ihnen Tobias Polley, wie Sie Ihr erstes eigenes Projekt anlegen. Neben der Erklärung zum grundsätzlichen Aufbau eines Android-Programms lernen Sie außerdem, wie Sie bei Bedarf nötige Tools mit dem SDK Manager nachrüsten.

08:20

Um die App auf einem angeschlossenen Android-Gerät zu starten, muss dieses per USB mit dem Rechner verbunden sein. Ihr Trainer zeigt Ihnen, wie Sie fehlende Treiber für Ihr Gerät in Android Studio nachträglich installieren und die USB-Verbindung überprüfen.

09:33

Bei der App-Entwicklung haben Sie die Wahl zwischen zwei verschiedenen Entwicklungsumgebungen: auf der einen Seite Android Studio, auf der anderen Seite Eclipse ADT. In diesem Video erfahren Sie, wann Sie welche Variante bevorzugen sollten.

07:27

In diesem Video lernen Sie die Oberfläche von Android Studio kennen. Tobias Polley zeigt Ihnen, wo Sie die wichtigsten Funktionen und Werkzeuge finden und wie Sie bei der Entwicklung den Überblick behalten. Zudem lernen Sie die Projekt- und Dateistruktur kennen.

05:51

Google bietet für Android eine umfassende Dokumentation, die sowohl das App-Design und die Veröffentlichung als auch die Entwicklung behandelt. Die Android-Dokumentation listet dabei alle Methoden von Android auf und beschreibt die genaue Funktionsweise.

09:01

Fehler (sogenannte »Bugs«) sind beim Programmieren oft nicht zu vermeiden. Android Studio bietet zahlreiche Hilfestellungen, mit denen Sie Ihren Code auf Schwachstellen und Fehler prüfen können. Dazu zählen neben Breakpoints beim Ausführen des Codes auch die Optionen im Android Device Manager.

12:04

Wenn Sie eine App ausführen möchten, müssen Sie diese zuerst zusammenbauen. Dieser Prozess wird »Build-Prozess« genannt. Ihr Trainer stellt Ihnen in diesem Video die einzelnen Bestandteile der Android-App vor und erläutert Ihnen den Prozessablauf bis zur fertigen APK-Datei im Detail.

04:56

Der fertige Code für Ihre App ist im sogenannten Android Application Package (APK) hinterlegt. in diesem Video werfen Sie mit Ihrem Trainer einen Blick in das Binary-Paket und erfahren, welche Inhalte in dem Paket hinterlegt sind und wie Sie diese Inhalte einsehen können.

03:56

Aus dem APK lässt sich der komplette Source-Code rekonstruieren. Möchten Sie verhindern, dass ein potenzieller Angreifer Ihre App manipuliert, so sollten Sie den Code unleserlich machen. Tobias Polley stellt Ihnen zu diesem Zweck das »Proguard«-Tool vor.

Übungsdateien zu den einzelnen Abschnitten
Article
Section 2: Das Android-System im Detail
00:23

In diesem Einleitungsvideo erhalten Sie einen Überblick über die Kapitelinhalte. In den folgenden Videos lernen Sie die wichtigsten Komponenten einer App sowie das Konzept der Activities und Intents kennen.

07:44

Ihr Trainer erklärt Ihnen in diesem Video, was Android eigentlich ist und wie das Android-System funktioniert. Neben den Hauptbestandteilen – Kernel, Apps und Systemdienste – lernen Sie dabei auch den »Binder« kennen. Dieser regelt die Kommunikation der Apps untereinander.

07:43

Tobias Polley stellt Ihnen in diesem Video das Android-Prozessmodell vor. Dabei lernen Sie, wie die Java-Komponenten der App ausgeführt werden und wie Sie die Bibliotheken nutzen. Außerdem erfahren Sie, wie die Google Play Services in Android funktionieren.

02:58

Android gilt gemeinhin als Open-Source-System. Tobias Polley erklärt Ihnen hier, warum diese Annahme nur eingeschränkt zutrifft, denn einige Bestandteile – etwa die Google Play Services – fallen nicht unter die Open-Source-Lizenz.

07:02

Bei der Kommunikation zwischen Apps spielen die so genannten Intents in Verbindung mit dem »Binder« eine zentrale Rolle. Ein Intent besteht aus einer Aktion und einem Datenwert. Tobias Polley erklärt Ihnen im Detail, warum die Intents für die App-Entwicklung so wichtig sind.

05:42

In diesem Video lernen Sie, wie Sie mithilfe von Intents die Kamera-App des Android-Systems starten. Auf diese Weise können direkt aus der App heraus ein Foto machen. Dazu fügen Sie der App zuerst eine Schaltfläche hinzu und statten diese dann mit einer »onClick«-Methode aus

03:46

In diesem Video stellt Ihnen Ihr Trainer die vier wesentlichen Komponenten einer Android-App vor. Dazu gehören Activities, Services, der Broadcast Receiver und der Content Provider. Jede Komponente erfüllt dabei eine spezifische Funktion für die App.

06:13

Sie wissen nun, wie Sie in Ihrer App die Kamera-App aktivieren können, um ein Foto zu machen. In diesem Video erfahren Sie, wie Sie das Foto in die eigenen App laden können, um es dort zum Beispiel weiter zu bearbeiten. Zudem lernen Sie, welche Methoden dabei zum Einsatz kommen.

04:45

Beim Arbeiten mit Intents stößt man schnell auf die Frage, welcher Intent der richtige ist. Zu diesem Zweck sollten Sie sich mit der Android-Dokumentation vertraut machen. Ihr Trainer erklärt Ihnen den Aufbau der Dokumentation und macht Sie auf die Probleme beim Einsatz spezieller Intents aufmerksam.

10:27

In diesem Video erklärt Ihnen Ihr Trainer, wie Sie mit mehreren MainActivites dem Anwender verschiedene Ansichten in der App bieten können. Dabei sollten Sie sich besonders Gedanken machen, wie der Anwender von einer Activity zur nächsten navigiert. Dies kann nämlich sowohl mit als auch ohne den systemeigenen »Zurück«-Button erfolgen.

04:23

Android arbeitet mit Tasks und dem Back-Stack. Ein Task ist dabei eine Folge von Activies, die der Anwender durchläuft, um eine Aufgabe zu erledigen. In diesem Video lernen Sie dieses Prinzip im Detail kennen. Außerdem erfahren Sie, wie sie mehrere Activities in einem Back Stack aus ganz unterschiedlichen Apps aufrufen können.

05:14

Android bietet Ihnen eine einfache Möglichkeit, eine hierarchische Navigation zu erstellen. Dies erfolgt mittels »Parent«-Activites. In diesem Video erfahren Sie, wie Sie eine solche hierarchische Navigation umsetzen und machen sich zusätzlich mit dem Prinzip der »Intent Flags« vertraut.

Section 3: UI-Komponenten und Activities
00:22

In diesem Einleitungsvideo gibt Ihnen Ihr Trainer eine Übersicht über die Inhalte der folgenden Videos. Das Kapitel behandelt unter anderem die UI-Komponenten von Material Design, den grafischen Editor sowie den Lebenszyklus einer Activity.

07:03

Google hat mit Android 5 ein neues Design für Android-Apps entwickelt, das den Namen »Material Design« trägt. Tobias Polley stellt Ihnen die neuen Design-Richtlinien für Android im Detail vor und zeigt Ihnen, wie Sie die Steuerelemente der App gestalten und einbinden.

08:30

Android bietet Ihnen drei Layouts für das App-Design: Relatives Layout, lineares Layout und Frames. In diesem Video lernen Sie, wie Sie die einzelnen Layouts richtig anwenden. Gerade das lineare Layout lässt sich für einfache Apps hervorragend nutzen.

06:43

In diesem Video stellt Ihnen Tobias Polley den View-Baum des Android-Systems und die Element-Hierarchie vor. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Klassehierarchie. Denn diese legt fest, ob ein Element weitere Kinder haben kann.

07:27

Eine besondere Herausforderung bei der Android-Entwicklung stellt die Vielfalt der Anzeigegeräte und Display-Größen dar. Damit Sie Ihre App auf verschiedenen Bildschirmgrößen testen können, stellt Ihnen Tobias Polley hier die Design-Ansicht in Android Studio vor. Hier können Sie Elemente anordnen und anpassen.

10:23

Activites haben einen dreistufigen Lebenszyklus, und dieser Lebenszyklus ist durch bestimmte Methoden bestimmt. Tobias Polley zeigt Ihnen in diesem Video, wie ein solcher Lebenszyklus abläuft und wann die App welche Stufe in ihrem Lebenszyklus erreicht.

11:46

Je größer eine Activity wird, desto größer werden auch der View-Baum und der Java-Code der App. Das kann zu Lasten der Lesbarkeit gehen. Sie können aber den View-Baum in sogenannte Fragments einteilen. Tobias Polley erklärt Ihnen in diesem Video, wie Sie solche Fragments definieren und einbinden.

09:37

In diesem Video behandelt Tobias Polley die Kommunikation zwischen Fragments und Activities. Tobias Polley erklärt Ihnen, wie die gegenseitige Kommunikation genau abläuft. Als Projekt-Grundlage dient ihm dabei das »Master/Detail-Flow«-Template.

Section 4: Ressourcen einsetzen
00:17

Dieses Video gibt Ihnen eine Übersicht über die Inhalte des Kapitels. Sie lernen in den folgenden Videos, wie Sie Ressourcen und Grafiken in Ihrer App verwenden. Dabei erfahren Sie, wie Sie Grafiken auch für unterschiedliche Display-Größen aufbereiten und mehrsprachige Apps unterstützen.

05:45

Android Studio macht es Ihnen leicht, eine App in mehrsprachigen Versionen anzulegen. Tobias Polley zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie dabei vorgehen sollten. Außerdem lernen Sie, in welcher Datei die Übersetzung hinterlegt wird, damit Sie auch die passende Datei an einen externen Übersetzer schicken können.

01:49

In diesem Video lernen Sie, wie Sie eine eigene Grafik-Datei in Ihre App einbinden. Ihr Trainer zeigt Ihnen, wie Sie die Grafik in das Projekt hinzufügen, dort richtig referenzieren und anschließend die Quelle für das Bild in der ImageView-Komponente festlegen.

13:44

Das Einbinden von Grafiken in eine App ist nicht so trivial, wie es sich anhört. Denn Sie müssen die verschiedenen Display-Größen und die variierende Pixeldichte beachten. In diesem Video lernen Sie daher die android-spezifische Längeneinheit »dp« kennen und erfahren, wie Sie diese Einheit in Pixel umrechnen.

05:34

Jetzt geht es wieder in die Praxis. In diesem Workshop binden Sie mittels einer ImageButton-Komponente eine Vektorgrafik in Ihre Android-App ein. Außerdem lernen Sie, wie Sie die Grafik auch mit verschiedenen Pixeldichten hinterlegen.

08:21

Das Design einer App unterliegt je nach dem Ausgabegerät (Tablet, Smartphone) verschiedenen Anforderungen. Bei Texten kann zum Beispiel die Zeilenlänge problematisch werden, weshalb sich eine Zeilenbegrenzung anbietet. Wie Sie diese umsetzen, zeigt Tobias Polley in diesem Video.

12:17

Wenn in einer App mehrere Ressourcen hinterlegt sind, trifft Android die Auswahl der passenden Ressource nach einem bestimmten Algorithmus. Tobias Polley stellt Ihnen den Algorithmus in diesem Video vor und erklärt Ihnen, welche Rolle dabei die sogenannten Qualifier spielen.

Section 5: App-Design und komplexe UI-Komponenten
00:20

In diesem Einleitungsvideo gibt Ihnen Ihr Trainer eine Übersicht über die Inhalte der folgenden Videos. Das Kapitel behandelt vor allem die neuen Design-Richtlinien. Sie lernen in den Workshops auch, wie Sie Themes nutzen, Stile anpassen und Listen oder Tabs gestalten können.

05:51

Mit Stilen können Sie die Elemente in Ihrer App umgestalten. Ihr Trainer zeigt Ihnen, wie Sie einer Schaltfläche neue Stile zuweisen oder alle Schaltflächen global anpassen, um etwa die Beschriftung umzufärben. Dabei lernen Sie auch das Prinzip der Vererbung näher kennen.

12:34

Bevor Sie die Eigenschaften von Standard-Stilen in einem Theme überschreiben, sollten Sie wissen, welche Eigenschaften der Stil eigentlich beeinflusst und ob andere Stile von ihm abhängig sind. Tobias Polley zeigt Ihnen, wo die Standard-Stile definiert sind und erklärt Ihnen, wie diese Stile vererbt werden.

07:37

Mit Android 5 hat Google auch das neue Material Design eingeführt. Diese neue Design-Richtlinie dient App-Designern fortan als Orientierungshilfe für die Gestaltung. Tobias Polley stellt Ihnen das Prinzip von Material Design im Detail vor und wirft mit Ihnen einen Blick in die Dokumentation.

12:42

In diesem Video lernen Sie, wie Sie Material Design in der Praxis anwenden. Ein oft verwendeter Bestandteil von Googles Material Design sind sogenannte »floating action buttons«. Tobias Polley zeigt Ihnen, wie Sie solche Schaltflächen gestalten und deren Zustände programmieren.

10:24

In diesem Video erläutert Ihnen Ihr Trainer, was Listen in Android sind und wie Sie Listen in der Gestaltung zu Ihrem Vorteil nutzen können. Dabei lernen Sie auch, wie Sie eine ListView-Komponenten in der Praxis anwenden und das Scrollverhalten richtig programmieren.

07:11

In diesem Video erfahren Sie, was Sie beachten sollten, wenn Sie Listen in Ihrer App einsetzen. Unter anderem müssen Sie den Adapter mitsamt einem Layout in der ListView-Komponente referenzieren. Tobias Polley zeigt Ihnen, wie Sie einfache Listen-Adapter in Ihrer App richtig einsetzen.

10:09

Eigene Listen-Adapter sind dann nötig, wenn Sie auch eigene Modell-Klassen einsetzen. In diesem Video erfahren Sie, wie Sie den Listen-Adapter mitsamt den notwendigen Methoden in Ihre App einbauen und dabei die Performance für die Anzeige längerer Listen optimieren.

06:33

Als Alternative zum ListView ist es auch möglich, die RecyclerView zu verwenden. Unter Verwendung von RecyclerView stehen Ihnen mehrere Layouts zur Verfügung. Außerdem ist es in der RecyclerView möglich, auf Layout-Manager zuzugreifen, mit denen sich zweispaltige Layouts erstellen lassen.

06:39

Um in Ihrer App auch eine Navigation per Tabs einzufügen, bietet sich die Vorlage »Tabbed Activity« an. Das ist aber nur der erste Schritt. In diesem Video erfahren Sie, wie Sie Sections und Tabs in Ihre App einfügen und die Anzeige per »ViewPager« implementieren.

Section 6: Hintergrunddienste erstellen
00:21

Tobias Polley gibt Ihnen in diesem Einleitungsvideo eine Übersicht über die Inhalte des Kapitels. In den folgenden Videos lernen Sie die Hintergrunddienste kennen. Dazu zählen unter anderem Multithreading, der Zugriff auf das Dateisystem sowie die beliebten Push-Notifications.

11:07

In einem Thread lässt sich Code parallel zu einem andere Code ausführen. Mit solchen »Fäden« können mehrere Aufgaben gleichzeitig abgearbeitet werden. Tobias Polley stellt Ihnen in diesem Video die Besonderheiten von Threads vor. Dabei lernen Sie vor allem die System-Threads wie zum Beispiel den Main-Thread kennen.

08:06

In diesem Video lernen Sie, wie Sie Zugriff auf eine Textdatei im Dateisystem erlangen und die in der Datei enthaltenen Datensätze in Ihre App einlesen. Dabei erfahren Sie auch, wie Sie den Schreibzugriff für Dateien einrichten, damit Sie deren Inhalte abändern können.

06:35

Tobias Polley stellt Ihnen in diesem Video das Android-Dateisystem ganz genau vor. Dazu programmiert er eine App, die Benutzer-Eingaben in eine Datei speichert und von dort auch wieder ausliest. Dabei erfahren Sie auch, wie Sie den Android Device Manager nutzen, um das Dateisystem zu untersuchen.

04:45

Um einfache Schlüssel-Wert-Paare zu speichern, bietet sich die »SharedPreferences«-Klasse an. In diesem Video erfahren Sie, wie Sie die Klasse richtig anwenden, welche Vorteile sie bietet und für welche Zwecke sie sich besonders eignet.

07:16

Damit die App auf Netzwerke zugreifen kann, brauchen Sie einen HTTP-Client. Hierüber wird eine Server-Anfrage ausgeführt und verarbeitet. Tobias Polley zeigt Ihnen, wie Sie eine Grafik vom Server herunterladen und als Bitmap an die App übergeben. Dabei lernen Sie auch, wie Sie einen Upload durchführen.

05:10

Eine App mit Download-Funktion sollte zusätzlich eine Speicherung der Daten im Cache des Geräts ermöglichen. Dazu benötigen Sie eine sogenannte »Volley«-Bibliothek. Tobias Polley stellt Ihnen diese Bibliothek vor und erklärt, wie Sie die Bibliothek richtig einsetzen.

09:33

Wenn Ihre App Daten im Hintergrund aktualisieren soll, ohne dass es der Nutzer mitbekommt, bietet sich die Service-Komponente von Android an. Tobias Polley zeigt Ihnen am Beispiel einer Newsfeed-App, wie Sie den Dienst richtig einbinden und starten.

11:13

Wenn ein Android-Dienst Daten aus dem Internet lädt, müssen diese zuerst an die Activity weitergeleitet werden. In vielen Fällen ist es ratsam, diese Daten in den Zwischenspeicher auszulagern. Tobias Polley erweitert die Newsfeed-App um eine solche Funktion und erklärt, welche Methoden dabei zum Einsatz kommen.

06:48

Die »JobScheduler«-Klasse ist in Android 5 neu hinzugekommen. Sie hat eine ähnliche Funktion wie ein Alarm, bietet aber einen entscheidenden Vorteil. Der Job-Scheduler ermöglicht es Ihnen nämlich, Tasks gebündelt abzuarbeiten. Tobias Polley zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie den Job-Scheduler optimal einrichten.

06:43

Wie findet eine App heraus, dass Updates vorliegen, ohne dass sie sich ständig mit dem Server verbinden muss? Das Android-System stellt hierfür die Push-Notifications der Google Services zur Verfügung. In diesem Video erfahren Sie, wie die Kommunikation zwischen Gerät und Server in der Theorie abläuft.

13:05

Alle Theorie ist grau, also rein in die Praxis. Tobias Polley zeigt Ihnen, wie Sie den Cloud-Messaging-Dienst von Google nutzen, um Push-Nachrichten zu senden. Dabei erfahren Sie, wie Sie einen Schlüssel anlegen, die Bibliotheken und Permissions einbinden und sich bei den Play-Services registrieren.

Section 7: Mit Datenbanken arbeiten
00:25

In diesem Einleitungsvideo erhalten Sie einen Überblick über die Kapitelinhalte. In den folgenden Videos sehen Sie, wie Sie Daten im Android-System verwalten und Datenbanken anlegen. Dabei lernen Sie außerdem, wie Sie Daten schreiben und in Ihrer App auslesen.

13:21

Anstatt Daten in einer Datei zu speichern, ist es deutlich ratsamer, diese in einer Datenbank zu hinterlegen. Android bietet dafür eine SQLite-Datenbank. In diesem Video sehen Sie, wie Sie eine Datentabelle anlegen und diese mit befüllen. Zudem erfahren Sie, wie Sie die Datenbank in der Kommandozeile öffnen.

04:57

In diesem Video erfahren Sie, wie Sie die Daten aus einer Datenbank in eine App auslesen. Dafür führen Sie eine Anfrage aus, einen sogenannten »query«, in dem die benötigten SQL-Befehle hinterlegt sind. Außerdem erfahren Sie, wie Sie die Tabelle zeilenweise durchlaufen und die Daten anzeigen.

05:11

Mithilfe der Loader-Klasse können Sie Datenquellen anzapfen und ein Ergebnis in der Activity der App anzeigen. Die Loader können aus den Datenquellen auch Informationen über Änderungen beziehen und diese Informationen direkt an die Activity senden. Wie Sie die Loader-Klasse richtig verwenden, zeigt Tobias Polley in diesem Video.

06:26

Jetzt geht es wieder in die Praxis. Tobias Polley zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie Daten im Hintergrund auslesen und über die Loader-Hilfsklasse an die Activity senden. Dabei lernen Sie, wie Sie den Loader starten und welche Methoden für die Prozesse notwendig sind.

09:04

Im Laufe der App-Entwicklung ist es denkbar, dass Sie neue Features einbauen, die in die Datenbankstruktur eingreifen. In diesem Fall kann es notwendig sein, die Version der Datenbank zu aktualisieren und einen Migrationspfad anzubieten. Wie das geht, erklärt Tobias Polley in diesem Video.

01:54

Wenn in Ihrer App mehrere Threads in die Datenbank geschrieben werden sollen, stoßen Sie auf ein Problem. Denn das von Android verwendete SQLite kann nicht aus mehreren Threads heraus verwendet werden. Wie Sie dieses Problem in den Griff bekommen, zeigt Tobias Polley in diesem Video.

Section 8: Eigene UI-Komponente implementieren
00:22

Dieses Einleitungsvideo gibt Ihnen eine Übersicht über die Inhalte des Kapitels. In den folgenden Videos lernen Sie die UI-Komponenten unter Android kennen und erfahren, wie Sie auch eigene Komponenten für die Benutzeroberfläche erstellen.

13:47

In diesem Video zeigt Ihnen Tobias Polley, wie Sie ein mathetisches Diagramm und eine Kurve erzeugen. Dazu erzeugen Sie eine eigene View-Klasse. Ihr Trainer zeigt Ihnen, wie Sie die View-Größe einrichten und die richtigen Zeichnungmethoden anwenden.

03:03

Für Menschen mit Sehschwäche bietet Android die Möglichkeit, dem Anwender alles vorzulesen, was sich gerade unter seinem Finger befindet. Auf diese Weise lassen sich auch Schaltflächen und Regler identifizieren. Tobias Polley zeigt Ihnen, wie Sie Views barrierefrei gestalten, und führt Sie in die Accessibility-Richtlinien ein.

14:04

In diesem Video lernen Sie, wie Sie Ihre View so einrichten, dass sie auf Touch-Ereignisse reagieren kann. Das bisherige Praxisbeispiel wird dabei so verändert, dass der Anwender die Kurve mit seinem Finger verschieben kann. Außerdem soll er die Möglichkeit haben, per Geste in das Koordinatensystem hineinzuzoomen.

08:07

In diesem Video erstellt Tobias Polley eine App, die in der Lage ist, Gesten zu lernen. Diese Gesten werden gespeichert und können dann mit anderen Gesten verglichen werden. Um die Genauigkeit der Gesten zu überprüfen, können Sie auch einen Ähnlichkeitswert ausgeben lassen und anschließend auswerten.

09:18

Mit jedem Zoom verändert sich die Ansicht der View. Wenn der Anwender dann an seinem Gerät vom Porträt- in den Landschaftsmodus wechselt, verliert er diese Zoom-Ansicht. Es sei denn, Sie speichern den aktuellen Zustand der Ansicht. Wie das geht, zeigt Ihnen Tobias Polley in diesem Video.

Section 9: Konnektivität und Sensoren
00:24

In diesem Einleitungsvideo gibt Ihnen Ihr Tobias Polley eine Übersicht über die Inhalte der folgenden Videos. Sie erfahren, wie Sie die verschiedenen Sensoren eines Android-Geräts steuern. Dabei erfahren Sie, wie Sie den Schrittzähler programmieren oder NFC und Ortungsfunktionen nutzen.

10:03

In diesem Video erfahren Sie, wie Sie die »Near Field Communication«-Technologie (NCF) unter Android verwenden. Zu diesem Zweck zeigt Ihnen Tobias Polley, wie Sie per Smartphone ein Tec Tile auslesen, in dem ein Browser-Lesezeichen hinterlegt ist. Außerdem erfahren Sie, wie Sie die NFC-Funktionalität für eigene Apps umsetzen.

10:43

Mittels Android Beam können zwei Smartphones via NFC miteinander kommunizieren und Daten austauschen. Tobias Polley zeigt Ihnen an einem Praxisbeispiel, welche Methoden Sie dafür benötigen und wie Sie Texte aus Ihrer App an ein anderes Smartphone senden.

02:49

Smartphones verfügen über zahlreiche Sensoren, die Daten an eine App senden können. Auf diese Weise lässt sich zum Beispiel erkennen, ob die Helligkeit des Displays erhöht werden sollte oder ob eine Darstellung in den Landscape-Modus geschaltet wird. In diesem Video erfahren Sie, wie Sie diese Sensoren ansteuern.

04:10

In eine Android-Smartphone ist auch ein Schrittzähler eingebaut. In diesem Video erfahren Sie, wie Sie den Schrittzähler in Ihre App einbinden und seine Daten mithilfe der passenden Methoden auslesen.

01:40

In diesem Video zeigt Ihnen Tobias Polley, wie Sie die Sensoren für Beschleunigung und Bildschirmorientierung ansteuern. So lässt sich zum Beispiel feststellen, ob das Smartphone senkrecht gehalten wird. Dabei verwenden Sie ähnliche Methoden, wie bei der Programmierung des Schrittzählers.

14:12

Für viele Anwendungsfälle ist es hilfreich, wenn Sie den Standort des Smartphones auslesen können. Diese Funktion nennt sich auch »Geo Location«. Dabei können Sie den Standort nicht nur per GPS oder per Antenne herausfinden. Tobias Polley zeigt Ihnen, wie Sie auch den WLAN-Sensor nutzen können, um eine noch bessere Ortung durchzuführen.

06:59

In diesem Video zeigt Ihnen Tobias Polley, wie Sie per Bluetooth eine Kommunikation mit anderen Geräten ermöglichen. Dabei kommt es vor allem auf die Wahl des richtigen Bluetooth-Protokolls an. Außerdem erfahren Sie, wie Sie die Kommunikation im Netzwerk einrichten.

09:49

Mit »Wi-Fi Direct« ist es möglich, dass zwei Handys eine direkte Wifi-Verbindung miteinander aufbauen. Dies kann dann sinnvoll sein, wenn keine direkte Internetverbindung besteht. In diesem Video erfahren Sie, wie Sie Wi-Fi Direct nutzen und worin sich Wi-Fi Direct und der Aufbau einer Bluetooth-Verbindung unterscheiden.

09:44

Jetzt wenden Sie Wi-Fi Direct in der Praxis an. Dazu erstellt Tobias Polley eine App, die eine WifiDirect-Verbindung zwischen zwei Handys herstellt. Über diese Verbindung sendet das eine Handy die Bilder seiner Kamera an das andere Handy. In diesem Workshop lernen Sie zudem die Kamera-APIs, und die »SurfaceView« kennen.

Section 10: Mit anderen Android-Apps kommunizieren
00:25

In diesem einleitenden Video erhalten Sie einen Überblick über die Kapitelinhalte. In den folgenden Videos machen Sie sich mit der Kommunikation zwischen Apps im Detail vertraut. Dabei lernen Sie auch die Widgets kennen und erfahren, wie Sie auf das Adressbuch zugreifen können.

10:18

Der »Alarm Manager Service« ist eine App, die andere Apps aufwecken kann. In diesem Video erfahren Sie, wie Sie einen Alarm in einer App schalten können, der den Linux-Kernel aufweckt. Dabei lernen Sie auch die Sprache AIDL kennen, mit der die Android-Schnittstellen beschrieben werden.

07:36

Zur Kommunikation zwischen Activity und Service wird die Klasse »Binder« verwendet. Diese Klasse beschreibt gebundene Dienste. Tobias Polley zeigt Ihnen, wie diese Klasse im Detail eingesetzt wird und gewährleistet, dass die Kommunikation zwischen den Apps aufrecht bleibt.

07:19

In diesem Video erfahren Sie, wie Sie das Projekt aus dem vorherigen Workshop auf mehrere Prozesse ausweiten. Dafür sind nur wenige Änderungen nötig. Tobias Polley zeigt Ihnen, wie Sie Activity und Service für die neuen Anforderungen anpassen.

04:05

Wenn Sie Teile Ihrer App auch in den Homescreen von Android integrieren möchten, verwenden Sie am besten Widgets. Bevor Sie sich aber an die Programmierung eines Widgets setzen, machen Sie sich in diesem Video zuerst mit dem »RemoteViews«-Objekt vertraut und erfahren, welche Layouts und Widget-Klassen überhaupt unterstützt werden.

08:33

Um ein Widget für den Homescreen des Android-Geräts zu erstellen, müssen Sie auch das verwendete Layout festlegen und entscheiden, wo das Widget platziert werden soll. In diesem Video zeigt Ihnen Tobias Polley, wie Sie ein Widget aufbereiten und in den Homescreen einbinden.

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