30 Tage für die Ordnung -Endlich ordentlich sein
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30 Tage für die Ordnung -Endlich ordentlich sein

Wie Du jederzeit mit gutem Gefühl Besuch empfangen kannst...
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Last updated 4/2017
German
Current price: $10 Original price: $195 Discount: 95% off
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30-Day Money-Back Guarantee
Includes:
  • 3.5 hours on-demand video
  • 35 Articles
  • Full lifetime access
  • Access on mobile and TV
  • Certificate of Completion
What Will I Learn?
  • Ordnung halten.
  • Du wirst mindestens 3 Komplimente Deiner Besucher bekommen, wie ordentlich es nun ist.
  • Du wirst selbst überrascht über den ordentlichen Zustand Deiner Wohnung sein, wenn Du sie betrittst.
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Requirements
  • Du benötigst einen PC und Täglich 5-10 Minuten Zeit, um das Video anzuschauen.
  • Für die Ordnung werden 0-30 Minuten zusätzlich benötigt.
  • Je nach Fleiß kannst Du auch immer mehr machen :)
Description

30 Tage lang bekommst Du jeden Tag eine konkrete Aufgabe, die Du für Deine Ordnung umsetzt.

„Besonders wichtig ist mir, dass ich nicht so viel Zeit ins Aufräumen investieren muss. Das sollte nebenher laufen“ höre ich immer wieder. In den kommenden Tagen wirst Du genau das erreichen: Dauerhafte Ordnung ohne stundenlanges Aufräumen. 

Du bekommst jeden Tag eine klare Aufgabe zum Thema Ordnung. Die Aufgabe ist so klein gehalten, dass Du sie auch an einem hektischen Tag erfüllen kannst. So werden viele verschiedene Ordnungstechniken ausprobiert. Du kannat danach für Dich entscheiden, welche Du davon fortführen möchtest.

Die täglichen Aufgaben wechseln zwischen Aufforderungen zum Ausmisten, für die Du einmalig etwas Zeit investieren solltest, und Aufgaben zum ordentlich bleiben, für die Du keine zusätzliche Zeit benötigst. 

Ich habe das Projekt „30 Tage für die Ordnung“ mit einer Gruppe von 37 Personen getestet. Die Ergebnisse waren durchweg positiv, selbst bei Personen, die schon einige Ratgeber gelesen hatten. Auch freuten sich die Testpersonen, dass sie von ihren Freunden Komplimente für die ordentliche Wohnung bekamen. Selbst ein halbes Jahr nach dem Abschluss der 30 Tage behielten sie die neue Ordnung bei. 


Who is the target audience?
  • An alle, die unzufrieden mit der Ordnung in der Wohnung sind.
  • An alle, die nicht mehr ständig aufräumen möchten.
  • An Jeden, der gerne Dinge um sich hat, die er liebt.
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78 Lectures
04:46:44
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Über mich
1 Lecture 02:35

Die Ordnung und ich; wir kannten uns lange Zeit nicht. Als Kind schon war mein Kopf voll mit tausenden Ideen. Stets fand ich für Sachen eine Verwendung, die andere Menschen schon lange weg geworfen hätten. Leere Klopapierrollen konnte ich zum Beispiel als Spielzeug für meine Haustier-Mäuse nehmen, einen Adventskalender daraus basteln oder als Halter für meine Stifte umfunktionieren. So behielt ich schon als kleines Kind alles, was ich fand.

Als ich mit 14 Jahren dann mein eigenes Geld verdiente, kaufte ich ein: Je billiger und mehr, desto besser, dachte ich mir. Quantität statt Qualität. Mein liebster Ort im Supermarkt war das Ein-Euro-Regal, welches damals in vielen Supermärkten Einzug hielt. War ein Produkt im Sonderangebot, kam ich kaum daran vorbei. So kaufte ich unzählige Produkte, die ich nie verwendete. Wegschmeißen konnte ich sie jedoch auch nicht, weil ich mir nicht eingestehen wollte, dass ich sie ohne Nutzen gekauft hatte. Früher oder später würde ich die Dinge verwenden, sagte ich mir. So sammelten sich immer mehr Dinge bei mir an und ich räumte unzählige Stunden auf, ohne je Ordnung in meine Wohnung zu bekommen.

Eines Tages erkannte ich, dass ich einfach zu viel Besitz angehäuft hatte. Ich mistete jahrelang aus und probierte jede erdenkliche Technik, um in einer ordentlichen Wohnung zu leben. In Räumen, in denen mich nur noch Dinge umgeben, die ich liebe und wirklich nutze.

Meine besten Techniken möchte ich Dir in den nächsten 30 Tagen an die Hand geben. 

Preview 02:35
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Über mich und über Dich
2 Lectures 03:23
Einleitung
00:21

+
Tag 1
3 Lectures 08:06

Tag 1 Immer etwas mitnehmen

Aufgabe: Wenn Du von einem Raum in einen anderen gehst, nimm etwas mit, was dorthin gehört.

Ergebnis: Ohne zusätzlichen Zeitbedarf wird Deine Wohnung Stück für Stück ordentlicher. Plötzlich landet die Kaffeetasse in der Küche und steht nicht mehr tagelang im Esszimmer oder auf dem Couchtisch herum.

Zeitbedarf: 0 Minuten

Ein Geheimnis der Ordentlichen ist, dass sie immer etwas mitnehmen, wenn sie von einem Raum in den anderen laufen. Ohne bewusst nachzudenken, scannen sie das Zimmer nach Dingen ab, die sie mitnehmen könnten. Gehen sie aus der Küche in das Wohnzimmer, greifen sie automatisch zu der in der Küche stehenden Gießkanne, um diese mit ins Wohnzimmer an deren Platz zu bringen. Damit dies eines Tages auch bei Dir automatisch funktioniert, musst Du zu Beginn ganz bewusst darüber nachdenken, was Du mitnehmen könntest.

Schreite heute ein wenig bewusster durch die Räume, halte vor der Tür inne, schaue zurück und überlege, ob da etwas ist, das in den Raum gehört, in den Du gerade gehen willst. Und wenn Du etwas siehst, nehme es mit. Was Du dann weiter mit dem Stück machst, also ob Du zum Beispiel die Tasse in die Spülmaschine räumst oder nur darauf stellst, entscheidest Du.

Wenn Du diese Technik schon anwendest und oft etwas von einem Raum in einen anderen mitnimmst, dann intensiviere dies heute noch ein wenig. Frage Dich jedes Mal, wenn Du den Raum verlässt, ob Du etwas mitnehmen kannst.

Solltest Du es permanent vergessen, klebe Dir doch einen Zettel an jede Tür oder an den Türrahmen und schreibe darauf „Immer etwas mitnehmen!“. 


So hat es geklappt:

 

Diese Dinge konnte ich am häufigsten mitnehmen:


Preview 05:06

Als ich dies konsequent eine Woche lang machte, war ich überrascht, wie viel ich fand, das in den nächsten Raum gehörte. Wenn Wäsche auf dem Sofa lag, nahm ich sie immer mit ins Schlafzimmer. Auf dem Balkon gab es oft verwelkte Blätter oder etwas Müll, der beim Abendessen am Tag zuvor vom Tisch geweht war. Die meisten Dinge fand ich jedoch im Flur: Dinge, die in den Keller oder ins Auto mussten, sowie Sachen, die ich mitgebracht und schnell auf unserem Sideboard im Flur zwischengelagert hatte.

Nach einer Woche sah meine Wohnung viel ordentlicher aus, ohne dass ich viel Zeit aufgewendet hätte

Natürlich gab es auch Zimmer, in denen ich nichts fand, das in den Raum gehörte, in den ich gerade gehen wollte. Wenn ich von der Küche auf die Toilette ging, hatte ich selten etwas, das ich dorthin mitnehmen konnte. Auf dem Weg von der Küche zur Toilette lief ich aber an unserem Flur mit der Waschmaschine vorbei, darum schaute ich auch, ob ich etwas für den Raum fand, den ich durchquerte. Bevor ich diese Technik anwandte, Stand zum Beispiel einmal mehrere Wochen ein Wollwaschmittel in der Küche, das eigentlich in den Flur zur Waschmaschine gehört. Obwohl ich bestimmt fünfzigmal von der Küche in den Flur gegangen bin, habe ich es nicht mitgenommen, weil ich gedankenversunken von einem Raum in den anderen getrottet bin. Mit dieser Technik kam es gleich am ersten Tag an seinen Platz. 

Immer etwas mitnehmen Praxis
01:52

Tag 1 als Text
01:08
+
Tag 2 Das erste Entrümpeln
4 Lectures 12:24

Tag 2 Das erste Entrümpeln

Aufgabe: Heute verabschiedest Du Dich von mindestens einem Teil Deines Besitzes.

Ergebnis: Dein Geist lernt, dass man sich von Dingen trennen kann, ohne dass dadurch ein Problem entsteht. Es kann vielleicht sogar ein Wohlgefühl verursachen, wenn Du anfängst, loszulassen.

Zeitbedarf: 1-5 Minuten

Kaufen gehört wahrscheinlich zu Deiner alltäglichen Gewohnheit und löst gute Gefühle in Dir aus, während Dir Wegwerfen und Entrümpeln oft schwer fällt. Damit Du lernst, dass das regelmäßige Entsorgen etwas ebenso Selbstverständliches sein kann wie das Kaufen, solltest Du Dich nach und nach von Dingen aus Deiner Wohnung verabschieden.

Damit Dein Geist lernt, wie gesund und gut entrümpeln ist, musst Du ihn langsam daran gewöhnen. Verabschiede Dich heute von einem Teil Deines Besitzes und zeige so Deinem Geist, dass es nicht schadet, etwas loszulassen. Unsicherheit und Wehmut sind zu Beginn ganz normal. Mit jedem Teil werden sie weniger und es wird sich bald ein befreiendes Gefühl in Dir breitmachen. Wenn Du willst, darfst Du natürlich auch mehr entrümpeln, aber übertreibe es nicht. Du solltest nicht mehr als 10-15 Minuten am Stück Sachen aussortieren, damit Du motiviert bleibst.

Fange am besten mit Dingen an, die Du schon lange nicht mehr benutzt hast. Dekorationsmaterial, nicht genutzte Küchenutensilien, ein Buch, auf das Du keine Lust hast oder ein Kleidungsstück, das Du nicht gerne anziehst, sind Dinge, die Dir am Anfang sicher leichter fallen. Dinge, die Du erst kürzlich benutzt hast oder die Du oft brauchst, sowie Erinnerungsstücke sollten erst gegen Ende Deiner Ausmistaktion aussortiert werden.

Das habe ich heute entrümpelt:

So habe ich mich gefühlt:


1. Erste Entrümplung
03:30

Diese Fragen helfen, um Dinge loszulassen:

Habe ich dieses Stück in den letzten zwölf Monaten benutzt?

Verhilft es mir zur Ordnung, wenn ich es behalte?

Löst es gute Gefühle in mir aus?

Wenn ich es jetzt in einem Geschäft sähe, würde ich es mir erneut kaufen?

Wenn ich es einem Freund schenken könnte, weil er so etwas braucht, würde ich es tun?

Wenn es gestohlen werden würde - würde ich es ersetzen?

Wie realistisch ist es, dass ich es irgendwann einmal benutze?

Welche Alternative hätte ich, wenn ich es einmal bräuchte und es dann nicht da wäre? (Ausleihen von einer Freundin, das Messer anstatt des Mangoschälers benutzen,…)

2. Fragestellungen
03:54

Zu Beginn meiner Entrümplung konnte ich fast nichts loslassen und fand immer einen Grund, warum ich dieses Ding nicht weggeben sollte: „Wenn ich die Haarklammer nicht brauche, weil ich nun kurze Haare habe, wofür könnte ich sie noch verwenden? Vielleicht, um ein Kabel zusammenzuhalten? Oder um meine Orchidee an dem Bambus-Stab zu befestigen? Vielleicht habe ich ja irgendwann auch wieder lange Haare, dann brauche ich sie wieder. Vielleicht kommt eine Freundin mit langen Haaren zu Besuch und braucht eine Klammer, dann könnte ich sie ihr schenken! Oder ich nehme sie für meine Tochter, wenn sie später einmal schönes langes Haar hat. Ich könnte damit auch Nacktschnecken im Garten aufsammeln. Dann müsste ich mir nicht immer wegen einer einzigen Schnecke Handschuhe anziehen. Ja das ist toll! Diese Haarklammer muss ich behalten!“

Da ich mich kaum dazu überwinden konnte, etwas wegzuschmeißen, sammelte ich die aussortieren Dinge in Flohmarktkisten, was mir das Loslassen etwas erleichterte. „Du kannst die Sachen ja wieder rausholen, wenn Du merkst, dass Du sie noch brauchst. Auf dem Flohmarkt siehst Du ja alle Dinge nochmal und kannst dann erneut überlegen“, sagte ich zu mir selbst. Als ich dann eines Morgens an meinem Flohmarktstand saß und die Sachen auspackte, war ich froh, dass diese Teile nicht mehr in meiner Wohnung waren. Am Abend hatte ich ein Plus von mehr als 300 € in der Kasse und war viel losgeworden.

Es war ein langer Weg, bis ich all die Flohmarktkisten gefüllt hatte. Am Anfang überlegte ich bei jedem Stück minutenlang, ob ich mich wirklich davon trennen sollte. Mit jedem Stück mehr, das ich entsorgte, und mit jedem Zentimeter mehr Platz in meiner Wohnung fiel es mir leichter. Auf einmal machte es mir richtig Spaß, Sachen zu finden, die ich verkaufen oder verschenken konnte.

Auch die Haarklammer ist nun schon seit mehr als einem Jahr verkauft und ich habe sie keine Sekunde lang vermisst. 

Erfahrungsbericht Nacktschnecke
02:05

Tag 2 als Text
02:55
+
Tag 3 Zeitschriften und Zeitungen
2 Lectures 09:47

Aufgabe: Sammle alle Zeitschriften, Bestellkataloge und Zeitungen aus Deiner Wohnung ein und mache drei Stapel: lesen, bearbeiten und wegwerfen.

Solltest Du in diesen Kategorien schon sehr ordentlich sein, kannst Du gerne mit Deinen Briefen oder losen Dokumenten so verfahren.

Ergebnis: Ungelesene Zeitschriften, Bestellkataloge und Zeitungen machen Dir keinen Druck mehr. Du holst sie Dir erst dann, wenn Du sie brauchst.

Zeitbedarf: 5-30 Minuten

Gehe heute durch Deine Wohnung und sammle alle kostenlosen Zeitschriften, Bestellkataloge und Zeitungen ein. Nimm jede einzeln in die Hand und überlege: Würde ich diese Zeitschrift JETZT lesen, wenn ich eine Stunde Zeit hätte, oder würde ich lieber etwas anderes machen? Welchen Zweck soll dieses Schriftstück erfüllen? Macht mir diese Zeitschrift oder Zeitung Druck, weil ich denke, dass ich sie noch lesen muss? Bei Bestellkatalogen: Brauche ich wirklich etwas daraus? Habe ich nicht schon genug?

Sortiere die Papiere dann in drei Stapel: 1. lesen, 2. abbestellen/bearbeiten und 3. wegschmeißen.

Schreibe auf jede Zeitschrift des 1. Stapels das Datum von heute in einer Woche. Wenn Du sie bis dahin nicht gelesen hast, können sie wahrscheinlich weg. Anschließend verteile die Zeitschriften an Orten, an denen Du Zeit zum Lesen hast. Gerne kannst Du auch ein paar Zeitschriften in Dein Sideboard im Flur legen, damit Du sie an einen anderen Ort zum Lesen mitnehmen kannst. Bestelle die Zeitschriften und Bestellkataloge des 2. Stapels ab beziehungsweise klebe für die Postboten ein Hinweis an den Briefkasten, dass du die jeweiligen Zeitungen nicht mehr möchtest. Erledige die Dinge, die auf Stapel 2 liegen, wie zum Beispiel „bestellen“ oder „Termin buchen“ oder „Veranstaltung aus dem Wochenblatt eintragen“. Nach der Erledigung können die Zeitschriften auf den 3. Stapel: wegschmeißen.

Wenn Du das geschafft hast, kannst Du wirklich stolz auf Dich sein und Dich mit etwas Schönem belohnen.

Zeitschriften, Bestellkataloge und kostenlose Zeitungen
06:26

Tag 3 als Text
03:21
+
Tag 4 Morgenroutine
2 Lectures 09:33

Aufgabe: Installiere eine Morgenroutine zum Thema Ordnung für Dich. Dazu gehört: Tätigkeit festlegen. Anker setzen. Eventuell eine Erinnerung ausdenken. Durchführen.

Ergebnis: Dein Schlafzimmer oder der Ort, den Du wählst, sieht jeden Tag ordentlicher aus. Du wirst erstaunt sein, was nur ein paar Minuten am Morgen bewirken können.

Zeitbedarf: ca. 5-10 Minuten

Eine Tätigkeit wird dann zur täglichen Routine, wenn wir sie automatisch ausführen. Eine Routine schaffen wir, indem wir eine Tätigkeit jeden Tag wiederholen, und zwar so lange, bis sie ein fester Bestandteil unseres Tages geworden ist. Meist spricht man von 30 Wiederholungen oder Tagen, bis eine neue Tätigkeit zur Routine geworden ist.

Welche kleine Tätigkeit würde zu Dir passen, damit Du jeden Morgen ein bisschen Ordnung in die Wohnung bekommst?

Wenn Du eine kleine Tätigkeit gefunden hast, überlege Dir, was Dein Anker sein könnte. Ein Anker kann ein Gegenstand oder eine wiederkehrende Tätigkeit sein, die Dich an Deine Morgenroutine erinnert. Mache Dir einen Hinweis zu Deinem Anker, sodass Du es nicht vergisst.

Beispiele für eine kleine Tätigkeit mit Anker am Morgen: - Immer, wenn ich mir die Zähne geputzt habe, wische ich kurz mit einem Handtuch über den Waschbeckenrand. - Immer, wenn ich geduscht habe, spüle ich die Dusch-/Badewanne aus und trockne den Rand mit einem Handtuch ab. - Nachdem ich aufgestanden bin, räume ich zwei Minuten das Schlafzimmer auf. - Während mein Computer morgens hochfährt, räume ich alle Dinge rund um den Schreibtisch auf. - Bevor ich mir Kleidung aus dem Kleiderschrank hole, schaue ich zuerst auf meinen „Stummen Diener“, ob hier noch etwas zum Anziehen liegt. - Während ich mir die Zähne putze, schaue ich in meinen Badschrank, ob ich etwas aussortieren könnte. - Wenn ich die Küche betrete, räume ich diese als erstes 4 Minuten auf.

Morgenroutine
05:50

Tag 4 als Text
03:43
+
Tag 5 Der Fußboden
2 Lectures 07:45
Der Fußboden
05:17

Tag 5 als Text
02:28
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Tag 6 Leichter wegräumen
2 Lectures 06:42
Aufräumen leicht gemacht
05:25

Tag 6 als Text
01:17
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Tag 7 Einkäufe verzögern
2 Lectures 08:13
Einkaufen
04:49

Tag 7 als Text
03:24
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Tag 8 Jedes Ding braucht seinen Platz
2 Lectures 06:44
Jedes Ding braucht seinen Platz
03:53

Tag 8 als Text
02:51
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Ordnungscoach und Kursleiterin Anett Heim
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Ordnungscoach und Kursleiterin

Jedes Jahr, wenn ich aus dem Urlaub nach Hause komme, bin ich erstaunt über den ordentlichen Zustand meiner Wohnung. Früher kam ich nie gerne nach Hause, weil mich stets Unordnung empfing.

Ich erlernte viele Techniken zum Thema Ordnung und probierte sie alle aus. Nun habe ich eine dauerhaft ordentliche Wohnung, in der mich nur Dinge umgeben, die ich liebe und benutze.

Seit 2014 helfe ich beruflich Menschen, ordentlich zu werden. Ich miste in Häusern, Büros und kleinen Wohnungen zusammen mit meinen Kunden und Kundinnen aus. Wir entwerfen ein System, mit dem die Ordnung dauerhaft hält.

Zudem gebe ich Kurse und halte Vorträge in der VHS und anderen Institutionen, oft mit dem Schwerpunkt "Ordentlich sein mit Kind".